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COVID-19: So unterstützt Microsoft

Neue Allianz für Netto-Null: Microsoft macht gemeinsam mit Partnern mehr Tempo beim Klimaschutz

Mit einer branchenübergreifenden „Allianz für Netto-Null“, einem Verhaltenskodex für Lieferanten, einem neuen Nachhaltigkeitsrechner, dieselfreien Rechenzentren und weiteren Maßnahmen will Microsoft sein Ziel erreichen, bis 2030 CO2-negativ zu werden.

Bereits im Jänner hat Microsoft sein ambitioniertes Klimaschutzprogramm vorgestellt: In zehn Jahren wird Microsoft CO2-negativ sein, also mehr Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre entfernen als emittieren.

Jetzt hat das Unternehmen auf seiner weltweiten Partnerkonferenz Microsoft Inspire die nächsten Schritte angekündigt, um dieses Ziel zu erreichen und gleichzeitig andere Unternehmen dabei zu unterstützen, ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

So wird Microsoft im Rahmen der neu gegründeten Allianz „Transform to Net Zero“ gemeinsam mit führenden Unternehmen wie Danone, Daimler, Nike, Starbucks, Unilever u.v.a. am Umbau der gesamten Wirtschaft in Richtung Netto-Null-Emissionen arbeiten.

Mit einem neuen Nachhaltigkeitsrechner macht Microsoft sämtliche CO2-Emissionen aus der Cloud-Nutzung transparent und hilft Kunden dabei, die CO2-Bilanz ihrer IT-Dienste zu analysieren, zu dokumentieren und zu reduzieren.

Ein detaillierter Verhaltenskodex verpflichtet die Lieferanten von Microsoft künftig zur Offenlegung ihrer CO2-Emissionen und unterstützt sie bei deren Reduktion. Außerdem wird Microsoft selbst bis 2030 auf die Nutzung von Dieselkraftstoff in seinen Rechenzentren – auch für die Notstromversorgung – verzichten.

Über seinen Klimainnovationsfonds wird Microsoft in den nächsten vier Jahren eine Milliarde US-Dollar in neue Technologien und zum Klimaschutz investieren. Jetzt hat der Fonds sein erstes Investment getätigt.

Die Details dazu sowie alle Einzelheiten zu den neuen Klimaschutzmaßnahmen von Microsoft finden Sie im Blogpost von Lucas Joppa, Chief Environmental Officer von Microsoft (Englisch).