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<oembed><title>CeBIT-Auftakt von Microsoft: &bdquo;Das Digitale Wirtschaftswunder kann hier und jetzt beginnen&rdquo; | News Center Microsoft</title><description>Hannover, 15. M&#xE4;rz 2015. Die deutsche Wirtschaft hat die Bedeutung der Digitalisierung erkannt, aber nicht unbedingt die Zeichen der Zeit, so eine neue Studie des Analystenhauses IDC im Auftrag von Microsoft. 80 Prozent der Unternehmen sind der Meinung, dass Informationstechnologien einen immer gr&#xF6;&#xDF;eren Einfluss auf das Gesch&#xE4;ftsmodell gewinnen. Und doch glauben 52 Prozent, dass sie ihr eigenes Gesch&#xE4;ftsmodell nicht ver&#xE4;ndern m&#xFC;ssen, um erfolgreich zu bleiben. Selbstzufriedenheit statt Digitales Wirtschaftswunder am Standort Deutschland? Zum Auftakt der CeBIT zeigte Dr. Klaus von Rottkay, Mitglied der Gesch&#xE4;ftsleitung und COO bei Microsoft Deutschland, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der ThyssenKrupp Elevator AG, Andreas Schierenbeck, und CTO des Armaturenherstellers Dornbracht, Matthias Dornbracht, das Potenzial von Schl&#xFC;sseltechnologien wie Industrie 4.0 auf und warb f&#xFC;r Investitionen und Innovationsbereitschaft. &#x201E;Wir k&#xF6;nnen die Erfolgsgeschichte des Wirtschaftsstandorts Deutschland digital fortschreiben, wenn wir jetzt entschlossen die Voraussetzungen f&#xFC;r ein Digitales Wirtschaftswunder schaffen&#x201D;, so von Rottkay. ^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/e6a4007f-a1c9-4ad7-81cd-a82df7a54499/e6a4007f-a1c9-4ad7-81cd-a82df7a54499_73_53.jpg</description></oembed>
