Spatenstich für Rechenzentrums-Cluster in Nordrhein-Westfalen: Microsoft stärkt die digitale Infrastruktur für Deutschlands KI-Zukunft

  • Meilenstein für das Rheinische Revier: Spatenstich in Bergheim für das gesamte neue Rechenzentrums-Cluster
  • Baugenehmigungen für Bedburg und Bergheim erteilt
  • Bundesdigitalminister Wildberger: „Eine Auszeichnung für unseren Digital-Standort”
  • Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen: „Mit dem Spatenstich für die Microsoft Hyperscaler-Rechenzentren beginnt im Rheinischen Revier die neue digitale Zeitrechnung”
  • Mona Neubaur, Wirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen: „Starkes Signal für erfolgreichen Wandel hin zu einer digitalen und klimafreundlichen Wirtschaft“
  • NRW-Skilling-Initiative nimmt Fahrt auf: 25.000 Beschäftigte in der Finanzverwaltung und 10.000 Lehrkräfte haben bereits KI-Kurse absolviert, Angebote für Auszubildende starten im April

Bergheim, 12. März 2026 – Unter dem Motto „KI für Deutschland“ fand heute der Spatenstich für das Microsoft Rechenzentrums-Cluster im Rheinischen Revier statt. Er markiert einen wichtigen Meilenstein in dem langfristigen Engagement für die KI-Transformation Deutschlands und ist Microsofts Leuchtturmprojekt zur „Made for Germany”-Initiative. Damit werdenzusätzliche Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland geschaffenund so die Infrastruktur für die KI-Zukunft des Landes gestärkt. Die Entwicklung der Rechenzentren in Nordrhein-Westfalen – in Bergheim, Bedburg und Elsdorf – ist ein zentraler Baustein, um die Verfügbarkeit von Cloud-Computing-Kapazitäten und KI-Services in ganz Deutschland deutlich zu erhöhen. Der Aufbau souveräner Cloud- und KI-Infrastrukturen steht im Mittelpunkt der Microsoft-Strategie, und Rechenzentren in Deutschland sind ein zentraler Teil davon. 

Agnes Heftberger, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland: „Heute ist ein großer Tag – für uns als Unternehmen genauso wie für unsere Kunden und Partner. Wir helfen mit, dass Deutschland Rechenzentrumsland wird. Souveränität entsteht durch die Kombination aus Handlungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Mit Rechenzentren in Deutschland stärken wir beides. Wir liefern die Optionen, die Unternehmen brauchen, um Souveränität nach ihren Bedürfnissen zu konfigurieren. Und wir bauen die Infrastruktur für Innovationen, die deutsche Unternehmen weltweit wettbewerbsfähig halten.“

Eoin Doherty, CVP und EMEA Regional Leader Cloud Operations and Innovation bei Microsoft:„Wir bauen nicht nur Infrastruktur für unsere Kunden – wir investieren auch in die Gemeinden in ihrer Umgebung. Dieses Projekt spiegelt unser langfristiges Engagement für die Region wider und unsere Überzeugung, dass nachhaltiges digitales Wachstum nur in enger Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden und politischen Entscheidungsträgern funktioniert. Wir sind hier, um zu bleiben, und wir bauen für die Zukunft.“ 

In Bergheim setzte Microsoft gemeinsam mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft den Spatenstich für das erste Rechenzentrum des regionalen Clusters. Das Unternehmen sowie die Städte Bergheim und Bedburg gaben zudem bekannt, dass die Baugenehmigungen für die Rechenzentren an beiden Standorten nun offiziell erteilt wurden. Die Transformation nimmt Gestalt an. 

Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger: „Wir freuen uns, dass internationale Top-Unternehmen wie Microsoft mit Milliardeninvestitionen in Deutschland bauen. Das ist ein klares Bekenntnis und eine Auszeichnung für unseren Digital-Standort. Unser Ziel ist, Deutschland als führendes Land für Rechenzentren in Europa zu etablieren. Dazu bieten wir alles – gute Flächen, erneuerbare Energien, höchste Sicherheitsstandards und schnelle Genehmigungen. Mit unserer nationalen Rechenzentrumsstrategie, die wir nächste Woche im Kabinett präsentieren, treiben wir das weiter mit voller Kraft voran.“

Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen: „Nordrhein-Westfalen geht konsequent den Weg von der Kohle zur KI und wird zum zentralen Standort für die Infrastruktur des digitalen Zeitalters: Mit dem Spatenstich für die Microsoft Hyperscaler-Rechenzentren beginnt im Rheinischen Revier die neue digitale Zeitrechnung. Dass das Großprojekt jetzt in die Umsetzung geht, ist ein starker Impuls für Innovationen, neue Arbeitsplätze, Wohlstand, soziale Sicherheit und die Zukunft unseres Landes. Microsoft ist für uns ein wichtiger Technologiepartner, der die ersten eigenen Rechenzentren in Deutschland in Nordrhein-Westfalen aufbaut. Das ist ein starkes Zeichen für unser Land. Unsere Industrie erhält damit direkten Zugang zu modernster Rechenleistung, unser Mittelstand kann neue Chancen erschließen, unsere Forschung ganz neue Möglichkeiten ausloten. Damit setzt sich Nordrhein-Westfalen an die Spitze dieser technologischen Revolution und das Rheinische Revier wird zum Vorbild für viele Strukturwandelprozesse weltweit. Wir nutzen unsere Chancen und machen Nordrhein-Westfalen zur führenden Digitalregion und zum KI-Hotspot Nummer 1 in Europa.“

Mona Neubaur, Wirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen und stellvertretende Ministerpräsidentin: „Die Investition von Microsoft stärkt Nordrhein-Westfalen als zentralen Standort für digitale Infrastruktur in Europa. Rechenzentren sind die Grundlage für Clouds, Daten und Künstliche Intelligenz – und damit auch für Innovation in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Dass Microsoft diese Milliardeninvestition im Rheinischen Revier realisiert, ist ein starkes Signal für die Zukunft der Region und für den erfolgreichen Wandel hin zu einer digitalen und klimafreundlichen Wirtschaft.“

Langfristiges Engagement für Qualifizierung – KI-Programme für Finanzangestellte und Lehrkräfte laufen

Microsoft hat sich bereiterklärt, Qualifizierungsinitiativen im Rheinischen Revier zu finanzieren, in denen die Grundlagen für KI- und IT-Kompetenzen in der Arbeitswelt von morgen gelegt werden. Zusammen mit dem Ausbau von Cloud- und KI-Kapazitäten gewinnt die ehemalige Kohleregion im Strukturwandel so neue Perspektiven für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte. In Zusammenarbeit mit einem Netzwerk professioneller Bildungspartner bietet Microsoft ein breites Spektrum an IT-Trainings- und Weiterbildungsprogrammen an.

Microsoft unterstützt folgende Initiativen in NRW:

  • Rund 10.000 Lehrkräfte haben bereits am Programm „KI-Skilling.NRW“ teilgenommen, das im November 2025 gestartet ist. Microsoft unterstützt das landesweite Fortbildungsprogramm, welches das Schulministerium des Landes Nordrhein‑Westfalen gemeinsam mit dem Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. (fjs) ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, alle rund 200.000 Lehrkräfte in NRW gezielt auf die Chancen und Herausforderungen von KI im Schulalltag vorzubereiten. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagenwissen zu generativer KI in der Bildung und zeigt praktische Einsatzmöglichkeiten beim Lehren und Lernen auf.
  • Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen (MAGS) unterstützt künftig Auszubildende und Ausbildungspersonal aller Fachrichtungen mit einem KI-Schulungsangebot. Die kostenlosen Lernangebote führen praxisnah an KI-Kompetenzen heran und vermitteln grundlegendes Wissen für den verantwortungsvollen Umgang mit KI im Ausbildungsalltag. Ende April startet eine Pilotphase mit Partnerunternehmen zur Erprobung und Weiterentwicklung des Skilling-Angebots. Zum Start des neuen Ausbildungsjahres 2026 soll das Angebot allen Auszubildenden zur Verfügung stehen.
  • Auf sehr große Resonanz stößt die KI-Skilling-Initiative bei den rund 33.000 Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Finanzverwaltung: Bis Februar 2026 wurden die E-Learnings rund um KI-Grundlagen fast 25.000-mal gebucht. Die kompakten, herstellerneutralen E-Learnings auf der finanzverwaltungseigenen Fortbildungsplattform ILIAS vermitteln KI-Wissen Schritt für Schritt und unterstützen die Umsetzung der KI-Strategie des Ministeriums der Finanzen. 
  • Im Rahmen der von Microsoft Anfang des Jahres gestarteten FR-AI-DAYs kommen wöchentlich Schulklassen in das Kölner Büro. Bis jetzt bekamen dort mehr als 3.000 Schülerinnen und Schülern KI-Kompetenzen vermittelt.
  • Weiterhin ist das „KI-Mobil“ im Bundesland unterwegs und bietet bei Veranstaltungen in der Region, auf Stadtfesten, an Schulen und auf Karrieremessen spannende Workshops und Einblicke in das Thema KI. Seit dem Start der Tour im September 2024 wurden mehr als 100.000 Menschen mit dem Informationsangebot erreicht.

