Microsoft unterstützt die Ehe für alle in der Schweiz

 |   Roger Altorfer, Geschäftsleitungsmitglied bei Microsoft Schweiz

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Die Ehe für alle ist in der Schweiz noch nicht Realität. Am 26. September wird das Land entscheiden, ob gleichgeschlechtliche Paare gleichberechtigt heiraten dürfen. Microsoft Schweiz unterstützt seine LGBTQI+-Mitarbeiter*innen bei diesem Thema.

Microsoft unterstützt seit langem die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare auf der ganzen Welt – und nun auch in der Schweiz. Das hat viele Gründe: Unsere Kund*innen sind so vielfältig wie die Welt. Um Technologien zu entwickeln, die sie unterstützen, brauchen wir eine Belegschaft, die diese Vielfalt widerspiegelt. Und um die besten Talente zu rekrutieren, müssen wir ein Umfeld schaffen, in dem jeder willkommen ist und geschätzt wird. Für unsere LGBTQI+-Mitarbeiter*innen und ihre Familien kann es in Ländern, die ihre Ehe oder feste Beziehung nicht gleich anerkennen, erhebliche Herausforderungen geben.

Dies ist aber nicht nur für Microsoft wichtig. Wir glauben, dass es auch gut für Volkswirtschaften ist, die in einem globalen Kontext agieren. Länder mit integrativen Volkswirtschaften haben einen Wettbewerbsvorteil, wenn sie Top-Talente anziehen und von den Beiträgen einer vielfältigen Belegschaft profitieren. Daher ist dies auch eine Chance für die Schweiz.

Am wichtigsten ist, dass die Ehe für alle nicht nur wirtschaftlich, sondern auch auf menschlicher Ebene Sinn ergibt. Ich bin stolz darauf, der Executive Sponsor unseres Schweizer LGBTQI+ Mitarbeiter*innennetzwerks (GLEAM) und ein Verbündeter meiner Kolleg*innen zu sein. Schliesslich sollte jeder Mensch die gleichen Rechte haben – auch das Recht, zu heiraten.