An sich glauben und bereit sein, Neues zu lernen: Wie Microsofts Frauen ihren Weg in die IT fanden

Ein Unternehmen ist nur so innovativ wie seine Mitarbeiter*innen. Je diverser ein Team ist, je mehr unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, umso besser und kreativer werden die gemeinsam geschaffenen Lösungen und Ideen.
Bei Microsoft ist Diversität, zu der Frauenförderung und Gleichstellung gehört, nicht nur Selbstzweck, sondern ein Erfolgsfaktor und Teil der Unternehmenskultur.

Frauenförderung ist mehr denn je eine wichtige Säule für die Aufrechterhaltung einer gerechten Gesellschaft, aber auch für deren zukunftsfähigen Entwicklung. Die letzten beiden Jahre haben vor Augen geführt, wie dringend Fachkräfte für die Digitalisierung gebraucht werden, gleichzeitig sind Frauen in der IT-Branche noch immer unterrepräsentiert. Trotz guter Verdienstchancen und zukunftsfähiger Arbeitsplätze hat die Branche Schwierigkeiten, Frauen anzusprechen. Das zeigt sich bereits während des Studiums, der Frauenanteil in MINT-Fächern an österreichischen Universitäten betrug im letzten Wintersemester lediglich 20, 7 Prozent. Gleichzeitig fehlen 24.000 Fachkräfte im IT – Wirtschaftszweig.

Was die wenigsten wissen: Die Anfänge der IT waren weiblich. Als der englische Mathematiker Charles Babbage einen Vorläufer des modernen Computers entwarf, erkannte Ada Lovelace, dass die Maschine mehr kann als nur rechnen: Sie könnte so programmiert werden, dass sie eine in sich geschlossene Reihe von Aktionen ausführt, wobei die Ergebnisse jedes Schrittes den nächsten Schritt bestimmen. Ihre Aufzeichnungen dazu gelten weithin als das erste Computerprogramm. Wohlgemerkt waren dies die 40er Jahre des 19. Jahrhunderts. Gemessen an dem Stand der Forschung der damaligen Zeit ist ihr Werk visionär.

Ein Jahrhundert später begann ein rein männliches Forscherteam an der Universität von Pennsylvania mit dem Bau des ENIAC, des ersten Allzweckcomputers in den USA. Als es an der Zeit war, Programmierer einzustellen, wählten sie sechs Personen aus, allesamt Frauen. Männer arbeiteten mit den Maschinen, Frauen programmierten sie.

Erst später entwickelte sich die Software-Branche zur sogenannten Männerdomäne, verschiedene soziale und wirtschaftliche Faktoren, aber auch kulturelle Stereotypen bedingten, dass Frauen aus diesem Berufsfeld verdrängt wurden.

Gezielt Vorurteile und Hürden für Frauen abbauen 

Frauen können in technischen Berufen wertvolle Einblicke liefern. Es geht viel an Potential verloren, wenn die Diversität in Teams nicht bedacht wird. Ein kurzes Beispiel: 50 Prozent der Anwender*innen von technischen Produkten sind Frauen, aber zu 95 Prozent sind die Entwickler Männer. Viel Wissen und Kompetenz in den Bereichen der User Experience und Design gehen bei der Entwicklung damit verloren.

Was kann nun getan werden, um gezielt Frauentalente ins Boot zu holen und die Hürden für den Einstieg in einen IT-Beruf abzubauen?
Unternehmen spielen hier eine wichtige Rolle, denn sie können mit der Sichtbarkeit von weiblichen Vorbildern helfen, gängige Klischees über Geschlechterrollen und das Berufsbild in der IT abzubauen und Frauentalente für die Berufe zu gewinnen.

Gleichzeitig braucht es den Ausbau eines inklusiven Arbeitsumfeldes und die frühzeitige Förderung von Ausbildungen in dem Bereich. Microsoft hat im Rahmen der Initiative „Mach heute Morgen möglich“ hierfür das Weiterbildungsprogramm #thenewITgirls Boost Camp ins Leben gerufen, welches im Jänner 2022 mit 100 Teilnehmerinnen gestartet ist. Mit der Weiterbildung sollen technologieinteressierten Frauen der Quereinstieg in die IT erleichtert werden. Gleichzeitig soll der Austausch mit weiblichen Vorbildern ermöglicht werden. Denn gerade Vorbilder nehmen eine wichtige Funktion ein, andere Frauen darin zu bestärken, den Karriereweg in die IT einzuschlagen.

