In ihrer aktuellen Studie geht die deutsche Enterprise 2.0-Managementberatung doubleYUU der Frage nach, wie Unternehmen den Spagat zwischen den unterschiedlichen Kommunikationsgewohnheiten ihrer Mitarbeiter meistern können. Einerseits der Anzugträger, der am liebsten via E-Mail kommuniziert, für den ein strukturiertes Informations- und Dokumenten-Management unbedingt zum Arbeitsalltag gehört. Die Kapuzenpullis, die sogenannten Digital Natives, hingegen wollen auch im Job nicht auf ihre sozialen Netzwerke verzichten, sie kommunizieren und informieren sich schnell über Facebook, Twitter oder Xing. Diesen scheinbaren Konflikt in der Mitarbeiterkommunikation löst doubleYUU in seinem Whitepaper „SharePoint 2010 – oder wie Anzugträger und Kapuzenpullis zusammen arbeiten“. Die Analysten erläutern, wie Unternehmen durch den Einsatz von Microsoft SharePoint und dem richtigen Mix aus klassischen und neuen Software-Werkzeugen verschiedene Generationen verbinden.
Wenn Unternehmen sich mit Hilfe von Social Business-Software intern vernetzen und von kollektivem Wissen und Erfahrung profitieren wollen, muss die Technologie die Bedürfnisse aller Mitarbeiter berücksichtigen. Die erste Anforderung liegt demnach im Begriff „sozial“ selbst. Die nahtlose Einbindung der Social-Media-Kanäle sowie eine ansprechende Benutzeroberfläche und intuitive Bedienbarkeit sind Pflicht, um jüngere Arbeitnehmer anzusprechen und für den Job zu begeistern. Ältere Kollegen setzen dagegen eher auf bewährte Kommunikationsinstrumente und ihnen vertraute Arbeitsumgebungen. Eine Social Business-Lösung (Enterprise 2.0) muss beide Generationen zusammenführen.
SharePoint 2010 als Basis für das Enterprise 2.0
„SharePoint ist als Instrument für Wissensarbeiter in vielen Unternehmen etabliert“, sagt Alexandra Moser, Leiterin der Microsoft Office Division bei Microsoft Österreich. „Dadurch ist die Plattform für viele Unternehmen als Plattform für den Aufbau von Enterprise 2.0-Diensten interessant.“
Diese lassen sich über SharePoint in die Microsoft Office-Anwendungen nahtlos integrieren. Darüber hinaus können über SharePoint abgebildete Kommunikationsdienste trotz aller funktionaler Vielfalt immer an Unternehmensprozesse angepasst und in sichere, rechtskonforme Archivierungslösungen eingebunden werden. In dieser Kombination wird SharePoint 2010 zu einem effektiven Tool, eine Symbiose aus zeitgemäßer Bedienbarkeit und klassischen Werten wie Sicherheit, Governance sowie einem funktionierenden Rechte- und Identitätsmanagement. Im Ergebnis können erfahrenere Kollegen mit SharePoint als Social Business-Plattform über ihre gewohnten Oberflächen arbeiten, während Digital Natives eigeninitiativ aus einem Satz von Vernetzungswerkzeugen diejenigen auswählen können, die sie begeistern.
„Entscheidend bei der Implementierung ist, dass Führungskräfte und Mitarbeiter in Workshops lernen, welche Vorteile ihnen die neuen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bieten“, sagt Dr. Willms Buhse, CEO von doubleYUU und Co-Autor der Studie. „Wer hier seine Hausaufgaben macht, stellt sicher, dass die Technologie tatsächlich intensiv im Business-Alltag genutzt wird.“ Der Tipp der Analysten: Investitionen in attraktives Design und intuitive Bedienbarkeit der Plattform sollten ebenso Teil der Einführungsprojekte sein wie die Entwicklung überzeugender Anwendungsfälle für den Arbeitsalltag.
„Zwei Schlüsselfaktoren zum Erfolg sind einerseits die einfache Anpassung etablierter Umgebungen sowie andererseits die Schaffung neuer Möglichkeiten für die generationsübergreifende Zusammenarbeit im Unternehmen. Nur so ist es möglich, das gesamte Wissenskapital des eigenen Unternehmens aufzuschließen und auf breiter Basis von kollektivem Wissen und Erfahrung zu profitieren“ sagt Alexandra Moser, Leiterin der Office Division bei Microsoft Österreich.
Informationen zur Marktanalyse von doubleYUU
Die Marktanalyse von doubleYUU basiert auf den Erfahrungen und Ergebnissen von Enterprise 2.0-Initiativen in 25 Firmen, zahlreichen Workshops sowie 50 Interviews mit Anwendern, Technologieexperten und Implementierungspartnern. Das 60-seitige Whitepaper enthält außer grundlegenden Informationen zum Social Business zahlreiche Impulse und Anregungen für eine erfolgreiche Implementierung von Enterprise 2.0-Lösungen.
„SharePoint 2010 – oder wie Anzugträger und Kapuzenpullis zusammen arbeiten“ steht ab sofort hier zum Download zur Verfügung.
Weitere Informationen zu SharePoint 2010 erhalten Sie unter http://www.microsoft.de/sharepoint
News, Events und Erweiterungen zu Social Enterprise mit SharePoint 2010 finden Sie unter http://www.sharepointsocial.de
Ein Kurz-Video zu dieser Meldung finden Sie unter www.msft.it/SocialEnterprise
Microsoft Österreich GmbH
Die Microsoft Österreich GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen. Seit 1991 ist Microsoft mit einer eigenen Niederlassung in Wien vertreten, seit 2006 verfügt das Unternehmen zudem mit Vexcel Imaging über eine F&E-Niederlassung in Graz. An beiden Standorten beschäftigt Microsoft insgesamt rund 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Ziel ist es, gemeinsam mit mehr als 5.000 heimischen Partnerunternehmen, Menschen und Unternehmen zu ermöglichen, durch Software ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
doubleYUU GmbH – Enterprise 2.0-Managementberatung
doubleYUU hilft bei der Einführung von Enterprise 2.0, das Potenzial von Mitarbeitern zu erschließen und unterstützt Unternehmen dabei, von der Intelligenz des Einzelnen zur unternehmensübergreifenden kollektiven Intelligenz zu gelangen. Das Hamburger Unternehmen bietet Kommunikations- und Change-Management-Konzepte und die Organisation und Durchführung von offenen Veranstaltungsformaten wie Open Spaces und FedEx Days, Vorträgen, Workshops, Studien, Coaching und Supervision sowie die technologie-neutrale Beratung bei der Auswahl und Implementierung von Enterprise 2.0-Lösungen.
Wien, Montag 18. Juni 2012
