Telefónica Deutschland lernt Bewerber via Skype kennen

Digitalisierung macht auch vor Personalabteilungen keinen Halt

Die Digitale Transformation umfasst alle Unternehmensbereiche. Auch Personalabteilungen setzen zunehmend auf moderne Technologien in der Gewinnung von neuen Mitarbeitern. So nutzt Telefónica Deutschland bei Job-Interviews Video-Conferencing-Systeme wie Skype von Microsoft – die Vorteile sind Flexibilität, Kostenersparnis und Schnelligkeit in einer digitalisierten Welt.

Bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter bieten sich Personalern heute mehr Möglichkeiten denn je. Ob es um die Rekrutierung via Algorithmus geht, Gamification im Personalwesen oder WhatsApp als Rekrutierungsinstrument; die Trends werden bislang zwar noch eher diskutiert als genutzt, aber sie zeichnen sich bereits deutlich ab und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich HR-Verantwortliche der neuen Tools ganz selbstverständlich bedienen werden. So haben sich auch Videointerviews für Bewerbungsgespräche inzwischen zweifellos etabliert. Die Studie Futurestep Executive Survey der Talent-Management-Beratung Korn/Ferry unter mehr als 700 Führungskräften zeigt, dass bereits 71 Prozent der Unternehmen Videotechnologie einsetzen, um potentielle Bewerber zu interviewen.

Auch im Bereich Human Resources bei Telefónica Deutschland gehören digitales Arbeiten und Videokonferenzen per Skype von Microsoft zum Unternehmensalltag. „Wir setzen bereits bei unseren Job-Interviews auf den Einsatz moderner Technologien, darunter auch Skype, und schaffen dadurch Vorteile für uns und den Bewerber“, erklärt Christian Sekels, Leiter des Bereichs „Talent & Recruiting“ bei Telefónica. Die wichtigsten sind Schnelligkeit, Kostenersparnis und Flexibilität. Außerdem lässt sich dank digitaler Job-Interviews das Einzugsgebiet für die Personalsuche erweitern. Landesgrenzen und eine lange Anreise stellen auf einmal keine Barriere mehr dar. Ein Vorstellungsgespräch lässt sich damit praktisch von jedem Ort in der Welt realisieren.

Kennenlernen so gut, wie bei einem persönlichen Gespräch

„Besonders für große, international aufgestellte Unternehmen ist standortübergreifendes, virtuelles Arbeiten inzwischen zur Norm geworden. So sind auch Videokonferenzen und Skype im Recruiting nicht mehr wegzudenken. Einerseits sind sie einfach praktisch und effizient, andererseits bieten sie Entscheidern die Möglichkeit, einen Bewerber genauso gut kennenzulernen, wie beim persönlichen Gespräch“, kommentiert Ellen Kuder, Skype for Business Lead bei Microsoft Deutschland.

Auch bei der die Vorbereitung und im Ablauf unterscheidet sich ein Bewerbungsgespräch per Video kaum noch von einem persönlichen Gespräch. „Unsere Bewerber nehmen ein Video-Interview genauso ernst wie ein klassisches Gespräch. Zwar ist für viele die Situation zunächst ungewohnt, aber nach fünf bis zehn Minuten haben sich die Teilnehmer meist darauf eingestellt“, berichtet Sabrina Petermann, Recruiter im Telefónica-Team von Christian Sekels. Wer gut auf das Videogespräch vorbereitet ist, kann nebenbei demonstrieren, dass er gut mit modernen Kommunikationstechnologien umgehen kann – eine Kompetenz, ohne die heutzutage kaum mehr jemand eine Chance im Job hat.

Informationen zu den Videotelefonie-Lösungen von Microsoft mit geräteübergreifender Zusammenarbeit finden Sie hier.

Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 85,32 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2016; 30. Juni 2016). Der Netto-Gewinn im Fiskaljahr 2016 betrug 16,8 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

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