26. April 2010
Internetsicherheit: „Deutsche Anwender machen guten Job“

Unterschleißheim, 26. April 2010. Schadsoftware wird immer komplexer und leistungsfähiger. In ähnlichem Maße, wie der Leistungsumfang von legaler Software wächst, ziehen auch Online-Kriminelle nach. Im zweiten Halbjahr 2009 beobachtete Microsoft eine verstärkte Arbeitsteilung in der Schadsoftware-Industrie. Zudem zeigt der halbjährlich erscheinende Security Intelligence Report in seiner achten Auflage (SIRv8), dass die Kriminellen einen hohen Organisationsgrad erreicht haben und fast ausschließlich aus finanziellen Motiven agieren. Die wichtigste Erkenntnis für Nutzer ist eine altbekannte: Am besten geschützt sind Systeme, auf denen Software in neuesten Versionen installiert ist und Sicherheitsupdates automatisch direkt nach Erscheinen aufgespielt werden. Die Infektionsraten in Deutschland bleiben im internationalen Vergleich niedrig und sind zum dritten Mal in Folge gesunken.^

26. April 2010
Microsoft-Studie: Jeder vierte Computerbesitzer nutzt Raubkopien

Unterschleißheim, 26. April 2010. Ein Viertel der deutschen Computerbesitzer hatte bereits eine Raubkopie auf dem Computer. Jeder sechste deutsche PC-Besitzer (16 Prozent) gab an, selbst schon einmal kostenpflichtige Software für Freunde kopiert und weiter gegeben zu haben. 86 Prozent hatten dabei kein „schlechtes Gewissen“, obwohl fast ebenso viele Befragte (85 Prozent) die Weitergabe des eigenen geistigen Eigentums wie Bilder, selbstkomponierte Lieder oder Blogeinträge stören würde. So lauten die Ergebnisse einer repräsentativen deutschlandweiten Umfrage, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid anlässlich des heutigen weltweiten Tages des Geistigen Eigentums im Auftrag von Microsoft unter 1.000 Personen durchgeführt hat.^

23. April 2010
Microsoft baut Vertriebspartnerschaften für Virtualisierungs- und Cloud-Lösungen aus

Unterschleißheim, 23. April 2010. Microsoft hat mit Ingram Micro, SaaS Distribution und Tech Data drei umfassende Distributionsprogramme aufgesetzt. Ziel ist es, die Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Lösungen von Microsoft einem breiten Fachhandelskanal zur Verfügung zu stellen. Zugleich sollen die Fachhändler über diese Zukunftstechnologien informiert werden, die ihnen neue Umsatzmöglichkeiten eröffnen. Im Rahmen der Vertriebsvereinbarung nimmt Tech Data Produkte der System Center-Familie in ihr Value Add Portfolio auf, mit denen Händler ihren Kunden die Virtualisierung von Anwendungen und Servern anbieten können. Ingram Micro und SaaS Distribution wiederum bieten ihren Fachhandelskanälen ab sofort Lösungen aus der Microsoft Business Productivity Online Suite an – dem Microsoft-Angebot für Cloud-Computing. Unterstützung in technischen und vertrieblichen Fragen erhält die Händlerschaft über eine individuelle Betreuung durch Verkaufsberatern, durch spezielle Trainingsangebote, durch Informationsangebote im Internet sowie über programmspezifische Support-Leistungen. Die Nutzung von Anwendungen über das Internet oder von Lösungen zur Desktop- und Servervirtualisierung spart mittelständischen Unternehmen Kosten und setzt bestehende IT-Kapazitäten wirtschaftlich sinnvoll ein.^

22. April 2010
Microsoft Touch Pack für Windows 7 ab sofort verfügbar

Unterschleißheim, 22. April 2010. Ab sofort steht das Microsoft Touch Pack für Windows 7 jedem Anwender zur Verfügung. Es lässt sich kostenlos im Microsoft Download Center unter http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=b152fadd-82e4-4ddb-a46a-aebe49944428&displaylang=de herunterladen. ^

21. April 2010
Microsoft SQL Server 2008 R2 ist fertiggestellt

Unterschleißheim, 21. April 2010. Microsoft SQL Server 2008 R2 wurde nun finalisiert. Dies hat Microsoft auf einem Launch-Event in Neuss bekannt gegeben. Kunden erhalten die Plattform zur Verwaltung von Informationen ab Mai über Microsofts Vertriebs- und Partner-Kanäle. In Deutschland haben Kunden wie AeroLogic, ein Tochterunternehmen von DHL Express und Lufthansa Cargo, sowie Partner wie webtelligence und OPTIMAL SYSTEMS bereits erste Projekte mit der neuen Version umgesetzt. Durch die hochskalierbare Plattform, auch für Business Intelligence (BI), lässt sich die Produktivität im Rechenzentrum und in der Cloud verbessern. Anwender können Informationen mit Hilfe des neuen Business Intelligence Self-Service-Ansatzes selbstständig analysieren und für andere aufbereiten.^

20. April 2010
Imagine-Cup-Sieger hilft beim Aufbau einer lokalen Gesundheitsinfrastruktur

Unterschleißheim, 20. April 2010. Mediator, ein Projekt der TU Dresden, hat das deutsche Imagine Cup-Finale im Bereich Software Design gewonnen. Mediator ist ein Internetportal, das den Aufbau und die Stärkung einer lokalen Gesundheitsinfrastruktur in den Regionen fördert und damit einen erheblichen Beitrag zur Nachhaltigkeit der medizinischen Versorgung schafft. Damit vertritt das Studententeam Deutschland beim internationalen Finale in Warschau, das im Juli stattfindet. Die Mannschaften Ignoranzia und SanCuratio von der DHBW Ravensburg belegten die Plätze zwei und drei. Beim Wettbewerb, der bereits zum achten Mal ausgetragen wird, lautet das Motto in diesem Jahr: „Technologie für eine bessere Welt“. Es orientiert sich an den UN-Millenniumzielen. Partner des Imagine Cup 2010 sind der WWF, die Welthungerhilfe, die UNESCO-UNEVOC und Ärzte für die Dritte Welt, die der IT eine wichtige Rolle zuschreiben. Zudem gab Microsoft die Unterstützung der Städtetour der UN-Millenniumkampagne bekannt.^