easyJet fliegt auf Office 365

Prozesse optimieren und Kosten senken: Digitalisierung erhöht Wettbewerbsfähigkeit in der Luftfahrt

Die europäische Fluggesellschaft easyJet fliegt mit ihren 250 Maschinen auf 820 Routen in 30 Länder. Um die Airline zu einem konsequent kundenorientierten Unternehmen weiterzuentwickeln, setzt easyJet auf Office 365 mit Skype for Business. Ziel des Projekts sind nicht allein die Optimierung der Geschäftsprozesse. Vielmehr geht es darum, so CIO Chris Brocklesby in diesem US-Blogpost, den Passagieren ein umfassendes Kundenerlebnis zu bieten: Von der Buchung des Flugs über den Check-in bis zur Gepäckausgabe nach Ankunft am Zielort.

Moderne Technologien erhöhen Wettbewerbsfähigkeit in der Luftfahrt

Digitalisierung ist besonders in der Luftfahrt ein probates Mittel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, hat der Branchenverband BITKOM in einer repräsentativen Befragung unter 102 Vorständen und Geschäftsführern von Unternehmen der Luftfahrtbranche herausgefunden. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Unternehmen in der deutschen Luftfahrt können damit ihre Position am Markt verbessern. „Digitale Technologien helfen etwa dabei, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Sie sind Hebel für mehr Wachstum, können die Produktivität steigern und treiben Innovation an“, heißt es beim BITKOM.

Transformation bedeutet auch Veränderung der eigenen Prozesse

„Wir können das Kundenerlebnis nicht verbessern, ohne unsere eigenen Abläufe fundamental zu verändern“, so CIO Chris Brocklesby. „Die cloudbasierten Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge von Office 365 zusammen mit Skype for Business befreien unsere Mitarbeiter von papierbasierten Prozessen und in der Konsequenz auch von ihren Schreibtischen“. Da Office 365 für die wichtigsten mobilen Betriebssysteme verfügbar ist, haben Mitarbeiter zudem auch bei der Auswahl ihrer Arbeitsgeräte maximale Wahlfreiheit und damit freie Hand für bessere Services vor, während und nach dem Flug. Zudem bringen diese Technologien die rund 9.000 Mitarbeiter des fliegenden Personals mit denen in der Firmenzentrale in Luton bei London näher zusammen. Besser vernetzte und informierte Crews werden auch an Bord bessere Services anbieten können.

Skype for Business löst bei easyJet Präsenzmeetings ab

Die Einführung von Skype for Business verändert auch die Meeting-Kultur der in ganz Europa verteilten Niederlassungen der Fluggesellschaft: „Es war für unsere Mitarbeiter bisher nicht wirklich ungewöhnlich, zu Meetings zu fliegen“, sagt Chris Brocklesby. Mit Skype for Business aber entfällt diese unproduktive Reisezeit zugunsten von Online-Meetings. Für eine so genannte Billigfluglinie ist die Reduzierung der Betriebskosten ein unternehmenskritischer Beitrag zur Profitabilität des Unternehmens – durch die weitgehende Abschaffung von Präsenzmeetings mit Skype for Business erzielt easyJet signifikante Einsparungen.

Weitere Details finden Sie in diesem Beitrag von easyJet-CIO Chris Brocklesby auf dem offiziellen Microsoft Office Blog.

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