Die drei wichtigsten Fragen zu Microsofts Nachhaltigkeitsstrategie

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Microsoft setzt sich ambitionierte Klimaziele. So will das Unternehmen zum Beispiel bis 2050 alle Emissionen aus der Atmosphäre entfernen, die es seit seiner Gründung im Jahr 1975 verursacht hat. Nun hat Microsoft seine Fortschritte im allerersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Aber reichen diese aus?

Um sechs Prozent hat Microsoft im Jahr 2020 seine CO2-Emissionen reduziert – und 1,3 Millionen Tonnen CO2 aus der Atmosphäre entfernt. Das zeigen die Zahlen aus dem allerersten Nachhaltigkeitsbericht unseres Unternehmens. Im vergangenen Jahr hat Microsoft eine Reihe von Verpflichtungen in vier Fokusgebieten beschlossen: bis 2030 wasserpositiv sein, bis 2030 keinen Abfall produzieren und Ökosysteme durch die Entwicklung eines Planetarischen Computers schützen. Die CO2-Ziele: Ab 2030 wollen wir CO2-negativ sein, also mehr CO2 aus der Atmosphäre holen, als wir verursachen. So wollen wir bis 2050 die Emissionen aus der Atmosphäre zurückholen, die wir seit der Gründung von Microsoft verursacht haben.

Wir begründeten unsere Nachhaltigkeitsstrategie und unser Engagement mit der Überzeugung, dass Technologie helfen kann, die grössten Herausforderungen der Welt zu lösen. Microsoft-Präsident Brad Smith hat dazu drei einfache Fragen formuliert und beantwortet:

Tun wir genug?

«Die Antwort war einfach: Nein», sagt Smith. «Microsoft konzentriert sich seit mehr als einem Jahrzehnt auf Nachhaltigkeit, und wir sind stolz auf unsere Leistungen. Aber diejenigen von uns, die es sich leisten können, schneller zu handeln und weiter zu gehen, sollten dies auch tun.» Mit Hilfe von Technologie können wir genau das tun, einschliesslich der Minimierung der Umweltauswirkungen unserer eigenen Tätigkeiten und der Sicherstellung der Widerstandsfähigkeit unserer Infrastruktur gegenüber dem Klimawandel. Ein Beispiel dafür ist Microsofts Investment in das Schweizer Startup Climeworks, das eine Technologie zur Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre entwickelt hat. «Wichtig ist, dass wir über unseren eigenen Horizont blicken und an Lösungen für die Allgemeinheit arbeiten.»

Können wir einen Unterschied machen?

Brad Smith glaubt, dass wir einen grossen Einfluss auf den Klimawandel ausüben können: «Wir und andere Organisationen, die es mit einer ökologisch nachhaltigen Zukunft ernst meinen, müssen alle Hebel in Bewegung setzen, die uns zur Verfügung stehen – in unserem Betrieb und als Kunde, Lieferant, Investor, Arbeitgeber, politischer Fürsprecher und Innovationspartner für Kunden, Organisationen und Institutionen auf der ganzen Welt.» Deshalb arbeitet Microsoft bei der Umsetzung der Ziele in den vier Schwerpunktbereichen mit fünf strategischen Säulen: Operations, Produkte und Dienstleistungen, Kunden und Partner, Politik sowie Mitarbeitende.

Sustainability in Practice

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Microsoft kann die ökologischen Herausforderungen der Welt aber nicht allein lösen. «Wir können eine bedeutende Rolle dabei spielen, einen breiteren gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben, wenn wir unsere einflussreichen Positionen und unsere Technologien nutzen, um andere effektiv auf unserem Weg der Nachhaltigkeit mitzunehmen.»

Was müssen wir tun?

Auf diese Frage hat Microsoft sich im Jahr 2020 am meisten konzentriert. Es erforderte den Aufbau einer neuen Nachhaltigkeitsstrategie für Microsoft durch eine Reihe von branchenführenden Verpflichtungen. «Wir gehen eine kühne Wette ein, um den Klimawandel zu bekämpfen, und die Welt wird das auch tun müssen», unterstreicht Brad Smith. «Um das zu erreichen, wollen wir der weltweit führende Technologieanbieter für nachhaltige Lösungen werden.»

Was für den Konzern weltweit gilt, wird auch von Microsoft Schweiz vor Ort umgesetzt. Mehr über unsere Nachhaltigkeitsmission in der Schweiz können Sie in unserem Sustainable Blog erfahren.

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