CeBIT-Auftakt von Microsoft: „Das Digitale Wirtschaftswunder kann hier und jetzt beginnen”

Unter dem Schlagwort „d!conomy” steht die CeBIT 2015 ganz im Zeichen der allgegenwärtigen Digitalisierung, die den Wirtschaftsstandort Deutschland zunehmend unter Druck setzt. Zugespitzt geht es um die Frage, ob die Bundesrepublik eine Führungsrolle als digitalisierter Industriestandort übernehmen will – oder das Feld agilen Ländern wie Südkorea, China oder den USA überlässt. Keinen Zweifel am Anspruch auf diese Führungsrolle ließen Microsoft COO Dr. Klaus von Rottkay und seine Industriepartner aufkommen. Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Elevator AG mit rund 50.000 Mitarbeitern und Matthias Dornbracht, geschäftsführender Gesellschafter des mittelständischen Designarmatur-Herstellers Dornbracht mit rund 1.000 Beschäftigten zeigten zur Eröffnungs-Pressekonferenz auf dem Microsoft Messestand, wie sie schon heute die Chancen der Digitalisierung nutzen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

„Das Digitale Wirtschaftswunder kann hier und jetzt beginnen, wenn wir Industrie 4.0 und das Internet der Dinge als Jahrhundertchance für den Standort Deutschland begreifen und die Weichen richtig stellen”, erklärte Klaus von Rottkay. Das Digitale Wirtschaftswunder verlange Investitionen in Zukunftstechnologien, moderne Organisationen und Innovationen. Die starken deutschen Hochleistungsbranchen, die Großunternehmen und der Mittelstand müssten eng mit der IT-Wirtschaft zusammenarbeiten, um den nötigen Technologietransfer sicher zu stellen.

Millionen von Aufzügen kommunizieren im Internet der Dinge

Der Vorstandsvorsitzende der ThyssenKrupp Elevator AG hat die digitale Transformation seines Unternehmens längst zur Chefsache erklärt: „Wir treiben die Digitalisierung konsequent voran und festigen unsere führende Position am Weltmarkt durch Investitionen in die Cloud und das Internet der Dinge”, erläuterte Andreas Schierenbeck seine Strategie. Der global agierende Hersteller von Transportlösungen hat zusammen mit Microsoft und dem IT-Dienstleister CGI ein vernetztes, intelligentes Monitoring-System entwickelt. Über die Microsoft Cloud vernetzt ThyssenKrupp seine Aufzüge und überwacht so sämtliche Funktionen – von der Kabinengeschwindigkeit über die Zuladung bis hin zu den Türmechanismen. Mithilfe von Microsoft Azure Machine Learning ist es ThyssenKrupp gelungen, ein völlig neues, präventives Wartungssystem zu etablieren. Anstatt auf eine Störung zu reagieren, greifen Servicetechniker nun auf Echtzeit-Daten zurück und können bereits vor dem Ausfall eines Aufzugs Maßnahmen ergreifen. Kunden profitieren von deutlich längeren Betriebszeiten.

„Gemeinsam mit Microsoft digitalisieren wir unsere Industrieprodukte und verwandeln Big Data in Smart Data. Wir erweitern unser Geschäftsmodell und sichern uns so entscheidende Wettbewerbsvorteile”, erklärte Schierenbeck.Damit sind wir in der Lage, voraussagenden, ja sogar präventiven Service für Aufzüge anzubieten.”

„Die Zusammenarbeit mit ThyssenKrupp Elevator zeigt, wie Microsoft seine Rolle als Plattformanbieter versteht. Deutsche Unternehmen setzen mit unseren Technologien und der Branchenexpertise lokaler IT-Dienstleister eigene, integrationsfähige Industrie 4.0-Plattformen und Anwendungen auf, die sie selbständig betreiben”, so Microsoft COO Klaus von Rottkay. Der Manager verwies auf die rund 36.500 Unternehmen im deutschen Microsoft Partnernetzwerk, die mit ihren IT-Spezialisten, Datenexperten, Plattform- und Systementwicklern gemeinsam Lösungen für die deutsche Wirtschaft entwickeln.

Mehr „Made in Germany” möglich machen

Am Beispiel der vernetzen Aufzüge zeigt sich, wie künftig intelligente Objekte und smarte Informationen die Wertschöpfungsprozesse steuern und optimieren. Ein Ergebnis dieser Entwicklung ist die vernetzte, hoch flexible Produktion, mit der Industrieunternehmen ihre Fertigungsfähigkeiten drastisch verbessern. So können sie unmittelbar auf Marktentwicklungen reagieren, Kapazitäten besser auslasten und Kundenwünsche individueller bedienen. „Mit Investitionen in die Schlüsseltechnologien der Industrie 4.0 kann selbst die Fertigung von Einzelstücken rentabel organisiert werden. Das bedeutet mehr ‚Made in Germany’ und die Produktion am Standort Deutschland wird sich wieder lohnen”, ist sich Klaus von Rottkay sicher.

