Universität Graz mit Einsatz neuer Technologie an die Spitze

„Informations- und Kommunikationstechnologie beeinflusst unser Arbeitsleben heute grundlegend und wird es in Zukunft noch stärker tun. Gerade an der Universität sind wir in allen Bereichen mit den neuesten Trends konfrontiert, deren Chancen wir nutzen wollen“, erklärt Ing. Dr. Kurt-Martin Lugger, Leiter des IT-Bereichs der Karl-Franzens-Universität, die Hintergründe zum erstmaligen Symposium – einem zweitätigen Zusammentreffen am 29. und 30. April für die rund 4.000 Mitarbeiter, welches vor allem die technischen Plattformen für eine produktive Zusammenarbeit an der Universität Graz vorstellte.

Während bei Vorträgen, über Trends und Entwicklungen des Neue Arbeitens diskutiert wurde, zeigten etliche Workshops das Angebot an neuen Technologien im Wissenschafts- und Forschungsbereich. „Wir wollen unsere Mitarbeiter möglichst früh mit bestehenden und neuen technologischen Möglichkeiten konfrontieren und ihnen zeigen, wie sie diese ‚Werkzeuge der Zukunft‘ optimal in ihrer Arbeit einsetzen können“, so Lugger weiter.

Auf dem Weg ins internationale Spitzenfeld

Das Ziel der Uni Graz ist dabei ganz klar: Durch intelligente Lösungen soll sowohl die Forschungs- als auch die Verwaltungstätigkeit an der Universität weiter optimiert werden. Dabei setzt die Uni Graz verstärkt auf neue Technologien. Viele dieser neuen Lösungen wurden am Symposium vorgestellt. Auch Kollaborations-Technologie aus dem Hause Microsoft war vertreten. Dazu zählen Sharepoint, Exchange oder Lync, die Seite an Seite etwa mit einer Lösung zu digitalen Signaturen einer steirischen Firma schon heute helfen, die Arbeit im Forschungs- und Lehrbetrieb zu erleichtern. Das Symposium soll dabei unterstützen, diese „Werkzeuge“ breiter zu nutzen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit neu zu formen.

Diesen Weg lobt Dr. Claudia Feichtinger, Leiterin des Education Teams bei Microsoft Österreich: „Seit Jahren arbeitet Microsoft mit Einrichtungen im Bildungs- und Forschungsbereich zusammen. Wir freuen uns besonders, eine der führenden Universitäten des Landes auf den Weg in die Zukunft begleiten zu dürfen, um somit die Vernetzung zwischen Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft nachhaltig auszubauen.

Mobilität und Verständlichkeit schaffen Mehrwert

Dass Technologie den Anforderungen im wissenschaftlichen Bereich in mehrerer Hinsicht gerecht werden kann, betont Mag. Ralph Duschek, Mitorganisator des Symposiums: „Forschung findet heute grenzüberschreitend und ortsungebunden statt. Mobiles Arbeiten sowie der unkomplizierte Informationsaustausch erleichtern nicht nur die Zusammenarbeit mit anderen Universitäten. Sie schaffen auch echten Mehrwert für den Wissenschafter selbst, der in der Regel nicht die ganze Zeit im Büro sitzt, sondern viel von zu Hause oder unterwegs aus arbeitet“. Aus der Praxis weiß Duschek eines: „Grundvoraussetzung für produktives Arbeiten ist immer leichte Verständlichkeit und Bedienbarkeit der eingesetzten Tools.“

Office 365 ProPlus für Studierende kostenlos

Diese Voraussetzung erfüllt das Angebot für Kunden aus dem Microsoft Education Segment. Die Karl-Franzens-Universität plant ab Mai 2014 seinen Studierenden kostenlose Lizenzen für Office365 ProPlus basierend auf ihrem Volumenlizenzvertrag anzubieten. So profitieren schon die angehenden Forscher von den intelligenten Software-Lösungen und durch das vorhandene Know-how findet ein reibungsloser Übergang zwischen Lehr- und Forschungstätigkeit statt.

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