Zusätzliche grüne Energie für das Stromnetz

Die Rechenzentren im Rheinischen Revier werden nicht nur hinsichtlich der Rechenleistung und Technologie, sondern auch in puncto Energie-, Wasserverbrauch und Umweltschutz Standards setzen.

Im Februar 2026 gab Microsoft das Erreichen eines bedeutenden Schrittes in Richtung einer CO₂-negativen Zukunft bekannt: Der gesamte weltweite Strombedarf von Microsoft wurde 2025 vollständig durch erneuerbare Energien in Form von Stromabnahmeverträgen (Power Purchase Agreements, PPA) gedeckt. Seit 2020 hat Microsoft weltweit neue PPA-Lieferverträge in 26 Ländern mit einem Gesamtvolumen von 40 Gigawatt abgeschlossen. Dabei handelt es sich um zusätzliche grüne Energie, die ins Netz eingespeist wird und so zur Dekarbonisierung des Stromnetzes insgesamt beiträgt. Diese Investitionen reduzieren nicht nur die CO₂-Emissionen weltweit um rund 25 Millionen Tonnen, sondern fördern auch Innovationen, schaffen Arbeitsplätze und stärken die regionale Infrastruktur.

Netzstabilität und Versorgungssicherheit: Westnetz baut Umspannanlage

Die Westenergie-Tochter Westnetz unterstützt den Ausbau des Rechenzentrumsstandorts NRW mit dem Bau einer Umspannanlage, die die Kapazitäten für leistungsintensive Anwendungen bereitstellt und so die Versorgungssicherheit stärkt. Der Neubau der Umspannanlage in Bergheim ist ein zentrales Infrastrukturprojekt von Westnetz und schafft die technischen Voraussetzungen, um das dortige Rechenzentrum sicher und zuverlässig an das Stromnetz anzubinden. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Transformation des rheinischen Braunkohlereviers vom Erzeugungs- zum Lastschwerpunkt. Im Zusammenspiel mit den hierzu erforderlichen Erschließungs- und Ausbauarbeiten im Versorgungsnetz leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Wie bei jedem anderen Netzkunden werden die Kosten für die Umspannstation über die Netzzugangskosten finanziert. Der neue Standort im rheinischen Braunkohlerevier liegt in unmittelbarer Nähe zu einem leistungsstarken Netzknotenpunkt und bietet damit langfristig stabile Rahmenbedingungen für eine gesicherte Energieversorgung. 

Dr. Robert Denda, Vorstandsvorsitzender der Westenergie AG: „Westnetz liegt eine Vielzahl an bereits realisierten oder angefragten Netzanschlüssen für Rechenzentren vor. Ein deutliches Zeichen dafür, wie entscheidend leistungsfähige Stromnetze für digitale Wertschöpfung sind. Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und seiner Regionen hängt maßgeblich von starken Stromnetzen ab. Der Anschluss des Microsoft-Rechenzentrums steht beispielhaft dafür, was möglich ist, wenn Technologieunternehmen, Politik und Netzbetreiber entschlossen zusammenarbeiten.”

Rechenzentrumskühlung neu gedacht: Innovation ohne Wasserverbrauch

Die Rechenzentren der nächsten Generation von Microsoft nutzen ein neues Kühlkonzept, das ohne Wasserverdunstung auskommt – ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit der IT-Infrastruktur. Kern dieser Innovation sind Kühlsysteme, die das Kühlwasser in einem geschlossenen Kreislauf halten. Das bedeutet: Ist der Kühlkreislauf einmal aufgefüllt, muss nahezu kein Kühlwasser mehr nachgefüllt werden. 

Rechenzentren im Einklang mit der Natur gestalten

Microsoft arbeitet konsequent daran, Rechenzentren besser an lokale Gegebenheiten anzupassen und sie in die umgebende Landschaft zu integrieren. Bei der Planung unserer Anlagen berücksichtigen wir regionale Umweltaspekte und setzen uns dafür ein, die Anlagen optisch in die Umgebung einzubinden, Flächen ökologisch aufzuwerten und sie verantwortungsvoll zu nutzen. Dieser Ansatz fördert – wo möglich – die Biodiversität und stellt sicher, dass technologischer Fortschritt mit ökologischer Verantwortung einhergeht.