Innovationskraft bei Dornbracht: Smart Water for Smart Buildings

Neben der Digitalisierung der Produktionsmethoden bietet die digitale Veredelung von physischen Produkten hin zu smarten Objekten gewaltige Chancen für den Mittelstand. Auf der Microsoft Pressekonferenz erklärte CTO Matthias Dornbracht, wie sein Familienunternehmen mit digital gesteuerten Wasseranwendungen für Bad, Spa und Küche neue Mehrwerte schafft. Smart Water von Dornbracht ist ein intelligentes, offenes System, das die digitale Steuerung verschiedener Auslassstellen und Zonen – von Dusche über Wanne bis Waschtisch – ermöglicht. Einerseits kann es den Ressourcenverbrauch optimieren und andererseits die Erlebnisqualität steigern. Dabei tragen individuell und digital gesteuerte Wasseranwendungen dazu bei, aktiv die persönliche Lebensqualität zu steigern und den Herausforderungen des Alltags fit und mental gestärkt zu begegnen. Ein anderes Szenario zeigt den Einsatz voll vernetzter Duschanwendungen im Hotel. Das System lernt die Duschgewohnheiten der Gäste kennen, passt die Wassererwärmung an den tatsächlichen Bedarf an und spart so Energie. Facility Manager können den Verbrauch mit Hilfe grafischer Auswertungen in einem „Wasser-Cockpit” analysieren und auch die Zimmerbelegung hinsichtlich des Warmwasserverbrauchs optimieren.

„Um als Mittelständler im internationalen Markt die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, müssen wir unsere unternehmerische Vorstellungskraft radikal erweitern und kreativ werden. Partner wie Microsoft stärken mit ihren Plattformen die digitale Innovationskraft und helfen uns dabei, Technologien wie das Internet der Dinge für unsere Ideen nutzbar zu machen”, so Matthias Dornbracht.

Den Mittelstand begeistern

Doch nicht alle deutschen Mittelständler sind so weit wie Dornbracht. Laut IHK Unternehmensbarometer erwarten zwar 50 Prozent der industriellen Großunternehmen, aber nur 27 Prozent der Mittelständler Umsatzzuwächse durch Digitalisierung. „Dieses Deutschland der zwei Geschwindigkeiten können wir uns auf Dauer nicht leisten”, meint Klaus von Rottkay. Von der Digitalisierung können gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren, die sich nun IT-Kapazitäten leisten können, die bisher Konzernen vorbehalten waren. Und Mittelständler können in Märkte vordringen, die ihnen bisher mangels technischer Möglichkeiten verschlossen waren. „Wenn wir die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland langfristig sichern wollen, müssen wir den deutschen Mittelstand für die Chancen der Digitalisierung begeistern und für ein positives Investitionsklima sorgen”, so von Rottkay.

Memorandum für ein Digitales Wirtschaftswunder

Um ein Signal zum Aufbruch zu setzen, wendet sich Microsoft mit einem „Memorandum für ein Digitales Wirtschaftswunder” an Wirtschaft und Politik. Darin zeigt das Unternehmen die Handlungsfelder auf, die Entscheidungen und Weichenstellungen erfordern. „Das Digitale Wirtschaftswunder verlangt eine Aufbruchsstimmung, die nicht nur von der IT-Industrie ausgeht, sondern weite Teile der Gesellschaft erfasst und inspiriert”, erklärt Klaus von Rottkay.

Weitere Informationen zu Microsoft auf der CeBIT unter http://msft.it/CeBIT2015Presse. Das „Memorandum für ein Digitales Wirtschaftswunder” finden Sie hier: www.microsoft.de/digitales-wirtschaftswunder.