Anlässlich des Frauentags möchte Microsoft deshalb seine Mitarbeiterinnen selbst zu Wort kommen lassen. Sie erzählen von ihrem Werdegang in der IT, ihrer Vision für die Zukunft und welchen Rat sie jungen, technikinteressierten Frauen mit auf den Weg geben möchten.

 

Cornelia Bauer

Customer Success Manager Modern Work und Country GLEAM Lead Diversity & Inclusion

Mein Weg: Die Technologie, und wie diese Menschen unterstützt hat mich immer schon fasziniert. Ich habe sehr früh die technische Richtung eingeschlagen, von einer HTL/Fachschule für Datenverarbeitung, über einen kleinen Familienbetrieb, bis hin zu Enterprise Unternehmen. Nun bin ich seit über 10 Jahren bei Microsoft in den verschiedensten Rollen. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit dem Thema Diversity & Inclusion, da ich davon überzeugt bin, dass Technologie Barrieren verringert.

Mein Beitrag: Bei Microsoft verantworte ich als Customer Success Managerin für Modern Work die Beratung über Technologie, Kulturwandel, Adoption & Change Management, Innovationsansätze sowie Industrie-Lösungen und Geschäftsprozesse. Darüber hinaus bin ich als Country GLEAM Lead für die Themen Diversity & Inclusion sowie für inklusive Sprache zuständig.

Meine Vision: Eine Welt, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben, das zu tun, wozu sie sich berufen fühlen und wofür sie Leidenschaft und Tatendrang entwickeln können.

Mein Tipp: Glaube immer an dich und gib‘ niemals auf. Wie geht das? Denke an etwas, wovon du 100% überzeugt bist und dann denke an dich und an deine Fähigkeiten. Wenn du in diesem Moment nicht dieselbe Überzeugung empfindest, dann arbeite daran, von dir selbst überzeugt zu sein oder ändere etwas in deinem Leben. Vergiss‘ nicht, dass alle Menschen einzigartig und wertvoll sind, und dass es genau das ist, was unsere Kultur ausmacht.

 

Annu Gmeiner

Client Technology Lead

Mein Weg: Als Kind habe ich meinem Vater bei seinen technischen Hobbies geholfen. Seit damals wusste ich, dass ich Electronics Engineering studieren möchte. Nach meinem Studium in Indien, ein paar Jahre in der Arbeitswelt und einem Business Master in Italien, habe ich in Wien ein Doktorat in Computer Science abgeschlossen.

Mein Beitrag: Ich unterstütze Manufacturing Kund*innen in Österreich dabei, ihre Geschäftsziele durch eine effektive und optimale Umsetzung ihrer technischen Strategie zu erreichen.

Meine Vision: Jede Person sollte die Möglichkeit haben, ihrer Leidenschaft zu folgen, akzeptiert zu werden und erfolgreich zu sein.

Mein Tipp: Mein Rat an alle jungen Frauen ist: Wenn ihr leidenschaftlich für ein Thema oder einen Beruf brennt, just go for it. Denkt nicht daran, ob die anderen denken, der Job sei passend für Frauen oder nicht. Lasst euch nicht davon ablenken, in dem Beruf wenig Frauen arbeiten – und lasst euch nicht niederreden.

 

Darya Bululukova

Senior Customer Engineer Azure Infrastructure

Mein Weg: Ich habe mich nicht für einen technischen Beruf entschieden, weil ich mich dafür seit meiner Kindheit interessiert habe, weil ich besonders begabt bin oder weil in meiner Familie alle Techniker*innen sind. Ich finde den IT-Bereich einfach spannend, man findet immer einen Job und man kann von überall arbeiten.

