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<oembed><title>re:publica: Microsoft treibt Diskussion &uuml;ber vernetztes Arbeiten voran | News Center Microsoft</title><description>Berlin/Unterschlei&#xDF;heim, 09. Mai 2014. Microsoft hat sich auf der re:publica 2014 mit seinem &#x201E;Manifest f&#xFC;r ein neues Arbeiten&#x201D; einem kritischen Publikum gestellt. Als Partner der europaweit gr&#xF6;&#xDF;ten Konferenz f&#xFC;r die digitale Gesellschaft standen f&#xFC;r Microsoft in vier Workshops und Experten-Panels Austausch und Dialog im Mittelpunkt. Podiumsteilnehmer wie die Blogger Ninia Binias und Markus Herrmann, sowie der Journalist Richard Gutjahr, aber auch zahlreiche Teilnehmer der Workshops nutzten die Gelegenheit, mit Microsoft &#xFC;ber das Manifest zu diskutieren. Unter dem Hashtag #einfachmachen wird der Dialog &#xFC;ber die Zukunft der Arbeit auch im Internet fortgef&#xFC;hrt. Am Donnerstag zeigte Kate Miltner, bei Microsoft Research f&#xFC;r Social Media zust&#xE4;ndig, auf der re:publica die menschliche Perspektive des digitalen Zeitalters auf: Sie pr&#xE4;sentierte eine mit der Universit&#xE4;t Kansas erarbeitete Studie &#xFC;ber die Auswirkungen von Smartphones auf Beziehungen. Ihr Fazit: Kein Grund zur Panik &#x2013; denn alles ist eine Frage von Regeln. ^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/e7cfa41a-0ce7-4d76-9e68-c3da26bdca27/e7cfa41a-0ce7-4d76-9e68-c3da26bdca27_73_53.jpg</description></oembed>
