Mit Windows 7 hält der Akku länger durch

Windows 7 spielt zum Beispiel DVDs und Audio-Dateien im Windows Media Player deutlich energieeffizienter ab. Dadurch verlängert sich die Akkulaufzeit und die Qualität wird durch den niedrigeren Energieverbrauch nicht beeinflusst. Doch nicht nur der Media Player benötigt mit Windows 7 weniger Strom. Auch bei Spielen, beim Surfen im Internet oder bei diversen Such- und Bearbeitungsfunktionen läuft der Akku deutlich länger durch.
 
Der größte Stromverbraucher ist jedoch nicht die Software, sondern mit einem Anteil von bis zu 40 Prozent der Bildschirm. Windows 7 ermöglicht die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit an die Umgebungsbeleuchtung. So verbraucht bei Nacht der dunklere Bildschirm weniger Strom, wenn das Notebook mit dem so genannten Ambient Light Sensor (ALS) ausgestattet ist. Ansonsten kann der Nutzer manuell die Helligkeit anpassen und damit Strom sparen. Bislang ließen sich die meisten Notebooks nur so einstellen, dass der Bildschirm bei Pausen nach kurzer Zeit etwas dunkler wird.
Im Alltagsbetrieb ist auch der Energieverbrauch bei Leerlaufzeiten sehr wichtig. So reduziert Windows 7 während der Arbeitspausen den Stromverbrauch deutlich. Die Aktivität des Prozessors wird gesenkt sowie Hintergrundaktivitäten entweder ganz ausgeschaltet oder zusammengefasst und gleichzeitig ausgeführt.
 
Die meisten Stromsparfunktionen führt Windows 7 automatisch aus, damit sich der Nutzer nicht selbst darum kümmern muss. So enthält es ein Werkzeug, das den Energieverbrauch untersucht und optimiert. Zudem erkennt und behebt das Betriebssystem gängige Probleme, zum Beispiel bei der Bildschirmdarstellung, beim Netzwerk oder Drucken, damit der Nutzer schneller weiterarbeiten kann.
 
„Windows 7 geht vorbildlich mit den Hardware-Eigenschaften um“, bestätigt Hewlett-Packard. „Microsoft hat bei der Entwicklung nicht nur das Feedback und die Anregungen von Millionen von Testern und Nutzern einfließen lassen, sondern auch das der Geräte-Hersteller. So ist Windows 7 leistungsfähiger, zuverlässiger, schneller sowie einfacher zu bedienen und nutzt die Leistung aktuell verfügbarer Geräte und PCs besser aus.“
Arbeiten schneller erledigt
 
Dies zeigt sich nicht nur an den reinen Leistungsdaten, sondern auch bei der Geschwindigkeit von Anwendungen, der Reaktionszeit von Spielen oder dem Konvertieren von Audio- und Videoformaten. So hat ein umfangreicher Test von ZDnet gezeigt, dass Windows 7 in fast allen Fällen schneller ist als Windows Vista oder Windows XP. Im Bericht heißt es unter anderem: „Mit 64 Prozent besserer Leistung profitiert das Music-Szenario am meisten vom Betriebssystemwechsel. Der Blick auf die Einzeltests verrät, dass das Umwandeln von WAV-Dateien ins WMA-Lossless-Format nun dreimal schneller verläuft.“ Den vollständigen Artikel gibt es unter Performancetest: XP, Vista und Windows 7 RTM im Vergleich.
 
Windows 7 zeichnet sich zudem durch eine neue intuitive Bedienoberfläche aus, die das Arbeiten mit dem PC einfacher und schneller macht. Dadurch lässt sich in der verfügbaren Zeit mehr erledigen. Denn trotz aller Maßnahmen ist der Akku natürlich irgendwann leer, wenn er nicht rechtzeitig geladen wird. Doch auch hier sorgt Windows 7 vor. Erreicht der Ladezustand des Akkus nämlich das kritische Niveau von sieben Prozent, erscheint eine deutlich sichtbare Warnmeldung, auf die der Nutzer reagieren muss. Er kann den Wert zwar ändern, an dem die Warnung erscheint, doch beim Heruntersetzen steigt die Gefahr, dass nicht rechtzeitig eine Steckdose verfügbar ist.
„Grüne“ Geräte
 
Die Stromspar-Funktionen von Windows 7 kommen natürlich besonders auf Geräten zur Geltung, die bereits von sich aus sehr energieeffizient sind. Der Nutzer kann diese aber oft nur schwer herausfinden, da es derzeit noch keine offizielle, verpflichtende Kennzeichnung für stromsparende Computer gibt. Neben dem Fachberater im Einzelhandel kann hier die weltweite Initiative EPEAT (Electronic Product Environmental Assessment Tool) weiterhelfen, an der auch zahlreiche PC-Hersteller teilnehmen. Auf der Internetseite www.epeat.net gibt es eine umfangreiche Liste mit Energieeffizienz-Einschätzungen in Gold, Silber und Bronze für Arbeitsplatz-PCs, Monitore, Notebooks, Workstations und integrierte Geräte.
 
 
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
 
Microsoft Windows
Die Microsoft Windows-Programme sind ein wichtiger Bestandteil der umfassenden Microsoft-Plattform. Sie bestehen aus Betriebssystemen für Desktop- und Tablet-PCs, Notebooks, Netbooks, mobile Systeme sowie technische Geräte und Server. Das neue Betriebssystem Windows 7 ist ein einfach und intuitiv zu bedienendes, schnelles, zuverlässiges und sicheres Betriebssystem, das die Leistung aktuell verfügbarer PCs und Geräte nutzt.
 
 
Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Irene Nadler
Communications Manager Consumer
 
2009-132 ConC

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