16. März 2015
Microsoft Memorandum: Wie Politik und Wirtschaft gemeinsam das Digitale Wirtschaftswunder vollbringen können

Hannover, 16. März 2015. Im Schulterschluss mit der deutschen Industrie will Microsoft das von Bundeskanzlerin Angela Merkel umrissene „Digitale Wirtschaftswunder” in Deutschland möglich machen. Jetzt wendet sich das Unternehmen mit einem „Memorandum für ein Digitales Wirtschaftswunder” an Politik und Wirtschaft und benennt zehn gemeinsame Handlungsfelder, um dieses Ziel zu erreichen. Dr. Klaus von Rottkay, Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland, überreichte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Stellungnahme zu den Chancen der Digitalisierung bei dessen Besuch auf der CeBIT.^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/164fa88b-19d2-4940-b6d6-bc48d6db28a6/164fa88b-19d2-4940-b6d6-bc48d6db28a6_73_53.jpg

15. März 2015
CeBIT-Auftakt von Microsoft: „Das Digitale Wirtschaftswunder kann hier und jetzt beginnen”

Hannover, 15. März 2015. Die deutsche Wirtschaft hat die Bedeutung der Digitalisierung erkannt, aber nicht unbedingt die Zeichen der Zeit, so eine neue Studie des Analystenhauses IDC im Auftrag von Microsoft. 80 Prozent der Unternehmen sind der Meinung, dass Informationstechnologien einen immer größeren Einfluss auf das Geschäftsmodell gewinnen. Und doch glauben 52 Prozent, dass sie ihr eigenes Geschäftsmodell nicht verändern müssen, um erfolgreich zu bleiben. Selbstzufriedenheit statt Digitales Wirtschaftswunder am Standort Deutschland? Zum Auftakt der CeBIT zeigte Dr. Klaus von Rottkay, Mitglied der Geschäftsleitung und COO bei Microsoft Deutschland, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der ThyssenKrupp Elevator AG, Andreas Schierenbeck, und CTO des Armaturenherstellers Dornbracht, Matthias Dornbracht, das Potenzial von Schlüsseltechnologien wie Industrie 4.0 auf und warb für Investitionen und Innovationsbereitschaft. „Wir können die Erfolgsgeschichte des Wirtschaftsstandorts Deutschland digital fortschreiben, wenn wir jetzt entschlossen die Voraussetzungen für ein Digitales Wirtschaftswunder schaffen”, so von Rottkay. ^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/e6a4007f-a1c9-4ad7-81cd-a82df7a54499/e6a4007f-a1c9-4ad7-81cd-a82df7a54499_73_53.jpg

9. März 2015
Microsoft Digital Trends 2015: Nutzer wünschen sich Transparenz und Mitgestaltung

Unterschleißheim, 9. März 2015. Technologie ist heute allgegenwärtig und Verbraucher nutzen diese intuitiv, um ihren Alltag zu organisieren. In der aktuellen, international angelegten Studie „Digital Trends” von Microsoft werden die Erwartungen der Nutzer an Technologie und Online-Services analysiert und in Trends für das Jahr 2015 zusammengefasst. Aus den Ergebnissen der in 13 Ländern durchgeführten Studie mit insgesamt 13.000 Teilnehmern lassen sich die Wechselbeziehungen von Konsumenten, Geräten, Plattformen und Anwendungen erschließen.^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/9769171a-78ce-4bd0-9d8b-6c37450ce4be/9769171a-78ce-4bd0-9d8b-6c37450ce4be_73_53.jpg