Am Safer Internet Day veröffentlicht Microsoft seine jährliche Global Online Safety Survey. Bereits zum zehnten Mal befragt Microsoft in dieser Umfrage weltweit Jugendliche und Erwachsene zu ihren Erfahrungen im digitalen Raum. Da sich die Welt stetig verändert, wurde auch die Umfrage kontinuierlich weiterentwickelt. Die diesjährigen Fragen konzentrierten sich auf die zunehmende Komplexität der digitalen Welt sowie auf sich wandelnde Risiken für die Online-Sicherheit.
Eine zentrale Erkenntnis: Das Risiko für Jugendliche ist erneut gestiegen doch sie sind bemerkenswert resilient. 72 Prozent der Jugendlichen melden Risikosituationen anderen Personen – und die Bereitschaft, Vorfälle zu melden, stieg im zweiten Jahr in Folge.
Die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland auf einen Blick:
- Jugendliche melden Risiken aktiver und reagieren mit Schutzmaßnahmen
- Die KI-Nutzung nimmt deutlich zu: Rund 4 von 10 Befragten nutzen KI wöchentlich.
- Das Vertrauen in die Fähigkeit, Deepfakes zu erkennen, ist deutlich gesunken.
- Die Sorge vor KI-Missbrauch ist in Deutschland hoch: 75 Prozent befürchten KI-gestützte sexuelle und digitale Übergriffe sowie Betrugsmaschen, 70 Prozent sorgen sich um KI-Halluzinationen.
- Zu den größten Online-Risiken in Deutschland zählen Hassinhalte, Cybermobbing und brutale oder verstörende Gewaltinhalte.

Um Jugendliche zu unterstützen und starke Schutzmechanismen zu etablieren, entwickelt Microsoft seinen Ansatz für durchdachte Sicherheitslösungen kontinuierlich weiter. Darüber hinaus hat Microsoft neue und aktualisierte Ressourcen veröffentlicht, um Familien und Lehrkräfte weltweit bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen:
- CyberSafe: Bad Connection? von Minecraft Education: Das neue Lernspiel hilft Menschen, besser mit diesen neuen und komplexeren Risiken umzugehen. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Bekämpfung scherwiegender Risiken im Zusammenhang mit Online-Rekrutierung und Radikalisierung.
- Microsoft Family Safety Startup Guide: Ein kompakter Leitfaden, der Eltern unterstützt, Family Safety einzurichten und zu verstehen. Da in vielen Ländern das lokale Mindestalter für die digitale Einwilligung angehoben wurde, haben mehr Eltern die Möglichkeit, Jugendschutzfunktionen für Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren einzurichten.
Weitere Informationen, sowie die vollständigen Umfrageergebnisse finden sie hier und den vollständigen Blogpost auf Englisch finden Sie hier.