Microsoft investiert in hybride Storage-Lösungen: Windows Azure Storage App von QNAP Systems und StorSimple

„Die QNAP Turbo NAS an sich liefert bereits vielfältige Onlinespeicher-Lösungen”, erklärt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development-Bereichsleiter DACH. „Die strategische Partnerschaft mit Microsoft macht Nutzer nun noch flexibler. Denn neben den zentralen Speichermöglichkeit im NAS können sie ihre Daten auch im sicheren und hochprofessionellen Cloud-Speicher von Windows Azure ablegen.” Für Unternehmen ist diese zusätzliche Option, Daten nicht nur On Premise, sondern leicht auch in der Cloud zu sichern, enorm wichtig: „Für uns als Design-Agentur sind unsere Daten Kapital”, sagt etwa Raphael Geisreiter, Geschäftsführer der gbranded GmbH aus Traunstein dazu. „Eine Sicherung der auf lokalem NAS gespeicherten Daten in der Cloud ist ideal. Mit der Azure Storage App kann ich sie dann direkt auf meinen Windows Azure Account spiegeln.“

Mit der Azure Storage App können Nutzer von QNAP NAS-Servern leicht mehrere NAS-Konten und die hinterlegten Daten zu einem individuell festgelegten Zeitpunkt sichern, den Status überwachen oder Ordner mit abgelegten Dateien wiederherstellen. Die Speicheranwendung erhöht zudem die Datensicherheit durch clientseitige Verschlüsselung und verhindert so effizient Angriffe auf sensible Daten, selbst wenn der Account des Nutzers gefährdet sein sollte. Die Azure Storage App ist ab sofort als Beta-Version über das QTS App Center für QNAP Turbo NAS mit QTS 4.0 oder neueren Versionen verfügbar.

Flexibler Speicher in der Cloud – die Wahl liegt beim Anwender
Zusätzliche Funktionen schaffen eine Verbesserung der Datensicherung, die Wiederherstellung von gelöschten Daten, den Multistream-Upload und erweiterte Filteroptionen von Datentypen sowie konfigurierbare Optionen zur Fehlerbehebung und vieles mehr. Die Azure Storage App lässt sich unkompliziert direkt über das NAS installieren.

Für Microsoft kommentiert Maria Wastlschmid, Windows Azure Product Manager bei Microsoft Deutschland, die Kooperation: „Windows Azure bietet erweiterbaren und dauerhaften Cloud-Speicher, Datensicherungs- und Wiederherstellungsoptionen für alle Typen von Daten. Wir freuen uns, den QNAP Nutzern diese tolle App anbieten zu können.”

Letztlich bietet Windows Azure den Anwenderunternehmen mit solchen Lösungen die Flexibilität, die sie für das eigene Geschäft benötigen. „Am Ende entscheiden die Anwender, ob sie ihre Daten vollständig oder teilweise in der Cloud sichern”, so Wastlschmid. Zur gewachsenen Flexibilität der Storage-Lösungen von Windows Azure tragen auch andere hybride Ansätze bei, wie sie zum Beispiel der Microsoft-Partner runtime mit der Microsoft Appliance StorSimple anbietet. „Als Experten für StorSimple ermöglichen wir mittelständischen und Großunternehmen eine Kombination aus On Premise-Speicher und der Cloud”, so Thomas Buchegger, CFO der runtime software GmbH aus Waiblingen. „Wir sind jetzt mit Microsoft gemeinsam in der Lage, Unternehmen jeder Größe das Cloud-Modell zu präsentieren, das sie für ihre Bedürfnisse benötigen.”

Auch Storage-Lösungen basierend auf Windows Server 2012 R2 Essentials mit nativer Windows Azure Integration, wie sie zum Beispiel Western Digital anbietet, stehen im Fokus für  weitere Windows Azure Kooperationen im Storage-Markt von Microsoft.

Demosessions
Am QNAP-Stand auf der CeBIT (Halle 2, Stand A50) werden am heutigen Donnerstag, den 13.03.2014, zwischen 15 Uhr und 16 Uhr mehrere Demosessions von Mathias Fürlinger (QNAP Business Development-Bereichsleiter DACH) und Martin Santospirito (Solution Specialist Datacenter, Microsoft) durchgeführt.

Verfügbarkeit
Die Azure Storage App von QNAP ist ab sofort als Beta-Version für alle Turbo NAS-Modelle mit QTS 4.0 oder einer neueren Version direkt über das NAS verfügbar.

Bildunterschrift: Mathias Fürlinger, Sales Manager DACH bei QNAP Systems, Inc. und Maria Wastlschmid, Windows Azure Product Manager, Microsoft Deutschland freuen sich über die Partnerschaft.

Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 77,85 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2013; 30. Juni 2013). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2013 betrug 26,76 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 36.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

Ansprechpartner Microsoft
Diana Heinrichs
Communications Manager Wettbewerbsstrategie & Social Enterprise

Microsoft Newsdesk
Tel.: 49 (0) 89 – 3176 – 5000
E-Mail: [email protected]
URL: www.microsoft.de/newsroom

Ansprechpartner PR-Agentur FAKTOR 3 AG
Jens Schleife
Kattunbleiche 35
D-22041 Hamburg
Tel.: 040 – 67 94 46-6127
Fax: 0 40 – 67 94 46-11
[email protected]

Weitere Infos zu diesem Thema

27. Januar 2022
Zukunft gestalten mit: Bob Blume, dem Bildungsbegeisterer

In unserer Reihe „Zukunft gestalten mit“ stellen wir euch interessante Persönlichkeiten vor, die an unserer Zukunft arbeiten. Dieses Mal sprechen wir mit Bob Blume, Oberstudienrat und Vordenker einer zukunftsgewandten Bildungswelt.

25. Januar 2022
Edith Wittmann übernimmt Global Partner Solutions Organisation (GPS) bei Microsoft Deutschland

Edith Wittmann (43) wird die neue Leitung der Global Partner Solutions Organisation (GPS) bei Microsoft Deutschland. Edith Wittmann ist in dieser Rolle ab 1. Februar 2022 für das Microsoft-Partnernetzwerk in Deutschland mit mehr als 30.000 Partnern verantwortlich. Als Mitglied der Geschäftsleitung berichtet sie in ihrer neuen Funktion an die Vorsitzende der Geschäftsleitung, Marianne Janik.

20. Januar 2022
Developer Stories: Scott Hanselman, Lehrer und Motivator für C# und .NET

Er entspricht so gar nicht dem Klischee des Computer-Nerds: Scott Hanselman studierte Software-Engineering und schrieb selbstverständlich jede Menge Code. Doch wer ihm zuhört, merkt schnell: Eigentlich ist er vielmehr ein Lehrer, was auch früher sein Beruf war. Warum Scott seine Hauptaufgabe darin sieht, Begeisterung zu vermitteln und andere beim Programmieren erfolgreich zu machen, berichtet er in unserer Developer Stories-Reihe.