Microsoft Deutschland GmbH

Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 86,83 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2014; 30. Juni 2014). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2014 betrug 22,07 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Angestellte. Im Verbund mit rund 36.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

Ansprechpartner Microsoft
Thomas Mickeleit

Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ansprechpartner PR-Agentur FAKTOR 3 AG
Benjamin Quiram

Kattunbleiche 35

D-22041 Hamburg

Tel.: 040 – 67 94 46-107

Fax: 0 40 – 67 94 46-11
[email protected]

English version:

Microsoft kicks off CeBIT: ”The digital economic miracle can start here and now”

Opportunity of the century Industry 4.0 in the Internet of Things – Microsoft and their German industry partners are promoting a spirit of optimism

Hanover, March 15, 2015. The German economy has recognized the significance of digitalization, but not necessarily the signs of the times, according to a new study conducted by the analyst firm IDC on behalf of Microsoft. 80 percent of all businesses think that information technologies have an ever-increasing impact on business models. And yet, 52 percent believe that they do not need to change their own business model to remain successful. Complacency instead of a digital economic miracle in Germany? Kicking off CeBIT, Dr. Klaus von Rottkay, Member of the Management Board of Microsoft Germany and COO, together with Chairman of the Executive Board of ThyssenKrupp Elevator AG, Andreas Schierenbeck, and Matthias Dornbracht, CTO of fitting manufacturer Dornbracht, demonstrated the potentials of key technologies such as Industry 4.0 and campaigned for investment and innovation. ”We can continue the success story of the business location Germany in the digital world if we decisively create the preconditions for the digital economic miracle right now”, said von Rottkay.

Under the slogan ”d!conomy”, CeBIT 2015 is dedicated to the ubiquitous digitalization trend which is increasingly putting pressure on the business location Germany. On a somewhat more critical note, the question is whether the Federal Republic intends to assume a leadership role as a digital business location – or leave the field to agile countries such as South Korea, China or the US. Microsoft’s COO Dr. Klaus von Rottkay and his industry partners left no doubt that they claim this leadership position for themselves. Andreas Schierenbeck, Chairman of the Executive Board of ThyssenKrupp Elevator AG, with approximately 50,000 staff members, and Matthias Dornbracht, Managing Partner of the medium-sized design fitting manufacturer Dornbracht, employing about 1,000 people demonstrated on the occasion of the opening press conference on the Microsoft stand how they are already exploiting the opportunities of digitalization to remain internationally competitive.

”The digital economic miracle can start here and now if we understand Industry 4.0 and the Internet of Things as the opportunity of the century for the business location Germany and set the right course for the future”, explained Klaus von Rottkay. The digital economic miracle requires investments in future technologies, modern organizations and innovations. The strong and high-performing industries in Germany, large enterprises and SMEs (small and medium-sized enterprises) need to collaborate strongly with the IT economy to ensure the necessary technology transfer.

Millions of elevators communicate in the Internet of Things

Long ago, the Chairman of the Executive Board of ThyssenKrupp Elevator AG has declared that the digital transformation of his company is a management matter: ”We are consistently driving digitalization and are consolidating our leading position on the global market by investing in the cloud and the Internet of Things,” Andreas Schierenbeck explained his strategy. In collaboration with Microsoft and the IT service provider CGI, the global manufacturer of elevator systems developed a connected intelligent line-of-business monitoring system. ThyssenKrupp connects its elevators via the Microsoft cloud which monitor a huge range of actions – including cab speed, load capacity and door functioning. By using Microsoft Azure Machine Learning, ThyssenKrupp succeeded in creating an entirely new preventative maintenance system. Instead of responding to incidents, service technicians now access real-time data and take action before any failure of an elevator. As a result, customers benefit from a substantially higher uptime percentage.

”Together with Microsoft we are digitalizing our line-of-business assets and are converting big data into smart data. By expanding our business model we secure our competitive advantage”, Schierenbeck said.

”The collaboration with ThyssenKrupp Elevator shows how Microsoft understands their role as platform provider. German businesses are setting up their own integrable Industry 4.0 platforms and applications based on our technologies and the industry know-how of local IT services providers and run them independently”, said Microsoft’s COO Klaus von Rottkay. The manager pointed to the approximately 36,500 companies of Microsoft’s German partner network which, together with their IT specialists, data experts, and platform and system developers build solutions for the German economy.

Enabling more ”Made in Germany”

The example of connected elevators demonstrates how smart objects and smart data will control and optimize value creation processes in the future. The results of this development are reflected in connected and highly flexible production processes which drastically improve the manufacturing capabilities of industrial enterprises. These companies are capable of responding to market trends directly, using their capacities more efficiently and addressing customer requests in a more individual way. ”With investments in the key technologies of Industry 4.0, even the production of single items can be organized cost-effectively. This results in more ’Made in Germany’ and makes manufacturing in Germany profitable again”, Klaus von Rottkay pointed out. 

