
Der Skype-Messenger ist für Privatanwender in der ganzen Welt bereits eines der wichtigsten Kommunikationsanwendungen und überbrückt Zeit- und Landesgrenzen. Allein ein Drittel aller internationalen Telefonate laufen über Skype, das auch den Versand von Textnachrichten und Videotelefonaten ermöglicht. Skype for Business erweitert nun die bisherigen Funktionen analog zu Lync um wichtige Sicherheits- und Compliance-Features, sowie um die sichere Einbindung in Unternehmensnetze.
Microsoft erfindet Produktivität neu
„Heute konkurrieren immer mehr Geräte und immer mehr Daten um das knappste Gut, das wir Menschen haben, um unsere Zeit“, so Alexandra Moser, Leiterin des Geschäftsbereichs Office bei Microsoft Österreich. „Wir müssen uns von einer Welt verabschieden, in der uns Zeit und Ort diktieren, wie wir arbeiten. Stattdessen brauchen wir Technologien, die uns Produktivität und Kreativität an jedem Ort, auf jedem Gerät und zu jeder Zeit ermöglichen.“
Zum Release 2015 bekommt Skype for Business eine neue Benutzeroberfläche, die die bekannten Skype-Icons für Telefon- und Videoanrufe auch in der Business-App zur Verfügung stellen. Zudem lässt sich Skype for Business dezent während der Kommunikation in den Hintergrund legen, damit die Nutzer parallel andere Dinge erledigen können. Mit Skype for Business ist es möglich, jedes beliebige Gerät in die private oder geschäftliche Kommunikation einzubinden. Zum Start wird der Lync Server zu Skype for Business und erhält einen neuen Client, einen neuen Server Release und Updates im Office 365 Dienst.
Kommunikation im Unternehmen so einfach, wie im Privatleben
„Produktivität hat auch eine soziale Komponente“, kommentiert Alexandra Moser. „Daher ist es enorm wichtig, eine Verbindung zwischen uns und unseren Kollegen zu schaffen. Mit Skype for Business bringen wir uns mit anderen Menschen zusammen – ganz egal, wo wir uns befinden.“
Erste Kundenstimmen begrüßen die Integration von Skype ins Business: „Privat gehören wir schon längst zur Generation Skype“, kommentiert Tanja Bogumil, Mitgründerin und Geschäftsführerin der Personal Shopping Plattform Kisura. „Mit Skype for Business wächst nun nicht nur namentlich zusammen, was zusammen gehört: Es macht die Kommunikation in unserem Unternehmen nun über alle Zeit- und Ortsgrenzen so einfach wie im Privatleben.“
40 Standorte wachsen bei Mayr-Melnhof zusammen
Auch Mayr-Melnhof Karton setzt schon lange auf die Stärken von Lync und Skype. Die Lösungen aus dem Haus Microsoft sorgen für eine reibungslose Kommunikation der rund 9.000 Mitarbeiter an und zwischen den weltweit 40 Standorten. Lync ist dabei bereits ein zentraler Teil bei der Unterstützung der internationalen Support-Teams. Neben der Einsatzfähigkeit auf allen Devices werden Chat-Funktion und Desktop-Sharing besonders gut angenommen, weiß Ivan Samarin, Field Operation Manager & System Engineer bei Mayr Melnhof, zu berichten: „Mit der Kombination aus geteiltem Desktop und Chat können Sprachbarrieren und kulturelle Unsicherheiten überwunden werden, die es im internationalen Austausch immer gibt. Mitarbeiter, die sich vielleicht in einer größeren Runde nicht fragen trauen, können in den Lync-Schulungen ein kleines Fenster öffnen und das tun.“
In der Mayr Melnhof-Akademie findet Lync eine weitere wichtige Anwendung. Neben Präsenzschulung im Headquarter in Wien, werden vor allem Update-Schulungen über Lync abgehalten. Das hilft nicht nur Reisekosten zu sparen, sondern bringt einen weiteren Zusatznutzen: Die Webcasts können in Lync einfach aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt wieder angeschaut werden. Darüber hinaus ermöglicht das nahtlose Zusammenspiel zwischen Lync und Skype, dass die Vorteile des Video-Conferencing, Instant-Messaging, usw. auch außerhalb des Unternehmens angewandt werden können. – z.B. im Recruiting Prozess.
Weitere Informationen zu Skype for Business finden Sie auf dem Skype Garage Blog.
Fotos:
- Fotocredit: © Microsoft bzw. © Mayr-Melnhof Karton AG (3.Bild).
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