Mein Beitrag: Ich helfe den Unternehmen, solche Buzzwords wie “Digitalisierung”, “Cloud” und “Big Data” praktisch umzusetzen. Genauer bedeutet das: IT-Infrastruktur aufsetzen, Architektur für IT-Applikationen definieren, Sicherheitskonzepte erarbeiten, Netzwerk konfigurieren – und das alles in der Cloud.

Meine Vision: Ich habe im technischen Bereich mindestens genauso viele weibliche Kolleginnen, wie männliche.

Mein Tipp: Man kann alles lernen und nichts ist besonders schwer, wenn du es in kleine Aufgaben teilst. Das Gefühl, dass man zu 100% auf alles vorbereitet ist und alles kann, erreicht man nie. Deswegen: Nimm den Job, das Angebot, das Projekt bzw. die Studienstelle an – die Details werden sich auf dem Weg klären!

 

Michaela Heindl

Senior Customer Engineer Data & AI

Mein Weg: Als Kind habe ich mich besonders für Autos interessiert, später dann für Computer. In der IT bin ich trotzdem auf Umwegen gelandet. Ich habe 2007 bei Microsoft begonnen und 2008 meine erste technischen Rolle als Database Operator übernommen. Ab 2010 war ich in der Rolle des Technical Account Managers / Customer Success Account Managers und vor kurzem habe ich die Chance wahrgenommen, zu meiner Passion Data & AI zurückzukehren.

Mein Beitrag: Unter anderem bringe ich Kunden das Thema Azure Machine Learning näher und unterstütze beim Weg in die Azure SQL Cloud.

Meine Vision: Meine Vision ist, dass es mehr Frauen in technischen Berufen gibt.

Mein Tipp: Du interessierst dich für Technik? Du denkst aber, du kannst das nicht? Ich denke, man kann alles lernen und schaffen, wenn man sich dafür interessiert, daher mein Tipp: Trau dich, versuch es, und gib nie auf.

 

Raluca Chisalita

Technical Specialist – Business Applications

Mein Weg: Nachdem ich im Gymnasium Informatik gelernt hatte, habe ich ein Interesse dafür entwickelt, was eigentlich hinter der Technologie steckt. Daher habe ich mich entschieden, an der Uni Informatik zu studieren. Ich bin während meines Studiums tiefer in den IT-Bereich eingetaucht und habe gelernt, verschiedene Technologien und Ansätze zu verstehen und umzusetzen. Danach habe ich eine Praktikumstelle als Technical Specialist bei Microsoft bekommen und bin inzwischen als Technical Specialist bei Microsoft tätig.

Mein Beitrag: Ich helfe den Kunden*innen zu verstehen und sich vorzustellen, wie ihre Anforderungen und Probleme mit Hilfe der Microsoft Business Applications gelöst werden können.

Meine Vision: Mehr Frauen sollen sich trauen, in den IT-Bereich zu gehen.

Mein Tipp: Man kann alles lernen, wenn ein Interesse da ist. Wenn man motiviert ist und sich wirklich wünscht, etwas zu lernen, kann man es schaffen. So macht man in der Technik Karriere als Frau: Man muss sich den ersten Schritt setzen und sich trauen.

 

Silke Hackl-Hörmann

Head of Customer Success Modern Workplace, Austria

Mein Weg: Ich komme aus einem nicht technischen Umfeld, meinen Weg in diese Branche hatte ich so nie geplant. Gerade deshalb haben mich Technik und Technologie aber so in ihren Bann gezogen. Ich konnte in sehr kurzer Zeit sehr viel Neues Lernen, das hat mich jeden Tag aufs Neue angespornt.

Mein Beitrag: Als Customer Success Team im Bereich Modern Workplace helfen wir Unternehmen, unsere Produkte gewinnbringend einzusetzen. Das funktioniert nur, wenn Mensch und Technik in gewisser Hinsicht „zusammengeführt“ werden und das Verständnis da ist, welchen Mehrwert unsere Produkte im täglichen Leben und für den Einzelnen schaffen können. Dabei geht es immer auch um Kommunikation sowie Adoption und Change-Management.

