Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) gestaltet die Zukunft der Arbeit mit Microsoft 365 und Microsoft Teams aus Schweizer Rechenzentren

BLKB

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Die BLKB, die grösste Bank im Baselbiet und eine der führenden Banken in der Nordwestschweiz, setzt für die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie auf die Microsoft Cloud. In einem ersten Schritt stellt die Bank mit Microsoft 365 und Microsoft Teams aus den Schweizer Rechenzentren ihren Mitarbeitenden modernste Arbeitsmittel zur Verfügung – eine wichtige Voraussetzung für die seit längerem gestartete Initiative «New Work».

«Die BLKB ist die zukunftsorientierte Bank der Schweiz. Deshalb verfolgen wir seit 2016 konsequent eine Digitalisierungsstrategie, die es uns ermöglicht, das Kundenerlebnis zu steigern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln», erklärt Christoph Schär, Leiter Geschäftsbereich IT & Services und Chief Digital Officer (CDO) der BLKB. Aufgrund der wachsenden Bedeutung der Digitalisierung ist das Thema seit ein paar Jahren sogar integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Schär ist überzeugt, dass Kunden, die in ihrem Alltag bequem online einkaufen oder ihre Ferien buchen, auch von einer Bank bedürfnisorientierte und einfache digitale Lösungen erwarten. «Digitalisierung ist ein starker Treiber, der uns anspornt, das Erlebnis unserer Kundinnen und Kunden laufend zu verbessern. Modernste Technologien helfen uns, bestehende Prozesse effizienter und schlanker zu machen. Sie befähigen uns auch, bestehende Angebote dem veränderten Kundenverhalten anzupassen sowie neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, welche Kundinnen und Kunden begeistern.»

Cloud als kontinuierliche Weiterentwicklung

Ein wichtiger Bestandteil der BLKB-Digitalstrategie ist das Thema New Work, das die aktive Kollaboration fördert und allen Mitarbeitenden mehr Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheiten bieten soll. Um dafür die modernste Technologie nutzen zu können, macht die BLKB jetzt den Schritt in die Microsoft Cloud. «Die Einführung von Microsoft 365 aus der Microsoft Cloud in der Schweiz ist für uns die natürliche Fortsetzung der kontinuierlichen Weiterentwicklung des ortsunabhängigen BLKB-Arbeitsplatzes, welcher im 2018 mit dem flächendeckenden Einsatz von Notebooks und VPN-Zugängen begonnen hat», begründet Peter Pflugi, IT Product Owner – Workplace, den Schritt in die Cloud. «Die Cloud-basierten Applikationen, insbesondere Microsoft Teams, wird es unseren Mitarbeitenden ermöglichen, noch enger und effizienter zusammenzuarbeiten.» In einem ersten Schritt soll im 2. Semester 2022 vor allem die interne Zusammenarbeit ausgebaut werden, mit einem zweiten Schritt werden zusätzlich auch externe Organisationen aus dem BLKB-Ökosystem eingebunden. Pflugi unterstreicht: «Teams ist für uns eine Kollaborationsplattform, in die wir auch Kooperationspartner und andere Organisationen aus unserem Ökosystem einbinden werden. Damit wird sich Teams für uns zur zentralen Kollaborationsschnittstelle entwickeln.»

Risikoabwägung und sorgfälltige Planung

Der Schritt in die Cloud wurde von den Verantwortlichen der BLKB von langer Hand geplant. «Bevor wir diesen Schritt machen konnten, haben wir sorgfältig geprüft, ob Microsoft 365 unseren Anforderungen und Vorstellungen entspricht», bestätigt Peter Pflugi. «Unsere Risikoabwägung schloss neben funktionalen Aspekten auch regulatorische und sicherheitsrelevante Anforderungen – insbesondere in den Bereichen Cybersecurity und Datenschutz – mit ein. Die Schweizer Datenzentren mit lokaler Datenhaltung waren für uns eine zwingende Voraussetzung für den positiven Entscheid.»

Chancen der Digitalisierung richtig nutzen

Dass die BLKB die Chancen der Digitalisierung richtig nutzt und in der Umsetzung vieles richtig macht, beweist nicht nur das positive Feedback vieler Mitarbeitenden, sondern auch die Tatsache, dass bereits vor Ausbruch der Pandemie im Jahr 2020 bei der BLKB mobil flexibles Arbeiten möglich war. Auch extern werden die Digitalisierungsbestrebungen der BLKB sehr positiv bewertet: In der unabhängigen Studie Finnoscore wurde die BLKB zur «Aufsteigerin des Jahres 2021» und in die Top 10 der Schweizer Banken im Bereich Digitalkompetenz gewählt.

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