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<oembed><title>Microsoft hilft bei gef&auml;lschter Software | News Center Microsoft</title><description>Unterschlei&#xDF;heim, 1. Oktober 2009. Zum zehnj&#xE4;hrigen Jubil&#xE4;um des Produktidentifikations&#xAC;services (kurz: PID-Service) zieht Microsoft Bilanz: &#xDC;ber 240.000 Produkte wurden in Deutschland eingesandt oder beschlagnahmt und vom PID-Service auf ihre Echtheit gepr&#xFC;ft; neun von zehn (93 Prozent) davon erwiesen sich als illegal. Seit dem 1. Oktober 1999 bietet Microsoft Fachh&#xE4;ndlern und Kunden die kostenlose &#xDC;berpr&#xFC;fung verd&#xE4;chtiger Produkte an. Eindeutig get&#xE4;uschten Kunden ersetzt Microsoft in der Regel die F&#xE4;lschungen kostenfrei gegen Originale. Gegen die Einsender stellt Microsoft grunds&#xE4;tzlich keine Strafantr&#xE4;ge. Ein vergleichbarer Service wird in Deutschland nur von wenigen anderen ebenfalls von F&#xE4;lschungen betroffenen Unternehmen angeboten. Neben den eingesandten Produkten pr&#xFC;ft der PID-Service auch immer wieder Produkte, die ihm von den Ermittlungsbeh&#xF6;rden zur Begutachtung &#xFC;bergeben wurden. Mit Hilfe des PID-Services ist es Microsoft in der Vergangenheit immer wieder gelungen, global agierende F&#xE4;lscherbanden aufzudecken.</description></oembed>