Innovative power at Dornbracht: smart water for smart buildings

In addition to the digitalization of the production methods, the digital finishing of physical products for the creation of smart objects provides massive opportunities for SMEs. On Microsoft’s press conference, CTO Matthias Dornbracht explained how his family business adds further value with digitally controlled water applications for bathrooms, spas and kitchens. Smart Water by Dornbracht is an intelligent, open system enabling the digital control of various water outlets and zones – from the shower and bathtub to the wash basin. While the system optimizes the consumption of resources, it also increases the quality of experience. Individual and digitally controlled water applications help actively enhance the personal quality of life and meet the challenges of everyday life in a physically fit and mentally strong condition. Another scenario illustrates the use of fully connected shower applications in hotels. The system learns the showering habits of the guests and adjusts the heating of the water to the actual need to save energy. Facility Managers analyze the consumption using graphical analysis in a ‘water cockpit’ and optimize the room occupancy with respect to the consumption of hot water. 

”For a SME to exploit the opportunities of digitalization in international markets requires us to radically expand our entrepreneurial imagination and become really creative. Partners such as Microsoft strengthen the digital power of innovation by delivering platforms and help us use technologies like the Internet of Things for our ideas”, said Matthias Dornbracht.

Inspiring SMEs

Not all German SMEs have come so far as Dornbracht though. According to the Chamber of Commerce and Industry’s ‘company barometer‘ 50 percent of large industrial corporations, but only 27 percent of Germany’s SMEs expect revenue growth from digitalization. ”There is a two-speed Germany which we cannot possibly afford on the long run”, Klaus von Rottkay thinks. In particular small and medium-sized enterprises benefit from digitalization because they can afford IT capacities now which have previously been reserved for corporations. And, SMEs can now enter markets that have been closed to them so far due to a lack of technological capabilities. ”If we want to secure Germany’s competitiveness in the long term, we need to inspire German SMEs for the opportunities of digitalization and ensure a positive investment climate”, said von Rottkay.

Memorandum for a digital economic miracle

Sending out a signal for pioneering spirit, Microsoft has turned to businesses and politics with a ”Memorandum for the digital economic miracle”. The memorandum describes the fields of action which require decisions and strategic steps. ”For a digital economic miracle we need a spirit of optimism which does not only emanate from the ICT industry, but covers and inspires large parts of society”, Klaus von Rottkay explained.

For more information about Microsoft on CeBIT please visit http://msft.it/CeBIT2015Presse. The ”Memorandum for the digital economic miracle” can be found on www.microsoft.de/digitales-wirtschaftswunder.


Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Deutschland GmbH, founded in 1983, is a subsidiary of Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., the world’s leading manufacturer of standard software, services and solutions, generating 86.83 billion in revenue and $22.07 billion in operating income (in fiscal year 2014; as of June 30, 2014). Alongside its headquarters in Unterschleißheim near Munich, Microsoft Deutschland GmbH operates six regional offices in Germany and employs more than 2,700 members of staff. In association with around 36,500 partners, Microsoft Deutschland GmbH serves companies of all sizes across all industries. The Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in Munich is focused on research in IT security, privacy, mobility, mobile applications, and web services.

Microsoft contact
Thomas Mickeleit

Director of Communications

Contact PR agency FAKTOR 3 AG
Benjamin Quiram

Kattunbleiche 35

D-22041 Hamburg

Tel.: 040 – 67 94 46-107

Fax: 0 40 – 67 94 46-11
[email protected]

Weitere Infos zu diesem Thema

22. Mai 2024
Digitalisierung für die Demokratie: Wie Technologie die digitale Republik stärken kann

Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die Zukunft der Demokratie? Gefährdet der analoge Staat sie sogar? Diesen Fragen ging das „SZ Dossier“ der Süddeutschen Zeitung in einer Diskussionsrunde bei Microsoft Berlin nach. Fakt ist: Bei der Digitalisierung hinkt der Staat seinen eigenen Zielen so weit hinterher. Dabei kann der öffentliche Sektor von den Erfahrungen von Unternehmen in digitalen Transformationsprojekten profitieren.

20. Mai 2024
Wir stellen vor: Copilot+ PCs

Im Rahmen eines Events auf unserem neuen Microsoft-Campus haben wir heute eine neue Kategorie von Windows-PCs, die für künstliche Intelligenz (KI) entwickelt wurden, vorgestellt: Die Copilot+ PCs.

16. Mai 2024
Microsoft Environmental Sustainability Report 2024

Heute hat Microsoft den Environmental Sustainability Report 2024 veröffentlicht. Dieser Bericht bezieht sich auf das Finanzjahr 2023 und misst den Fortschritt im Vergleich zu unserer Ausgangsbasis 2020. Im Folgenden finden Sie das Vorwort des Reports.