Was sich Angestellte von ihrem Arbeitgeber wünschen

Heute ist #EmployeeAppreciationDay in den USA und Kanada. Am jeweils ersten Freitag im März nutzen Unternehmen diesen Tag, um ihren Mitarbeitern für die Arbeit und ihren Einsatz während des ganzen Jahres zu danken. Den „Tag der Anerkennung von Angestellten“ gibt es in Deutschland leider noch nicht – dabei gibt es viele Gründe, darüber nachzudenken.

Die Zukunft der Arbeit und das Thema Jobzufriedenheit wird aktuell in der Gesellschaft in allen Facetten diskutiert. Eine neue Umfrage von Porsche Consulting, welche welt.de exklusiv vorliegt, zeigt auf, was sich Angestellte am Arbeitsplatz heute „wirklich wünschen“: Mehr Freiräume, mehr Home-Office, mehr Mitsprache und kreative Umgebungen. Meetings sollen dafür weniger und kürzer werden. Naheliegende Wünsche, die aber längst noch nicht überall Gehör finden.

Beim Lesen des Artikels bin ich über einen Kommentar gestolpert, welcher das Fehlen „funktionierender IT-Ausstattungen“ sowie „kompetenter ITler“ als wesentliche Punkte herausstellt. Ein weites Feld, zu dem wir natürlich Vieles sagen können.

Nur ein Aspekt: Modernes Device Management braucht auch Geräte, die auf der Höhe der Zeit sind. Ultramobile Laptops etwa, die laut Gartner das PC-Wachstum in 2018 und 2019 treiben werden. Oder moderne Detachables und Convertibles auf Basis des sicheren Betriebssystems Windows 10, die laut IDC im Trend liegen. Unternehmen wie Gfk und Generali haben die Vorteile des „Modern Workplace“ bereits für sich entdeckt. Das erleichtert nicht nur das Leben der Firmen-IT, sondern kommt vor allem auch den Mitarbeitern zu Gute.


Ein Beitrag von Irene Nadler,
Communications Manager Windows und Devices

Irene Nadler: Was sich Angestellte von ihrem Arbeitgeber wünschen

Tags: , ,

Weitere Infos zu diesem Thema

9. August 2018
Kinderbuch zeigt modernes Arbeiten bei Microsoft

Wir haben uns bei Microsoft zusammengetan und ein Kinderbuch über unseren Arbeitsalltag geschrieben. Dort beschreiben wir nicht nur das Gebäude der Microsoft Zentrale in München, sondern zeigen auch, wie und wo wir arbeiten und welche Möglichkeiten das Arbeiten 4.0 und das Büro der Zukunft mit sich bringen.