3. März 2010
Digitale Identitäten besser schützen und leichter verwalten
Unterschleißheim/Hannover, 3. März 2010. Mit dem Forefront Identity Manager (FIM) 2010 hat Microsoft heute einen wichtigen Baustein seiner Business Ready Security-Strategie vorgestellt. FIM 2010 vereinfacht das Identitätsmanagement in Unternehmen deutlich, indem es den Nutzern eine Reihe von Selbstverwaltungsfunktionen zur Verfügung stellt und es Administratoren ermöglicht, viele Aufgaben zu automatisieren. So wird der Aufwand für das Management von Benutzeraccounts und Zugangsrechten, Passwörtern und Zertifikat-abhängigen Berechtigungen sowie Sicherheitsrichtlinien in Windows- und heterogenen Systemen reduziert. Zeitgleich wurde eine Community Technology Preview (CTP) von U-Prove veröffentlicht, einer Technologie zur Verwaltung digitaler Identitäten, deren Anwendung auf der CeBIT von Microsoft und dem Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) präsentiert wurde. In Kombination mit den Funktionen des neuen scheckkartengroßen Personalausweises sind diese Technologien ein weiterer Schritt in Richtung einer sichereren virtuellen Welt.^