Meine Vision: Frauen in technischen Berufen und Führungspositionen sollten keine Ausnahme sein.

Mein Tipp: Gleichgültig aus welchem Umfeld man kommt, ist es immer möglich, sich in völlig neue Bereiche weiterzuentwickeln. Oft passen neue Wege nicht mit den eigenen, ursprünglichen Plänen zusammen, sie brauchen Mut zur Veränderung und drängen uns aus der eigenen Komfortzone. Ich glaube aber, gerade durch diese Entscheidungen und Erfahrungen, entwickeln wir uns schlussendlich weiter.

 

Jutta Grabenhofer

Sustainability Lead

Mein Weg: Neben meinem naturwissenschaftlichen Studium “Ecological Engineering” habe ich in der Forschung gearbeitet und mich dann intensiv mit erneuerbaren Ressourcen, erneuerbaren Energiesystemen, E-Mobilität und ähnlichen Themen auseinandergesetzt. Über Umwege habe ich meinen Pfad in die Digitalisierung gefunden. Bei Microsoft gelingt es mir, meine Ausbildung ideal mit einem der spannendsten Themen dieser Zeit zu verknüpfen – der Digitalisierung. Nebenbei bin ich Lehrende der FH Wiener Neustadt zu den Themen Digitalisierung und Innovation und engagiere mich im Social Business Sindbad.

Mein Beitrag: Ökologische Nachhaltigkeit und Digitalisierung schließen sich nicht aus, sie gehen sogar Hand in Hand. Meine Aufgabe ist es, österreichischen Unternehmen die Technologie zur Erreichung deren Nachhaltigkeitsziele näherzubringen.

Meine Vision: Chancengleichheit! Egal, wer du bist oder woher du kommst!

Mein Tipp: Trau dich über deine Erfolge, Stärken und Interessen zu sprechen. Es ist weniger wichtig, ob du Generalistin oder Spezialistin wirst, vielmehr kommt es darauf an, ob sich die Leute an dich erinnern können. Bau dir daher ein Profil auf und sprich darüber!

 

Franka Hüsch

Customer Success Account Manager

Mein Weg: Zunächst hatte ich es gar nicht geplant, in einem technischen Beruf tätig zu sein, denn ich habe ein Studium in International Business absolviert und bin danach in eine Unternehmensberatung im Bereich Change Management gewechselt. Dort habe ich festgestellt, dass die meisten Veränderungen durch technologischen Wandel angestoßen werden, und das hat mich begeistert. Somit bin ich nach und nach tiefer in die IT gekommen und bin heute bei Microsoft. Nebenbei engagiere ich mich aus der Ferne in einem gemeinnützigen Karnevalsverein zur Integration von Frauen in den Karneval in meiner Heimatstadt Köln.

Mein Beitrag: Als Customer Success Account Manager begleite ich die Unternehmenskunden über alle Microsoft Technologien hinweg bei ihren Transformationsprojekten. Gemeinsam orchestrieren wir Projekte und schauen, dass wir technische Hürden aus dem Weg räumen. Dabei kann ich meine Interessen für Change Management und technologischen Wandel hervorragend kombinieren.

Meine Vision: Dass wir aus einer Vielzahl von Vorbildern die für uns passende Person finden, und dafür braucht es mehr Frauen in der IT und auch in Führungspositionen.

Mein Tipp: Du kannst nicht alles planen, aber du kannst alles lernen. Es hilft, auszuprobieren und für sich zu schauen, was einem gefällt. Such dir Vorbilder und Mentor*innen, die dich auf deinem Weg unterstützen und bilde dir dein eigenes Profil.

 

Natalia Granada

Sales Solution Specialist   

Mein Weg: Mein Weg zu einer Karriere in der IT-Branche war nicht geradlinig. Die verschiedenen Erfahrungen, welche ich in anderen Branchen sammelte, haben mir geholfen, mein Interesse für Technologie und Innovation zu entdecken. Bevor ich zu Microsoft kam, habe ich in Lateinamerika und Europa in den Bereichen Cybersecurity und Consulting gearbeitet.

