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<oembed><title>Mit Portal-L&ouml;sungen gegen die Kostenexplosion im Gesundheitswesen | News Center Microsoft</title><description>Mannheim/Unterschlei&#xDF;heim, 11. November 2009. Der Gesundheitswirtschaft stehen in den n&#xE4;chsten Jahren tiefgreifende Ver&#xE4;nderungen bevor. Rasant steigende Kosten m&#xFC;ssen mit stagnierendem oder moderat wachsendem Budget bew&#xE4;ltigt werden. Gerade bei Kliniken zeichnet sich eine Ausgabenexplosion ab: Das Rheinisch-Westf&#xE4;lische Institut f&#xFC;r Wirtschaftsforschung (RWI) prognostiziert einen Anstieg der station&#xE4;ren F&#xE4;lle bis 2020 um fast 14 Prozent. Einen entscheidenden Beitrag zur Effizienzsteigerung attestieren die Experten des RWI der Vernetzung von &#xC4;rzten, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Wenn die Beteiligten das vorhandene ambulante Potential aussch&#xF6;pfen, kann sich der Anstieg der station&#xE4;ren Behandlungen im gleichen Zeitraum allerdings auf lediglich 5,8 Prozent reduzieren lassen. Das Evangelische Krankenhaus in Unna f&#xFC;hrt daher eine Portal-L&#xF6;sung von iSOFT ein, mit der niedergelassene &#xC4;rzte und Kliniken Patienteninformationen sicher austauschen und in ihre jeweiligen Softwaresysteme &#xFC;bernehmen k&#xF6;nnen. Mit der L&#xF6;sung kann das Krankenhaus ein festes Zuweisernetz aufbauen, seine Ressourcenauslastung optimieren und so bei gleichbleibender Behandlungsqualit&#xE4;t die Kosten senken. F&#xFC;r die Patienten in Unna bedeutet das neue System eine k&#xFC;rzere Behandlungsdauer und verringerte Wartezeiten. Au&#xDF;erdem k&#xF6;nnen durch den sektoren&#xFC;bergreifenden Austausch von Daten unangenehme Doppelbehandlungen vermieden werden, da alle relevanten Informationen zeitnah den behandelnden &#xC4;rzten zur Verf&#xFC;gung stehen.</description></oembed>
