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<oembed><title>Jeder zweite deutsche E-Mail Nutzer &auml;rgert sich &uuml;ber &bdquo;Greymails&rdquo; | News Center Microsoft</title><description>Unterschlei&#xDF;heim, 25. Januar 2011. N&#xFC;tzliche Information oder einfach nur Spam? Diese Frage l&#xE4;sst sich bei so genannten &#x201E;Greymails&#x201D; nicht immer hundertprozentig beantworten. Klar ist jedoch: Das Ph&#xE4;nomen &#x201E;Greymail&#x201D; belastet deutsche E-Mail Posteing&#xE4;nge. F&#xFC;r 96 Prozent der deutschen E-Mail Nutzer ist der Begriff &#x201E;Greymail&#x201D; zwar v&#xF6;llig neu, mehr als jeder Zweite von ihnen (58 Prozent) leidet aber zunehmend unter Zusendungen wie E-Mail Newsletter, Alerts oder Produktinformationen, die sie einst abonniert haben, die mit der Zeit aber uninteressant geworden sind. Das Problem: Diese st&#xF6;renden E-Mails werden nicht als Spam erkannt und landen immer wieder im Eingangsordner des Mail-Postfachs. Statt diese Greymails jedoch dauerhaft zu beseitigen, werden sie von 87 Prozent der Betroffenen immer wieder aufs Neue gel&#xF6;scht. Das ist das Ergebnis einer durch den E-Mail-Dienst Windows Live Hotmail im Dezember 2010 in Auftrag gegebenen repr&#xE4;sentativen EMNID-Umfrage unter 1.115 deutschen E-Mail Nutzern.^</description></oembed>
