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Office Besuch BM Karmasin bei Microsoft September 30, 2014 Foto: BMFJ |
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Die Förderung der Familienfreundlichkeit österreichischer Unternehmen ist ein wichtiges Anliegen auf der politischen Agenda von Bundesministerin Sophie Karmasin. Aus diesem Grund stattete die Familien- und Jugendministerin am 29. September 2014 Microsoft Österreich einen Betriebsbesuch am Standort am Wienerberg ab.
„Österreich soll bis 2025 das familienfreundlichste Land Europas werden“, erklärte Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin, die sich im Rahmen eines Unternehmensbesuches über das Büro- und Arbeitskonzept von Microsoft Österreich informierte. „Eine wesentliche Säule für Familienfreundlichkeit ist die Möglichkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren. Insbesondere Österreichs Wirtschaft ist gefordert, diesen Bereich mit Maßnahmen zu stärken, die in der Unternehmenskultur nachhaltig verankert sind. Statistiken untermauern den Nutzen: MitarbeiterInnenzufriedenheit und KundInnenbindung steigen, Fluktuation und Krankenstände sinken. Es freut mich zu sehen, dass es bereits heute viele Unternehmen wie Microsoft gibt, denen es erfolgreich gelingt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als etwas völlig Normales im Alltag zu verankern. Ein wesentlicher Beitrag für Österreich auf dem Weg in eine familienfreundlichere Gesellschaft.“
„Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit hat bei Microsoft schon seit geraumer Zeit einen hohen Stellenwert und ist gelebte Praxis in unserem Arbeitsalltag“, unterstrich Georg Obermeier, Geschäftsführer von Microsoft Österreich das starke Engagement in diesem Bereich. „Mit dem Konzept der Neuen Welt der Arbeit forciert Microsoft eine moderne Unternehmens- und Arbeitskultur, die jeden einzelnen Mitarbeiter dabei unterstützt, Karriere & Familie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Für dieses Engagement wurde Microsoft Österreich bereits mit dem staatlichen Gütesiegel für Familienfreundlichkeit im Beruf ausgezeichnet, worauf wir sehr stolz sind.“
Familienministerin Karmasin sah während des Besuchs und ihrer Teilnahme an der Office-Tour viele wichtige Punkte ihrer Agenda bei Microsoft bereits in die Tat umgesetzt. Im Rahmen von persönlichen Gesprächen tauschte sie sich außerdem mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über deren Erfahrungen zum Thema aus. Mit dem gestrigen Betriebsbesuch ist Bundesministerin Karmasin bereits eine von über 10.000 BesucherInnen, die sich seit dem Büro-Umbau im Jahr 2011 vor Ort vom nahtlosen Zusammenspiel von innovativen Technologien und neuen Ansätzen der Arbeitswelt überzeugen konnten.
Die Neue Welt der Arbeit bei Microsoft
„Mit flexiblen Arbeitsmodellen, Selbstverantwortung und einem umfangreichen Angebot an begleitenden Maßnahmen wollen wir unsere MitarbeiterInnen bestmöglich dabei unterstützen, berufliche Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen. Denn wir sehen in jedem einzelnen ein so wichtiges Potential sowie Know-how, das wir nicht verloren gehen lassen wollen“, erklärt Sandra Micko, HR-Managerin bei Microsoft Österreich.
Mit dem Prinzip der Vertrauensarbeitszeit, Home-Office-Möglichkeiten und flexiblen Arbeitszeitmodellen, schafft Microsoft Freiräume für eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Arbeiten. Zahlreiche weitere Angebote unterstützen darüber hinaus Mütter und Väter: So setzt Microsoft mit den Papawochen ein klares Signal für verstärkte Männerbeteiligung, indem es allen Jung-Vätern zusätzlich zwei Wochen bezahlten Urlaub ermöglicht.
Mit eigenen Mentoren sowie vierteljährlichen Stay-Connected-Breakfasts werden Eltern während ihrer Karenzzeit außerdem regelmäßig über Neuigkeiten und Entwicklungen im Unternehmen informiert. Anknüpfend daran sollen ein vermehrtes Angebot an Teilzeitpositionen sowie Job Sharing-Möglichkeiten Hürden für einen beruflichen Wiedereinstieg erst gar nicht entstehen lassen.
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v.l.n.r.: Christiane Noll, Director Public Sector; Sandra Micko, Director Human Resources; Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familie und Jugend; Georg Obermeier, General Manager Microsoft Österreich
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Fotocredits: © Bundesministerium für Familie und Jugend, Abdruck für die Presse honorarfrei
