NZZ: Marc Holitscher über die Zukunft der Arbeit und KI

Marc Holitscher

Störungen bei der Arbeit, Multitasking und die Suche nach dem nächsten Dopamin-Kick schlagen sich auch negativ auf die Produktivität nieder. Nach einer Unterbrechung dauert es lange, bis die Mitarbeitenden wieder in ihre ursprüngliche Aufgabe hineinfinden. «Die Kommunikationskanäle sind nicht der Grund für die Belastungen», sagt Marc Holitscher, National Technology Officer bei Microsoft Schweiz. «Entscheidend ist, wie die Werkzeuge genutzt werden.» Das ganze Team müsse den Umgang mit den Kommunikationsmitteln trainieren wie einen Muskel. Doch Regelungen, wie im Team kommuniziert werde, und die Stärkung der individuellen Fähigkeiten reichten nicht: «Der Vorgesetzte sollte ein Vorbild sein und die Angestellten eigenverantwortlich arbeiten lassen.»

Die technischen Möglichkeiten, um der Menge an Informationen Herr zu werden, werden immer besser. Holitscher arbeitet seit ein paar Wochen mit einem Co-Piloten, mit dem er sprachbasiert kommuniziert. Dieser greift auf alle relevanten Informationen wie Kalender, Aufgabenliste, Kommunikationskanäle und Dokumente zu. Auf dieser Basis erstellt er einen schriftlichen Überblick über die anstehenden Aufgaben. Von der Form her erinnert es an eine Nachricht eines persönlichen Assistenten, der dem Chef die wichtigsten Aufgaben unterbreitet. Der KI-basierte Co-Pilot geht noch einen Schritt weiter und schlägt gleich auch eine Prioritätenliste vor.

Hier finden Sie den gesamten Beitrag der Neuen Zürcher Zeitung (Paywall).

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