„Die Geburt eines Kindes ist einer der wichtigsten und berührendsten Momente für jedes Paar. Mit den Papa-Wochen unterstützen wir Väter, die dadurch in diesen aufregenden ersten Wochen mehr Zeit mit dem Kind und dem Partner verbringen können“, erklärt Georg Obermeier, Geschäftsführer bei Microsoft Österreich. „Mit den Papa -Wochen übernehmen wir eine Vorreiterrolle in Österreich und erleichtern es den Vätern Verantwortung für ihre Familie zu übernehmen und ihren Partner zu unterstützen“.
Die Papa-Wochen sind die neueste Initiative im Rahmen des Microsoft Maßnahmen-Pakets, das eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht. Da gerade in den ersten Wochen nach der Geburt den Eltern einiges abverlangt wird, ist dieses Engagement eine große Unterstützung. Andreas Erlacher, im Sales Excellence Team von Microsoft Österreich, hat die Papa-Wochen bereits in Anspruch genommen. Er beschreibt seine Erfahrungen als Jung-Vater als „Spannend. Herausfordernd. Schlaflos. Glücklich – Schwer das richtige Wort zu finden, um den Zustand zu beschreiben. Langsam aber stetig realisiert man, dass das Leben auf den Kopf gestellt wurde und von einem Zwerg und dessen Bedürfnisse im zwei bis drei Stundentakt bestimmt wird. Aber jeder Blick und das Engels-Lächeln unseres Sohnes lässt alle Strapazen vergessen!“ Als besonders hilfsreich sieht er die Möglichkeit Zeitfenster zur Erholung seiner Partnerin zu schaffen. „Ich habe gleich die ‚Nachtschicht‘ übernommen und bade und wickle meinen Sohn. Es ist ideal in den so wichtigen ersten Woche viel Zeit mit ihm verbringen zu können, gleichzeitig kann ich auch meine Partnerin entlasten“.
Mit Initiativen wie der Väterkarenz oder den Papa-Wochen setzt Microsoft auf die Entwicklung familienbewusster Führung. Um die familienbewusste Personalpolitik noch stärker zu betonen, hat sich Microsoft Österreich dem Audit „familieundberuf“ des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend unterzogen und wurde mit dem staatlichen Gütesiegel für Familienfreundlichkeit im Beruf ausgezeichnet.
Zahlreiche Maßnahmen für Eltern
Microsoft Mitarbeitern stehen neben den Papa-Wochen weitere Programme und Initiativen zur optimalen Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung. So können sie beispielsweise ihre Arbeitszeit frei einteilen und sie so den jeweiligen familiären Anforderungen ideal anpassen. Weiters ist jeder Mitarbeiter auch während der Karenz mit Laptop und Smartphone ausgestattet. Dies ermöglicht zusätzliche Flexibilität, da auch stundenweise von zu Hause gearbeitet oder ein ganzer Home Office Day gemacht werden kann.
Neben Teilzeit-Positionen stehen Microsoft Mitarbeitern ein Angebot an Projektarbeit und geringfügiger Tätigkeit für Eltern während der Karenzzeit zur Verfügung. Auf einer mit der Non Profit Organisation „abz austria“ gemeinsam entwickelten online verfügbaren Roadmap zum Thema Karenzmanagement finden werdende Eltern Informationen rund um das Thema Schwangerschaft, Mutterschutz, Karenz, Elternteilzeit und Wiedereinstieg. Im Rahmen des Mütter-Väter Mentoring finden alle zwei Monate Treffen statt, bei denen Kollegen als Mentoren fungieren und die Mütter und Väter über News bei Microsoft und im Team auf dem Laufenden halten. Ein ähnliches Ziel verfolgen auch die „Stay Connected Breakfasts“: Jedes Quartal werden alle karenzierten Mütter und Väter mit ihren Kindern zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. Im Mittelpunkt steht der informelle Austausch zwischen den Eltern, den Managern und Mentoren. Zusätzlich informiert auch immer ein Mitglied der Geschäftsleitung die Mitarbeiter in Karenz über die wichtigsten Neuigkeiten bei Microsoft.
Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://www.microsoft.com/austria und unter http://mscitizenship.spaces.live.com.
Die Microsoft Österreich GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen. Seit 1991 ist Microsoft mit einer eigenen Niederlassung in Wien vertreten, seit 2006 verfügt das Unternehmen zudem mit Vexcel Imaging über eine F&E-Niederlassung in Graz. An beiden Standorten beschäftigt Microsoft insgesamt rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Ziel ist es, gemeinsam mit mehr als 5.000 heimischen Partnerunternehmen, Menschen und Unternehmen zu ermöglichen, durch Software ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Wien, 5. Juni 20121 (RG)
