2. März 2010
Microsoft übergibt Kanzlerin Merkel Bildungswünsche von Schülern und Lehrern

Hannover, 2. März 2010. Selten waren sich Lehrer, Schüler und Eltern so einig: Der Umgang mit Computer und Internet muss dringend auf den Stundenplan. Das ist ein Ergebnis auf die Frage nach den Wünschen und Ideen für die Schule der Zukunft, die Microsoft im Internet und in Zusammenarbeit mit einem Jugendmagazin stellte. Eine Auswahl der mehr als 1.500 formulierten Wünsche wurde heute an Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht, während sie das digitale Klassenzimmer von Microsoft auf der Cebit besuchte. ^

1. März 2010
Das digitale Klassenzimmer von Microsoft

Hannover / Unterschleißheim, 1. März 2010. Auf der CeBIT präsentiert Microsoft in einem digitalen Klassenzimmer, welches Potenzial innovative Technologien für Schulen bieten und wie groß der Bedarf nach neuen Anwendungen ist. Mehr als 500 Schüler verlegen ihren Unterricht während der Messe in das 150 Quadratmeter große Klassenzimmer auf dem Microsoft-Stand A26 in Halle 4 und erarbeiten sich neues Wissen mit IT. Zum Einsatz kommen unter anderem die Online-Plattform Live@EDU, Notebooks, Netbooks, Multitouch-Oberflächen wie zum Beispiel Windows 7, Surface-Tische sowie digitale Whiteboards und Videokonferenz-Technologie.^

1. März 2010
CeBIT 2010: Microsoft goes for the Cloud

Hannover / Unterschleissheim, March 1, 2010. Cloud solutions and connected worlds form the centerpiece of Microsoft’s main CeBIT 2010 press conference. Together with customers and partners, Achim Berg, CEO at Microsoft Germany, shows not only how technologies enable a new way of working and revolutionize leisure time, but how they also link up the technical worlds of both business and home users. Microsoft and its partners place their trust in the Cloud. “Cloud Services aren’t hype, but a leap forward in technology, just as the former introduction of the PC to the workplace was” says Berg. In the Microsoft model, the user profits from the best of two worlds – local software on terminals and online services in the Cloud, and all with the greatest possible freedom of choice.
 
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1. März 2010
Microsoft und XING vernetzen sich in Outlook 2010

Unterschleißheim/Hamburg, 1. März 2010. Microsoft Deutschland und das Business-Netzwerk XING haben auf der CeBIT 2010 in Hannover eine Partnerschaft für den Outlook Social Connector angekündigt. Damit wird der Outlook-Posteingang künftig auch für deutsche Nutzer zur Nachrichtenzentrale, die sie über die Aktivitäten ihrer Business-Kontakte auf dem Laufenden hält. Voraussichtlich zeitgleich mit dem für Juni dieses Jahres geplanten Start von Microsoft Outlook 2010 wird das XING-Plugin unter www.xing.com/outlook zur Verfügung stehen. Die aktuelle Version des Outlook Social Connector steht unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=c87e257c-d76f-4785-a09b-af36babd6e32 bereit.^

1. März 2010
Kreativer, vernetzter und mobiler mit Office 2010

Unterschleißheim, 1. März 2010. Das neue Microsoft Office 2010 begeistert heute schon weltweit Millionen von Menschen, die die neue Anwendungssuite seit einigen Monaten in der Betaversion testen. Aufgaben können mit der neuen Office-Suite noch einfacher, kreativer und schneller erledigt werden. Zudem können Anwender damit von überall – über das Web, mobil oder den Desktop – auf alle gewünschten Informationen zugreifen sowie Office-Dokumente austauschen, freigeben und gemeinsam bearbeiten.^

18. Februar 2010
Bildungspotenziale fördern

In der globalisierten Wissensgesellschaft ist Bildung das Zukunftsthema Nr. 1. Die Qualität der schulischen Ausbildung entscheidet über die persönlichen Chancen jedes einzelnen Menschen, über den Erfolg von Unternehmen und nicht zuletzt über den Standort Deutschland.

11. Februar 2010
Update: Update der Windows Activation Technologies für Windows 7

Aufgrund einer Verschiebung des Zeitplans wird Windows Activation Technologies per Automatischem Update erst ab ca. Mitte Mai in Deutschland verfügbar sein. Über das Manuelle Update sind die Windows Activation Technologies wie ursprünglich geplant verfügbar. ^

4. Februar 2010
ZEW Studie: High-Tech-Gründer in Deutschland werden immer älter

Unterschleißheim, 4. Februar 2010. Deutschlands High-Tech-Gründer werden immer älter. Das hat eine heute veröffentlichte Untersuchung ergeben, die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland erarbeitet wurde. Während das Durchschnittsalter 1995 noch bei 37,2 Jahren lag, ist es bis zum Jahr 2008 bereits auf 40,8 Jahre gestiegen. Aktuell sind weniger als 25 Prozent der Gründer im Hochtechnologiebereich jünger als 32 Jahre. Damit muss das Bild des typischerweise jungen High-Tech-Gründers, der direkt nach dem Studium oder aus der Hochschule heraus gründet, revidiert werden. Die Studie hat zwar ergeben, dass die Gründungsneigung bei Älteren steigt. Allerdings zeigen Untersuchungen, dass diese Entwicklung den Abwärtstrend bei High-Tech-Gründungen in Deutschland langfristig nicht aufhalten kann. Zwischen 1995 und 2008 ging die Gründungstätigkeit in den High-Tech-Sektoren bereits um 25 Prozent zurück. Sollte sich an den Rahmenbedingungen für Gründer in Deutschland nichts ändern, nimmt die Zahl der Unternehmensgründungen allein aufgrund des demografischen Wandels weiter kontinuierlich ab und wird voraussichtlich bis 2030 um zehn, bis 2050 um 20 Prozent sinken. ^