Windows 7 und Windows Server 2008 R2: Höhere Produktivität, geringere Kosten in Unternehmen

„Unternehmen können nun von den zahlreichen Innovationen in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 profitieren“, sagt Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Vor allem bei Windows 7 haben wir zahlreiche Vorschläge und Empfehlungen der Nutzer in der Entwicklung berücksichtigt und umgesetzt. So ist es ein Betriebssystem der Anwender geworden.“
 
Windows 7: Ausführlich getestet
 
Mehr als acht Millionen Menschen haben weltweit am Windows 7-Betaprogramm teilgenommen. Microsoft hat die Produktdaten von Millionen PCs in mehr als 200 Ländern ausgewertet, um das Verhalten von Anwendern besser zu verstehen. Zudem wurden mehr als 16.000 Online-Interviews durchgeführt, von den Befragten würden über 91 Prozent Windows 7 weiterempfehlen. „Ich selbst habe vor einigen Monaten angeregt, beim Download in der Taskleiste eine farbliche Statusanzeige einzubauen“, erzählt Achim Berg. „Vielleicht war mein Vorschlag nicht ausschlaggebend, aber diese sinnvolle Funktion ist jetzt eingebaut.“
 
Vorteile für die Anwender
 
Die neue, intuitive Benutzeroberfläche von Windows 7 bietet deutlich mehr Komfort. Anwendungen starten schneller und Vorschaufunktionen ermöglichen einen sofortigen Wechsel zwischen geöffneten Dokumenten. Optimierte Navigation, eine neue Task-Leiste und eine vereinfachte Oberfläche beschleunigen den Zugriff auf häufig genutzte Funktionen. Durch Multitouch können Nutzer über entsprechende berührungsempfindliche Bildschirme Anwendungen mit mehreren Fingern gleichzeitig bedienen. Damit lassen sich Maus und Tastatur vollständig ersetzen sowie mehrere Fenster gleichzeitig anordnen, vergrößern, verkleinern oder auch schließen.
Innovationen für Unternehmen
 
„Windows 7 wurde entwickelt, um die Bedürfnisse von Unternehmen zu erfüllen“, sagt Jon DeVaan, Senior Vice President Windows Core Operating System Division bei Microsoft. „Nutzer können damit unabhängig vom Aufenthaltsort produktiver arbeiten, es bietet verbesserte Sicherheitsfunktionen sowie Kontrollmöglichkeiten zur Reduzierung von Risiken und erhöht die Effizienz des PC-Managements, um Kosten zu senken.“ Dazu  hat Microsoft mit mehreren zehntausend Unternehmenskunden weltweit gesprochen. Hunderte von IT-Leitern haben beim CIO Summit mit Microsoft über Windows 7 diskutiert und mehr als 30 große Unternehmenskunden waren im Desktop Advisory Council vertreten. Zudem hat Microsoft die Hardware-, Software- und Handelspartner früher und häufiger in die Entwicklung eingebunden als bisher.
 
Die Marktaussichten
 
Gemäß der IDC-Studie „The Economic Impact of Microsoft’s Windows 7” vom Juli 2009 werden weltweit bis Ende 2010 etwa 177 Millionen Lizenzen von Windows 7 auf den Markt kommen. 300.000 Arbeitsplätze werden durch Windows 7 neu geschaffen und 350.000 Unternehmen werden Produkte und Dienste herstellen oder vertreiben, die darauf basieren. Für jeden Euro, den Microsoft mit Windows 7 umsetzt, setzen die Partner in Deutschland 18,48 Euro um. Damit dürfte das neue Betriebssystem von Microsoft gemeinsam mit den Partnern aus der IT-Industrie wesentlich zur Wiederbelebung der wirtschaftlichen Situation beitragen.
 
Gemeinsam stark
 
Im Zusammenspiel von Windows 7 mit Windows Server 2008 R2 erhalten Unternehmen zahlreiche weitere Vorteile. So erhalten mobile Mitarbeiter durch Direct Access auch ohne VPN-Verbindung sicher und unterbrechungsfrei Zugang zum Firmennetzwerk. Anwender in Niederlassungen können durch Branch Cache schneller auf Informationen im zentralen Netzwerk zugreifen, da die Bandbreitennutzung im WAN (Wide Area Network) zwischen Rechenzentrum und Zweigstellen deutlich reduziert wird. Zudem enthält Windows Server 2008 R2 neue Technologien für effizienteres Energie-Management. Zum Beispiel lassen sich darüber in einem Unternehmen zentral die Stromsparfunktionen von Windows 7 auf den Mitarbeiter-PCs steuern.
 
