Weltwassertag: Das ist Microsofts Wasser-Engagement

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Microsoft reduziert die Wasserintensität seiner direkten Aktivitäten, bereitet in wasserarmen Regionen Wasser auf und ermöglicht 1,5 Millionen Menschen den Zugang zu sauberem Wasser. Damit will das Unternehmen bis 2030 wasserpositiv werden.

Nach Angaben der Weltbank könnte die Verringerung der Süsswasserverfügbarkeit, die vor allem auf den Klimawandel zurückzuführen ist, in Verbindung mit einer erhöhten Nachfrage die Wasserverfügbarkeit in den Städten bis 2050 um mehr als 66 Prozent reduzieren. Um der drohenden weltweiten Wasserkrise zuvorzukommen, muss der Wasserverbrauch für den Betrieb von Volkswirtschaften und Gesellschaften reduziert und gleichzeitig sichergestellt werden, dass ausreichend und sauberes Wasser für alle vorhanden ist.

Dies erfordert einen Wandel in der Art und Weise, wie Wasserdaten gesammelt und verwaltet werden, in der Art und Weise, wie wir Lösungen und Herangehensweisen an das Thema Wasser entwickeln, und eine konzertierte Anstrengung aller Organisationen, ihren Wasserverbrauch richtig zu erfassen und auszugleichen. Microsoft engagiert sich in ebendiesen Bereichen.

In den letzten zehn Jahren hat Microsoft Schritte unternommen, um den Wasserverbrauch in unseren Rechenzentren und Gebäuden zu reduzieren. Mit Blick auf die neuesten wissenschaftlichen Daten zur Wasserknappheit haben wir unsere Bemühungen im Jahr 2020 ausgeweitet und eine neue Verpflichtung festgelegt, bis 2030 wasserpositiv zu sein. Das heisst mehr Wasser aufzubereiten, als zu verbrauchen. «Wir übernehmen die Verantwortung für unseren eigenen Wasserverbrauch und entwickeln Technologien, die anderen dabei helfen, dasselbe zu tun», schreibt Microsoft-Präsident Brad Smith im diesjährigen Sustainability Report. Im Fiskaljahr 2020 hat Microsoft 1’621’629 Kubikmeter Wasser wiederaufbereitet.

Our Water CommitmentDas Wasserschutz-Programm ist einer der vier Fokusbereiche von Microsofts Nachhaltigkeitsstrategie. Mehr zu den Wasser-Zielen können Sie hier erfahren.

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