<?xml version="1.0"?>
<oembed><title>Erneuter Schlag gegen Raubkopierer: H&auml;ndler muss 500.000 Euro Schadensersatz zahlen | News Center Microsoft</title><description>Unterschlei&#xDF;heim, 18. M&#xE4;rz 2010. Mehrere Tausend selbstgebrannte&#xA0;Datentr&#xE4;ger hatte ein Software-H&#xE4;ndler aus Norddeutschland zusammen mit gebrauchten Microsoft-Echtheitszertifikaten (sogenannten COAs) verkauft. Das Landgericht Frankfurt am Main ordnete die Pf&#xE4;ndung eines Gro&#xDF;teils des Verm&#xF6;gens des H&#xE4;ndlers an, um die Schadenersatzanspr&#xFC;che zu sichern. Eine Entscheidung im Strafverfahren gegen den H&#xE4;ndler steht noch aus. Microsoft war &#xFC;ber den Produktidentifikationsservice, der Software des Herstellers von verschiedenen Einsendern kostenfrei auf Echtheit pr&#xFC;ft, auf den Raubkopierer aufmerksam geworden.^</description></oembed>
