Microsoft Office 2010: Technical Preview fertiggestellt

Office 2010 und damit verwandte Produkte bieten innovative Funktionen und neue flexible Auswahlmöglichkeiten. Damit können Nutzer:
 
  • Überall arbeiten mit Office Web-Anwendungen – vereinfachte Versionen von Word, PowerPoint, Excel und OneNote für Web-Browser. Diese ermöglichen von überall und unabhängig vom genutzten Gerät Zugriff auf Dateien, bei gleichbleibendem Aussehen der Dokumente.
 
  • Besser zusammenarbeiten mit gemeinsamer Texterstellung in Word, PowerPoint und OneNote sowie neuen Möglichkeiten für E-Mail-Verwaltung und Kalendereinträge in Outlook. Unter anderem können sich Nutzer nun von unerwünschten E-Mail-Unterhaltungen herunternehmen, die durch unüberlegte Betätigung von „Allen antworten“ entstehen.
 
  • Kreative Ideen verwirklichen durch Video- und Bildbearbeitung sowie Audio-Funktionen in PowerPoint. Die neue Ansicht „Microsoft Office Backstage“ vereinfacht häufige Aufgaben wie Druck und Verteilen von Dokumenten. Mit den ebenfalls neuen „Sparklines“ in Excel lassen sich schneller Daten visualisieren und Trends in Zahlenreihen erkennen.
 
Editionen und Verfügbarkeit
 
Die Anzahl der Office-Editionen wird von acht auf fünf reduziert sowie jede Edition mit zusätzlichen Anwendungen und Funktionen erweitert. Alle Teilnehmer der Microsoft Worldwide Partner Conference werden zum Technical Preview-Programm eingeladen. Microsoft Office 2010 und damit verwandte Produkte werden in der ersten Jahreshälfte 2010 allgemein verfügbar sein. Microsoft hat zudem angekündigt, dass die Office Web-Anwendungen auf drei Arten erhältlich sein werden:
 
  • über Windows Live, wodurch mehr als 400 Millionen Nutzer kostenlos Zugriff darauf erhalten
  • auf eigenen Servern im Unternehmen betrieben, für über 90 Millionen Office-Kunden mit jährlicher Zahlungsweise
  • im Rahmen der Microsoft Online Services, worüber Kunden ein Abonnement-Angebot bestellen können
 
Angebote für Partner
 
Für seine Partner bietet Microsoft zahlreiche neue und überarbeitete Vorbereitungstools sowie Trainingsprogramme für Office 2010 und SharePoint Server 2010. Dazu zählen: das Ignite-Programm für SharePoint, Office und Exchange, die Business Productivity Infrastructure Optimization (BPIO)-Universität, die Masters- und Architect-Zertifizierung für SharePoint, neue Funktionen und ein neues Distributoren-Modell für die Partner Business Productivity Online Services sowie eine Exchange 2010 Readiness Webcast-Serie und ein Demo-Showcase. Mehr dazu gibt es hier: http://partner.microsoft.com/businessproductivity
 
Zusätzliche Informationen
 
Bilder, Videos, Hintergrundtexte und weitere Informationen finden Sie in der deutschen Online-Pressemappe unter: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/pressemappe.mspx?id=532635, unter http://www.microsoft.com/Office2010 sowie auf den Presseseiten zur Microsoft Worldwide Partner Conference unter: http://www.microsoft.com/presspass/events/wwpc/Default.aspx
 
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 60,42 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2008; 30. Juni 2008). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2008 betrug 22,49 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 33.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
 
Microsoft Information Worker
Der Bereich Information Worker bietet mit dem 2007 Microsoft Office System eine optimale Produktivitäts-, Informations- und Kommunikations-Plattform. Anwender erstellen damit professionelle Dokumente, managen Aufgaben und arbeiten mit anderen Nutzern im Büro und über unterschiedliche Standorte weltweit zusammen. Acht verschiedene Editionen sind jeweils auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Zielgruppen in großen, mittleren und kleinen Unternehmen sowie für den privaten Gebrauch zugeschnitten. Das 2007 Microsoft Office System besteht aus einer Vielzahl nahtlos integrierter Einzelanwendungen, darunter Desktop-Produkte wie Microsoft Office Word 2007, Microsoft Office Excel 2007, Microsoft Office PowerPoint 2007 oder Microsoft Office Outlook 2007. Ergänzt wird dieses Angebot durch Server-Software wie Microsoft Office SharePoint Server 2007, Microsoft Office Communications Server 2007 R2, Microsoft Exchange Server 2007 oder Microsoft Office Project Server 2007.
 
 
Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Frank Mihm-Gebauer
Communications Manager Anwendungssoftware
 
2009-115 BusC

Weitere Infos zu diesem Thema

18. Juni 2024
Generative KI in der Industrie: Hohe Erwartungen, aber auch noch Zögern bei deutschen Unternehmen

Generative künstliche Intelligenz bietet Unternehmen faszinierende Möglichkeiten, ihre Digitalisierung voranzutreiben. Darüber herrscht große Einigkeit bei Analystenhäusern und Fachleuten. Aber wie sehen das die Entscheider*innen der deutschen Unternehmen? Haben Sie schon den Trend erkannt? Aktuelle Zahlen aus einer Civey-Umfrage im Auftrag von Microsoft Deutschland zeigen positive Entwicklungen im Vergleich zum vergangenen Jahr. Aber auch Potenzial, das noch nicht genutzt wird.

6. Juni 2024
Wir feiern Pride und ‘Radical Joy’

Angesichts Widrigkeiten mutig zu sein, zu inspirieren und Veränderungen anzustoßen, ist etwas, das man feiern sollte. Aus diesem Grund richten die LGBTQIA+-Communities bei Microsoft die 2024 Pride-Kampagne unter dem Motto „Radical Joy“ aus: Freude, die inspiriert.

22. Mai 2024
Digitalisierung für die Demokratie: Wie Technologie die digitale Republik stärken kann

Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die Zukunft der Demokratie? Gefährdet der analoge Staat sie sogar? Diesen Fragen ging das „SZ Dossier“ der Süddeutschen Zeitung in einer Diskussionsrunde bei Microsoft Berlin nach. Fakt ist: Bei der Digitalisierung hinkt der Staat seinen eigenen Zielen so weit hinterher. Dabei kann der öffentliche Sektor von den Erfahrungen von Unternehmen in digitalen Transformationsprojekten profitieren.