Microsoft bekennt sich zudem dazu, Flächen zu schützen sowie Ökosysteme in den betroffenen Gebieten zu erhalten und wiederherzustellen. Elemente wie Baumpflanzungen, Grünflächen, wo technisch möglich auch begrünte Fassaden und Dächer, sind ebenso geplant wie Ausgleichsflächen, die als besondere Lebensräume für Flora und Fauna ausgewiesen werden. So wurden beispielsweise in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen Ausgleichsflächen für Feldlerchen gesichert, damit sie geeignete Brutgebiete finden können. Eine separate Fläche von rund 4,5 Hektar wird entsprechend dem Regionalplan entwickelt, mit Fokus auf Biodiversität und ökologische Aufwertung. Weitere Projekte zur Förderung von Nachhaltigkeit und Biodiversität in der Region werden gemeinsam mit den Kommunen identifiziert und abgestimmt.

Die Infrastruktur für morgen schaffen

Leistungsstarke Datenzentren wie in NRW bilden das infrastrukturelle Rückgrat für rechenintensive KI-Anwendungen. Lokale Unternehmen profitieren von der Anbindung an schnelle Rechenzentren, die es ihnen ermöglicht, KI-Lösungen zum Einsatz zu bringen und ihre Produktivität und Effizienz zu steigern.

Mit dem Spatenstich für das Rechenzentrums-Cluster in NRW bekräftigt Microsoft sein Engagement zum Aufbau sicherer, nachhaltiger und zukunftsfähiger digitaler Infrastruktur – und damit zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands durch Innovationen im KI-Zeitalter für unterschiedlichste Branchen.

Microsoft legt zudem Wert darauf, dass auch die Menschen in der Region von der KI-Transformation profitieren können. Der Microsoft Community Fund unterstützt lokale Organisationen finanziell bei der Umsetzung von Projekten, die die soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklung fördern. In Bergheim, Bedburg und Elsdorf stehen Fördermittel für Projekte in den Bereichen Gemeinschaft, Kultur und kulturelles Erbe, Sport und Freizeit, Nachhaltigkeit und Umwelt sowie Inklusion zur Verfügung. Zu diesem Zweck arbeitet Microsoft mit der gemeinnützigen Community-Engagement-Plattform ChangeX zusammen.

Volker Mießeler, Bürgermeister der Kreisstadt Bergheim: „Der heutige Spatenstich ist ein bedeutender Moment für unsere Stadt, für die Menschen vor Ort und für das gesamte Rheinische Revier. Mit der Ansiedlung von Microsoft schaffen wir nicht nur eine leistungsstarke digitale Infrastruktur, sondern eröffnen zugleich neue Perspektiven für Beschäftigung, Qualifizierung und Innovation. Diese Ansiedlung steht exemplarisch für den erfolgreichen Strukturwandel und sendet ein starkes Signal mit großer Sogwirkung, weit über Bergheim hinaus: Wir sind ein zukunftsorientierter Standort, der internationale Unternehmen anzieht und von dessen Dynamik Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und kommende Generationen gleichermaßen profitieren.”

Sascha Solbach, Bürgermeister der Stadt Bedburg: „Ab jetzt ist für alle sichtbar, was uns in den Kommunen seit Monaten bewegt, wirtschaftlich wie emotional: Das Rheinische Revier entwickelt seine Identität für die Zukunft. Mit Microsoft setzen wir heute gemeinsam das Zeichen, dass unser leidenschaftliches politisches Engagement für die Region erste Früchte trägt. Ein Erfolg, der mich freut und uns weiter motiviert: so haben wir in Bedburg innerhalb weniger Wochen die vollständige Baugenehmigung erteilt und freuen uns, dass hier in Kürze der Bau des Rechenzentrums beginnt.” 

Andreas Heller, Bürgermeister der Stadt Elsdorf: „Der heutige erste Spatenstich für die Microsoft-Rechenzentren im Rheinischen Revier ist ein wichtiger Schritt im Strukturwandel. Dabei freuen wir uns sehr, dass Microsoft sich auch in Elsdorf ansiedeln wird. Diese Investitionen werden unsere Region stärken und neue Perspektiven für unsere Stadt eröffnen.“

Microsoft ist überzeugt, dass Unternehmen eine Verantwortung für die Gemeinschaften tragen, in denen sie tätig sind. Deshalb möchten wir zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen und als guter Nachbar für die Menschen vor Ort handeln. Mitte März beginnen daher die Nachbarschaftsdialoge für Bürgerinnen und Bürger. In diesen Veranstaltungen können sich Interessierte aus den Kommunen über die Rechenzentren und alle begleitenden Projekte in der Region informieren sowie Fragen stellen.

Pressefotos können Sie im Nachgang der Veranstaltung ​hier herunterladen. 

Ansprechpartner Microsoft  

Jo Klein
Integrated Communications Manager
E-Mail: [email protected]

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