Windows Server 2008 R2
 
„Der Marktanteil von Windows Server ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und wir erwarten eine weitere Steigerung unserer Marktanteile“, sagt Andreas Hartl, Director Server & Tools bei Microsoft Deutschland. „Bei der Weiterentwicklung von Windows Server 2008 zu Windows Server 2008 R2 haben wir wichtige Kundenanforderungen berücksichtigt. Dazu zählen zur Erhöhung der Verfügbarkeit und Flexibilität die Neuerungen bei Virtualisierung mit den Remote Desktop Services und Live Migration. Wichtige Erweiterungen bei Active Directory, Server-Manager und PowerShell V2 vereinfachen und automatisieren Managementaufgaben, Erweiterungen bei der Prozessorunterstützung steigern die Leistungsfähigkeit der IT-Plattform. Weitere zentrale Vorteile werden durch den gemeinsamen Einsatz mit Windows 7 realisiert, beispielsweise durch Funktionen wie Branch Cache oder Direct Access.“ Windows Server 2008 R2 wird erstmals exklusiv als 64-Bit-Version angeboten. Unternehmen können ihn für grundlegende Dienste als Datei- und Druck-Server einsetzen. Er dient auch als Basis für Anwendungen wie Buchhaltung oder Terminal Services, zum Beispiel zur Datensicherheit von mobilen Mitarbeitern.
 
Neue Optionen für Partner
 
„Wir als Anwendervereinigung sehen die neuen Angebote von Microsoft, Windows 7 und Windows Server 2008 R2, als gute Plattformen für die Unternehmens-IT an“, sagt Thomas Hemmerling-Böhmer, Sprecher des Vorstands des mbuf (Microsoft Business User Forum). „Die Weiterentwicklungen der Betriebssysteme bringen uns zahlreiche Verbesserungen, die das Leben der IT-Administratoren und Anwender vereinfachen und damit helfen, IT-Kosten zu reduzieren und produktiver zu arbeiten. Nun gilt es für Microsoft und die Partner, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erfolgreich und effizient bei uns Kunden zu implementieren.“ Gemeinsam mit PC-Herstellern wurden fundamentale Hardware- und Softwareeigenschaften verbessert, zum Beispiel Energie-Management, Ruhezustand oder Leistungsfähigkeit. Zudem können Hardware-Partner die Bedienoberfläche von Windows 7 personalisieren sowie integrierten Support für drahtlose Breitbandzugänge bieten.
 
Weitere Informationen
Online-Pressemappe Windows Server 2008 R2: http://www.microsoft.de/presse
Online-Pressemappe Windows 7 und Windows Server 2008 R2: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/pressemappe.mspx?id=532748
 
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
 
Microsoft Windows
Die Microsoft Windows-Programme sind ein wichtiger Bestandteil der umfassenden Microsoft-Plattform. Sie bestehen aus Betriebssystemen für Desktop- und Tablet-PCs, Notebooks, Netbooks, mobile Systeme sowie technische Geräte und Server. Das neue Betriebssystem Windows 7 ist ein einfach und intuitiv zu bedienendes, schnelles, zuverlässiges und sicheres Betriebssystem, das die Leistung aktuell verfügbarer PCs und Geräte nutzt.
 
Microsoft Windows Server
Microsoft Server bieten Unternehmen jeder Größe eine umfassende Basisinfrastruktur und eine leistungsfähige Applikationsplattform. Mit der Basisinfrastruktur, im Kern bestehend aus dem Betriebssystem Windows Server 2008 R2, Lösungen für Systemmanagement (System Center) sowie Sicherheitslösungen (Forefront), reduzieren IT-Abteilungen Komplexität und Kosten, steuern den Zugriff auf Informationen und stellen IT-Infrastrukturen effizient und sicher zur Verfügung. Die Applikationsplattform setzt sich aus der Datenmanagementplattform SQL Server 2008, BizTalk Server 2006 R2 für Geschäftsprozessmanagement und der Entwicklungsplattform Visual Studio 2008 zusammen. Sie ermöglicht IT-Abteilungen eine effektivere und flexiblere Unterstützung des operativen Geschäfts und steigert aufgrund der Integration mit 2007 Microsoft Office System die Produktivität der Endanwender. Microsoft Server werden gemäß der Common Engineering Criteria (CEC), der Dynamic Systems Initiative (DSI) und dem Security Development Lifecycle (SDL) entwickelt, um einen optimalen wirtschaftlichen Nutzen, eine einfache Verwaltung und ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten.
Bilder zu Windows 7 und Windows Server 2008 R2 finden Sie unter:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/bilddatenbank.mspx
 
 
Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Frank Mihm-Gebauer
Communications Manager Anwendungssoftware
 
Ines Gensinger
Communications Manager Infrastruktursoftware
2009-169 BusC

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