Mein Beitrag: Ich helfe den Unternehmen, den Wert ihrer Microsoft Investments mit Support-Services zu maximieren. Meine Aufgabe besteht darin, ihre Prozesse, Team Skills und Business Ziele zu verstehen und sie mit den richtigen Microsoft Experten zu verbinden. Dies ist besonders relevant für Unternehmen, die sich bereits auf dem Weg in die Cloud befinden.

Meine Vision: Diversität und Inklusion sind ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Organisationen in der IT-Branche. Meine Vision ist, dass sich mehr Frauen inspiriert fühlen, eine Karriere in Tech zu verfolgen, unabhängig von ihrer Nationalität, , ethnischer Zugehörigkeit, Bildung oder Herkunft.

Mein Tipp: Eine Karriere in Tech ist wie das Wetter: Die einzige Konstante ist Veränderung – aber du bist auf dieser Reise nicht allein. Bau dir ein Netzwerk auf und zögere nicht, nach Hilfe zu fragen. Lass dich von anderen Frauen inspirieren, auch coachen, und suche dir Mentor*innen und Gleichgesinnte, die dich immer näher an dein Ziel bringen.

 

Irina Sukič

Senior Customer Success Account Manager

Mein Weg: Ich war eine von wenigen Frauen im Hörsaal der Fakultät für Computer und Informationswissenschaft in Ljubljana, wusste aber gleich, dass diese Branche die Richtige für mich ist. Nach zwei IT-Praktika in Brüssel hat mich Microsoft ins schöne München geholt, wo ich meine mittlerweile 11 Jahre lang anhaltende Reise bei Microsoft begonnen habe.

Mein Beitrag: IT soll das Leben und die Arbeit von Menschen erleichtern. Ich unterstütze Kund*innen dabei, mit der Benutzung von unseren Produkten zufrieden und erfolgreich zu sein.

Meine Vision: Ich wünsche mir, dass sich mehr Frauen in der IT respektiert und willkommen fühlen.

Mein Tipp: Sei immer stolz darauf, was du geschafft hast. Eine Frau in der IT-Welt zu sein ist nicht immer ein einfacher Weg, es ist aber ein wunderschöner Weg, vor dem kein Mädchen Angst haben sollte.

 

Michaela Loher

Specialist Data & AI  

Mein Weg: Schon als Kind habe ich mich für Technologie und Computer interessiert. Während meiner Studienzeit habe ich mich intensiv mit Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen beschäftigt. Bei Microsoft kann ich meine Ausbildung im Digital Business mit meiner Passion für Kundenprojekte verknüpfen – ich habe schon immer gerne mit Menschen zusammengearbeitet und mich spornt es an, gemeinsam etwas zu bewegen.

Mein Beitrag: Ich bin seit 5 Jahren als Lösungsspezialistin für Data & Artificial Intelligence tätig und beschäftige mich mit Themen wie Data Analytics, Machine Learning und IoT. Gemeinsam mit Kollegen*innen und Partner*innen unterstütze ich unsere Kund*innen dabei, mehr aus ihren Daten zu machen und Innovation umzusetzen.

Meine Vision:
 Durch Analytics und künstliche Intelligenz es Unternehmen und Menschen zu ermöglichen, ihre Geschäftsziele zu erreichen und sich von der Konkurrenz abzuheben, ihnen die Angst vor Technologie zu nehmen und völlig neue Geschäftsmodelle zu erschaffen.

Mein Tipp: Ich konnte bei Microsoft mit vielen unterschiedlichen Kund*innen und an vielfältigen Projekten arbeiten. Eine ausgeprägte Lernbereitschaft sowie eine hohes Empathievermögen sind gute Grundvoraussetzungen. Meine Erfahrungen gebe ich als Mentorin innerhalb und außerhalb von Microsoft weiter. Ich kann folgendes ans Herz legen: Nutze Gelegenheiten, eine Mentorin/Mentor zu finden und engagiere dich in Gemeinschaften aus deinem Interessensfeld. Außerdem: Sei authentisch, hartnäckig, probiere Dinge aus, sei neugierig, glaub an dich und vor allem hab Spaß dabei!

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