Meine Highlights von der IFA und der gamescom 2018

Ereignisreiche Tage auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) und der gamescom liegen hinter uns. Thomas Kowollik, General Manager D/A/CH, Consumer and Device Sales, fasst hier seine persönlichen Highlights zusammen.

Zwei Messen in zwei Wochen – selten treffen so viele Highlights aufeinander wie in der Zeit von gamescom und IFA. Auch in diesem Jahr gab es auf den führenden Spiele- und Elektronikmessen wieder unzählige beeindruckende Produkte, Lösungen und Anwendungen zu sehen. Diese Eindrücke möchte ich hier mit euch teilen und stelle euch deshalb meine drei Top-Favoriten vor.

Mobile Verwandlungskünstler mit Windows 10

Auf der IFA haben wir das Windows 10 Oktober 2018 Update angekündigt, von dem etwa 700 Millionen Geräte profitieren werden. Auch die neuste Generation der Windows 10 Devices unserer Hardware-Partner, von denen wir auch einige auf unserem IFA-Stand zeigen durften, wird von dem Update profitieren. Spannend finde ich unter anderem das neue Lenovo Yoga C630 WOS, den ersten Always Connected PC auf Basis des Qualcomm Snapdragon 850. Das Device hat eine Akkulaufzeit von bis zu 25 Stunden und ist somit perfekt für alle, die viel unterwegs sind und sich nicht darauf verlassen möchten, dass immer eine Steckdose in der Nähe ist.

Worauf ich mich im Vorfeld der IFA besonders gefreut habe: Den Launch unseres neuen Surface Go. Der kompakte Allrounder ist das bisher kleinste, dünnste und leichteste Mitglied der Surface Familie und damit perfekt für den mobilen Gebrauch geeignet – was ich in den letzten Wochen auch schon ausgiebig testen konnte. Die Reaktionen der IFA-Besucher auf das Surface Go waren äußerst positiv, was uns natürlich sehr motiviert.

Ein Highlight auf der IFA 2018: Das neue Surface Go, hier vorgestellt von Henrik Schäfer, Director Category Management Lead, Consumer and Device Sales.Henrik Schäfer, Director Category Management Lead, Consumer and Device Sales, stellt Journalisten das neue Surface Go vor

Internet of Things und Smart Home im Fokus

Ein Thema, das auf der IFA zunehmend an Bedeutung gewinnt: Internet of Things (IoT). Für Endanwender sind in diesem Zusammenhang insbesondere Smart Home Lösungen interessant. Daher haben wir auf dem Microsoft Stand dieses Jahr zum ersten Mal in verschiedenen Anwendungsszenarien gezeigt, wie Nutzer im Alltag von vernetzten Geräten profitieren. Unser Partner Leoni hat beispielsweise präsentiert, wie mit der Schlüsseltechnologie LEONiQ Stromverbrauch und -verteilung intelligent kontrolliert werden können. Mit Azure Sphere werden IoT-Lösungen in Zukunft noch sicherer: Die Kombination aus Azure zertifizierten MCUs, dem Azure Sphere OS Betriebssystem und unserem schlüsselfertigen Azure Sphere Cloud-Dienst ermöglicht es Herstellern, sichere, mit dem Internet verbundene Geräte für Smart-Home- sowie Industrie-4.0-Anwendungen zu bauen. Ich bin mir sicher: IoT wird auch weiterhin eine zunehmend wichtige Rolle im Alltag von Nutzern spielen – und ich bin gespannt, welche weiteren Innovationen in diesem Bereich bevorstehen.

Ein weiterer Partner auf unserem Stand: Die Deutsche Bahn mit ihrem Projekt EVE. DB bildet ihre Mitarbeiter zunehmend mit Hilfe von Virtual Reality aus. Auf der IFA war es immer wieder aufs Neue beeindruckend mitzuerleben, wie begeistert die Besucher waren, wenn sie durch solche Szenarien erlebt haben, wie digitale Technologien konkret in der Arbeitswelt eingesetzt werden und so den Alltag der Mitarbeiter erleichtern.

Barrierefreies Gaming durch den Xbox Adaptive Controller

Inklusion ist überall im Alltag wichtig, auch im Gaming. Deshalb haben wir die Gelegenheit auf der gamescom und der IFA genutzt, unseren neuen Xbox Adaptive Controller zum ersten Mal auf europäischem Boden vorzustellen– ein aufregender Moment für uns alle. Das Feedback war überwältigend. Auch Familienministerin Franziska Giffey überzeugte sich vor Ort von der Flexibilität des Adaptive Controllers, der eine Nutzung als Schnittstelle für unterschiedliche Hardwarelösungen ermöglicht und so auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden kann.

Ein Highlight auf der gamescom und der IFA 2018: Der Adaptive Controller für Xbox und Windows 10 PC. Maxi Gräff, Marketing Communications Manager, stellt ihn Bundesministerin Franziska Giffey vor.Maxi Gräff, Marketing Communications Manager Xbox, präsentiert Bundesministerin Franziska Giffey den neuen Xbox Adaptive Controller

Neben dem Adaptive Controller haben wir noch weitere Neuheiten auf der gamescom präsentiert: Sehnsüchtig erwartet, konnten Fans auf unserem Stand die malerische Welt von „Ori and the Will of the Wisps“ erleben oder ihr Renngeschick bei „Forza Horizon 4“ unter Beweis stellen. Außerdem gab es vom Livestreaming in der Mixer-Booth und „Forza Motorsport 7“-Wettkämpfen am Ford-Stand bis zum High-End-Gaming in der Windows 10 PC-Area noch viele andere Gelegenheiten, bei denen sich die Community nach Kräften austoben konnte.

Die gamescom war aber nicht nur für die Xbox Community ein voller Erfolg, sondern auch für unsere Spiele-Entwickler: So konnten wir bei der Verleihung der gamescom Awards gleich drei Mal abräumen. „Forza Horizon 4“ wurde als „Best Racing Game“ ausgezeichnet und „Ori and the Will of the Wisps“ holte die Awards fürs „Best Puzzle/Skill Game“ und das „Best Console Game Microsoft Xbox One“.

Ein Beitrag von Thomas Kowollik,
General Manager D/A/CH, Consumer and Device Sales

Tags: , , ,

Weitere Infos zu diesem Thema

19. Juni 2019
Mixed Reality im Einsatz: INDECA 4D schafft Plattform für mehr Transparenz

INDECA 4D entwickelt auf Basis von Microsoft-Technologien Anwendungen für sämtliche Einsatzfelder – sei es E-Commerce, Vertrieb, Fernwartung oder Training von Mitarbeitern. Seit Anfang des Jahres hat das Unternehmen die XRGO Plattform gestartet. Auf der Plattform werden Angebote von qualifizierten Mixed-Reality-Unternehmen gebündelt.

18. Juni 2019
4 Säulen für die IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt

Die digitale Transformation ist ein Prozess, bei dem Firmen den Faktor IT-Sicherheit priorisieren sollten. Nicht selten wird jedoch an Lösungen festgehalten, die sich auf reine Schutzfunktionen der alten Welt, also des eigenen Rechenzentrums, beschränken. Ein strategischer Fehler, denn mit dem digitalen Wandel haben sich auch die Gefahren geändert.