Leonteq und die Glarner Kantonalbank modernisieren Investitionen in die 3. Säule mit Dynamics 365 und Azure

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Leonteq ist ein Schweizer Fintech-Unternehmen, welches basierend auf moderner Technologie derivative Anlageprodukte anbietet und Versicherungsgesellschaften und Banken bei der Produktion von langfristigen Spar- und Vorsorgelösungen unterstützt. In ihrer Zusammenarbeit mit der Glarner Kantonalbank setzt das Unternehmen dafür unter anderem auf Microsofts Cloudtechnologie und lokale Rechenzentren.

Leonteq hat ihre Technologieplattform unter Einsatz modernster Technik und Programmiersprachen und auf Basis einer fortschrittlichen IT-Architektur aufgebaut. «Die Service-Architektur ermöglicht eine entkoppelte, flexible Anwendungslandschaft und ist auf die organisationsweite Automatisierung von Arbeitsprozessen fokussiert», sagt Michael Frei, Head of Partner Platforms bei Leonteq.

Deshalb war für das Schweizer Unternehmen klar, dass es bei der Entwicklung einer neuen, rein digitalen 3.-Säule-Vorsorgelösung in Zusammenarbeit mit der Glarner Kantonalbank ausschliesslich auf die Cloud setzt. Frei erklärt: «Dieser Schritt ermöglicht uns die nötige Skalierbarkeit und Flexibilität. Somit können wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren – die Entwicklung und Umsetzung innovativer Produktkonzepte – und nicht die dafür nötige Infrastruktur.» In der Lösung steht Microsoft Dynamics 365 als Brücke zwischen den einzelnen Komponenten und als Drehscheibe der Kundeninteraktionen. Zudem kommen mehrere Azure-Dienste zum Einsatz.

In Leonteq’s Branche bestehen seitens der Kund*innen und der Regulierungsbehörden höchste Anforderungen an die Datensicherheit – ganz besonders bei Kundenidentifikationsdaten. «Die Nutzung von Dienstleistungen in der Cloud ist dabei mit rechtlichen und regulatorischen Herausforderungen verbunden», so Frei. «Die Unterstützung von Microsoft bei den Abklärungen war eine grosse Hilfestellung.»

Insbesondere war die lokale Datenhaltung in der Schweiz eine wichtige Voraussetzung für die Firma. «Dank der Zusammenarbeit mit Microsoft können wir dabei auf bereits bestehende und etablierte Lösungen zurückgreifen, anstatt diese selbst zu erfinden. Das erlaubt uns, unsere Innovationskraft gezielter einzusetzen», sagt Frei.

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