National Comic Book Day: Wie Microsoft Comic-Zeichner*innen befähigt

Person zeichnet auf dem Surface Pro

Am 25. September ist National Comic Book Day – an diesem Tag zelebrieren wir nicht nur Superman, Wonder Woman & Co., sondern vor allem auch die Schöpfer*innen dieser Kindheitshelden: Comic-Zeichner*innen. In diesem Artikel stellen wir vor, wie Comic-Zeichner*innen Microsoft Technologien in ihrem Berufsalltag einsetzen.

Ein Überblick über die Geschichte von Comics

Obwohl Comics auch heute noch sehr beliebt sind, sind sie kein neues Phänomen: Ihre Geschichte lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen, direkt anschließend an die Erfindung des Buchdrucks, der den Grundstein für die Massenmedien legte, die Kommunikation dadurch revolutionierte und Kommunikationsformen wie Journalismus, Werbung und Social Media erst möglich machte. In dieser Zeit wurden auch erstmals Sprechblasen als Zuschreibung von Dialog in Bildgeschichten verwendet.

Das goldene Zeitalter von Comics wurde allerdings erst in den 1930er-Jahren eingeläutet, als Jerry Siegel und Joe Shuster’s Superman Comics zu einer bedeutenden Industrie machte. Danach blühte die Branche durch den Aufschwung großer Comic-Verlage wie DC, Marvel und Archie Comics auf. Während Comics zunächst handgezeichnet waren, nutzen diese Verlage heutzutage zunehmend auch digitale Werkzeuge für die Erstellung ihrer Comics.

So nutzen Comic-Zeichner*innen Surface

Indem wir von Microsoft sowohl Geräte als auch Apps zur Verfügung stellte, ebnen wir den Weg zu einer ganz neuen Dimension der Kreativität, die es Comiczeichnern ermöglicht, ihr Potenzial zu erweitern und neue Erfahrungen bei der Erstellung ihrer Comics zu machen. In der Vergangenheit hat beispielsweise der Archie-Comiczeichner Dan Parent Microsoft Surface-Geräte und -Zubehör in seinem Arbeitsalltag getestet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Surface Pen empfindlicher als jeder „klassische“ Stift ist, den er je benutzt hat. Nachdem er auf dem Surface Book als auch auf einem Gerät der Surface Pro-Reihe Comics skizzierte, kam er zu dem Fazit, dass sich das Zeichnen auf den Surface Geräten genau so authentisch und echt anfühlt wie das Scribbeln auf einem echten Stück Papier.

Surface Geräte können aber für weit mehr als nur für das Zeichnen von Comics eingesetzt werden: Durch ihre Funktionalitäten wie Touchdisplays und Windows Ink können Künstler*innen aus den verschiedensten Bereichen auf Microsoft Technologien zurückgreifen – so können beispielsweise Künstler*innen, die normalerweise Ölgemälde auf Leinwand malen, auch digitale Kunstwerke anfertigen. Windows Ink sowie diverse Apps auf Windows 10 wie beispielsweise Autodesk SketchBook, Adobe Illustrator oder Sketchpad helfen ihnen dabei mit Funktionalitäten, die speziell auf Künstler*innen ausgerichtet sind, wie die Verwendung verschiedener Ebenen, Pinseltypen und Farbpaletten.

Wer neugierig geworden ist und seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte, findet hier weitere Tipps zu Windows Ink.

 


Ein Beitrag von Rihab Lajmi

Praktikantin Communications bei Microsoft Deutschland

Bild von Rihab Lajmi

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