Acht Start-ups aus vier Ländern: neue Klasse im Microsoft Accelerator

Pünktlich zum Frühlingsanfang sind acht Start-ups aus Deutschland, der Schweiz, der Türkei und Spanien in den Microsoft Accelerator im Herzen Berlins eingezogen. Die Teilnehmer der inzwischen fünften Klasse wurden aus über 400 Bewerbungen ausgewählt und werden vier Monate lang intensiv an ihren Ideen, Produkten, ihrer Technologie und ihren Geschäftsmodellen arbeiten. Unterstützt werden sie dabei von einem Gründungserfahrenen Team vor Ort und einem Netzwerk aus externen Mentoren, Partnern und Experten.

Ziel des Programms ist es, Start-ups auf ihrem Weg in den Markt zu begleiten und ihnen dabei umfängliche Hilfestellung anzubieten. Die teilnehmenden Firmen müssen dabei keine Unternehmensanteile abgeben und können auf beliebige Technologien setzen. Unterstützung bekommen sie sowohl in ihrem unternehmerischen Alltag als auch bei der Suche nach Investoren und Kunden, bei alle technologischen Herausforderungen, bei Rechts- und Steuerfragen und nicht zuletzt beim Pitchen ihrer Lösung vor Geldgebern und potenziellen Kunden.

So vielseitig wie die Herkunftsländer der acht Gründerteams sind auch ihre Ideen und die Märkte, die sie adressieren:

  • Factor-E Analytics ermöglicht fertigenden Unternehmen einen einfachen Einstieg in die Industrie 4.0. Das Factor-E-System ermöglicht es, jede Industrieanlage auch ohne digitale Schnittstellen zu vernetzen: Die Analyse der Maschinen fußt auf einer kontinuierlichen Messung der elektrischen Leistung.
  • Raklet ist eine Cloud-basierte Plattform für Verbände und Non-Profit-Organisationen. Die Plattform ermöglicht den Aufbau privater sozialer Netzwerke und verfügt außerdem über ein integriertes CRM-Tool, über das die eigenen Communities verwaltet werden können.
  • Flutaro entwickelt den ersten vernetzten Optimierungsalgorithmus für die Tourenplanung in Logistikunternehmen als SaaS-Angebot. Die Software automatisiert Dispositionsprozesse und bezieht Netzwerkpartner für weitere Optimierungen mit ein.
  • Caspar ermöglicht die digitale, supervidierte Rehabilitation. In den meisten Ländern haben Patienten nur eingeschränkten oder überhaupt keinen Zugang zur wirksamen Rehabilitation. Das Start-up bietet mit Caspar eine Plattform, mit der Patienten weltweit durch Online-Übungen die Gesundheit selbstständig und messbar wiedererlangen können.
  • iGroove ermöglicht es Musikern mit wenigen Klicks ihr eigenes Musiklabel zu kreieren. Durch den Verkauf von Musik via SMS können auch Kunden ohne Kreditkarten einfach und schnell Musik erwerben.
  • Datary ist ein Produktivitäts-Tool für strategische Berater. Die Datensuchmaschine integriert sich in vorhandene Anwendungen (z.B. Microsoft Excel) und ermöglicht es dem Nutzer, Daten einfacher zu finden, diese abzufragen und zu synchronisieren, so dass alle neu veröffentlichten Daten automatisch auch in bereits existierenden Dateien aktualisiert werden.
  • Linknovate bietet eine spezielle Form von Business Intelligence an, die als Competitive Intelligence bezeichnet wird. Das Start-up hilft seinen Kunden dabei, aufstrebende Technologien, Märkte und deren wichtigste Akteure zu erkennen.
  • Mit HiDoc erhalten Patienten durch einen datengetriebenen Gesundheitscoach individualisiertes Feeback und Unterstützung. Die skalierbare Lösung richtet sich an die etwa 10 bis 20 Prozent der weltweiten Bevölkerung, die am Reizdarmsyndrom (RDS) leiden.

Weitere Informationen zum Microsoft Accelerator in Berlin finden Sie zudem in unserer Pressemappe Microsoft und Start-ups auf dem Newsroom sowie unter https://www.microsoftventures.com/locations/berlin.

Zum Vormerken: Die Demo Night der aktuellen Klasse, in dessen Rahmen die Start-ups ihre Projekte möglichen Investoren und Finanzierungspartnern vorstellen werden, wird am 29. Juni 2016 wieder bei Microsoft Berlin stattfinden.

 

Kontakt Microsoft Deutschland GmbH

Anika Klauß
Communications Manager Microsoft Cloud & Data Platform

 

Kontakt Faktor 3 AG

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