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<oembed><title>Software-Raubkopien auf dem Heimrechner: | News Center Microsoft</title><description>Unterschlei&#xDF;heim, 19. M&#xE4;rz 2014. Wer raubkopierte Betriebssysteme und Anwendungen einsetzt, freut sich h&#xE4;ufig f&#xE4;lschlicherweise &#xFC;ber ein vermeintliches Schn&#xE4;ppchen. Es k&#xF6;nnen unabsehbare Folgesch&#xE4;den entstehen, weil Cyberkriminelle die Programme zuvor gezielt mit Schadsoftware infiziert haben. Dadurch erbeuten sie Zugangsdaten, um etwa Online-Bankkonten zu pl&#xFC;ndern. Nicht selten geht dies mit Fehlfunktionen der Rechner und dem Verlust sensibler Daten einher. Gesch&#xE4;tzte drei Milliarden Euro j&#xE4;hrlich kostet Computernutzer in Westeuropa die Beseitigung der Folgesch&#xE4;den. Dabei lie&#xDF;en sich die Gefahren begrenzen, wenn Konsumenten nur wenige, einfache Tipps beherzigen w&#xFC;rden, stellen Experten fest. Das ergibt eine von Microsoft beauftragte internationale Studie durch Marktforscher von IDC und Computerwissenschaftlern der Nationaluniversit&#xE4;t Singapur, die heute im Rahmen des weltweiten &#x201E;Microsoft Play It Safe Day&#x201D; vorgestellt wird.^</description></oembed>
