Jeff Ma: Neuer Chef von Microsoft für Startups startet durch

Das Foto zeigt, wie Jeff Ma mit dem Rücken zum Meer auf einem Baum an einer Steilküste steht. Er trägt ein kariertes Hemd. Auf dem Foto ist zusätzlich mit Illustrationen versehen, darunter ein Standmikrofon sowie Spielkarten.

Wer hätte gedacht, dass Jeff Ma gerade dort landen würde, wo er heute ist? Am wenigsten wohl er selbst. Unser General Manager für das Programm Microsoft für Startups hat eine aufregende Geschichte, die sogar als Vorlage für einen Hollywood-Film diente. Seine speziellen Analyse-Fähigkeiten, mit denen er früher Casinos um Millionen erleichterte, nutzen ihm auch im heutigen Job.

Seit Jahrzehnten kennt man Jeff Ma im Silicon Valley als Entrepreneur, der Unternehmen verschiedener Branchen erfolgreich gegründet und verkauft hat. Sein erstes großes Geld verdiente er aber als Mitglied des legendären MIT Blackjack Teams: einer Gruppe von aktiven und ehemaligen Studierenden des Massachusetts Institute of Technology (MIT), die Casinos in Las Vegas beim Kartenspiel Blackjack um Millionen erleichterte. Er ist das Vorbild für die Hauptfigur des Buches Bringing Down the House, das unter dem Titel 21 verfilmt wurde. Jeff war auch Optionshändler und jahrelang als Wasserpolotrainer tätig, er arbeitete als TV-Experte für den amerikanischen Sportsender ESPN und ist heute noch als Autor und professioneller Redner bekannt.

Wechsel zu Microsoft: Überraschung im Silicon Valley

Kurz gesagt: Jeff Ma ist eine Persönlichkeit, die nicht leicht in eine Schublade passt. Als der Tausendsassa im Frühjahr eine völlig neue Aufgabe übernahm, zog die Startup-Community im Silicon Valley die Augenbrauen hoch. Der erfolgreiche Unternehmer mit seiner schillernden und unvorhersehbaren Laufbahn wollte wirklich zu Microsoft wechseln? „Sein Einstieg bei Microsoft ist ein Riesenthema“, sagt Kevin Compton, ehemals Operating Partner bei Kleiner Perkins und später Mitgründer von Radar Partners, einer Venture Capital-Gesellschaft mit Sitz in Palo Alto. „Alle waren überrascht. Er hätte überall anheuern können, doch er ging zu Microsoft.“

Foto zeigt die Golden Gate Bridge in San Francisco. Auf das Bild sind Illustrationen gelegt unter anderem die einer Rakete und deren Rauchausstoß.

Seit April 2020 ist Jeff nun Leiter von Microsoft für Startups, unserem Programm für B2B-Unternehmen. Startups erhalten dabei nicht nur Zugang zu modernsten Technologien, sondern auch persönliche Unterstützung bei Produktentwicklung, Markteintritt und Marketing. Die Initiative umfasst auch Co-Selling, wodurch die Startups das weltweite Vertriebsteam von Microsoft nutzen können, um ihre Produkte und Lösungen zu verkaufen.

Jeff hatte gerade in einem Beratungsprojekt gesteckt, als sein langjähriger Freund Eric Boyd, Corporate Vice President Azure AI, ihn auf den Job ansprach. Für Boyd war Jeff der ideale Kandidat, doch Ma war anfangs skeptisch: Nach Jahrzehnten als freier Unternehmer konnte er es sich einfach nicht vorstellen, für Microsoft zu arbeiten.

Allerdings wusste er auch, dass sich Microsoft enorm gewandelt hatte, seit Satya Nadella 2014 zum CEO wurde. Neugierig flog er nach Redmond, Washington, und traf einige Vorstände. Was er an dem Tag hörte und sah, überzeugte ihn, dass eine einmalige Möglichkeit vor ihm lag: die Chance, mehr für Unternehmensgründer*innen zu tun, deren Bedürfnisse und Herausforderungen er wie kein Zweiter kennt. „Mir wurde klar, dass es eine riesige Chance ist“, sagt Jeff. „Satya hat deutlich gemacht, dass die Stärkung des Ökosystems und der Erfolg unserer Partner letztlich am wichtigsten für uns sind.“

extzitat: Bereits nach sechs Monaten im neuen Job suchte Jeff Ma gezielt nach neuen Startups und stärkt die Präsenz von Microsoft im Silicon Valley.

Schon nach sechs Monaten in seinem neuen Job hatte Jeff die Startup-Strategie von Microsoft neu strukturiert. Er sucht gezielt nach neuen Startups und stärkt die Präsenz des Unternehmens im Silicon Valley, denn Microsoft gehöre dort traditionell nicht unbedingt zur ersten Wahl. Ma will das ändern, indem er viel mit Unternehmer*innen darüber spricht, was Microsoft für sie tun kann, und indem er die Bekanntheit bei Risikokapitalgebern und Influencern steigert. Das Silicon Valley sei „letztendlich der Ort, an dem wir gewinnen müssen“, sagt Jeff. „Die meisten erfolgreiche Startups kommen von hier. Es ist das Ökosystem, das den größten Einfluss auf das Gesamtökosystem haben wird.“

Kevin Compton und andere in seinem Umfeld sind sich einig, dass Jeff der Einzige ist, der die Stellung von Microsoft im wettbewerbshungrigen Silicon Valley verbessern kann. Sein integrativer Führungsstil ist überall an dem Hightech-Standort bekannt, genauso wie seine Fähigkeit, hochtalentierte Leute in Teams zu versammeln und zu ihren besten Ideen zu führen. Charismatisch, neugierig und intelligent sei er, aber auch bodenständig und humorvoll – und wie kein Zweiter in der Lage, Informationen zu verarbeiten und Daten zu analysieren.

Jeff sei ein Mensch, der im Restaurant nicht nur gut essen und sich amüsieren will, sondern auch mit dem Küchenchef plaudert, die Angestellten kennenlernt und Beziehungen zu ihnen anknüpft, sagt Eric Boyd. „Er hat die Fähigkeit, Menschen zu vernetzen und mit jedem zu sprechen“, erklärt der KI-Experte von Microsoft. „Seine Persönlichkeit hilft ihm dabei, genau die richtigen Menschen zu finden. Ich glaube, er kennt so ziemlich jeden im Silicon Valley. Und wenn nicht, dann kennt er eben jemand, der der Kontakt vermitteln kann. In der Startup-Welt sind Kontakte alles.“

Jeff Ma Portraitbild mit Text: Er hat die Fähigkeit, Menschen zu vernetzen und mit jedem zu sprechen

Jeff spricht gern über die Unterschiede zwischen spezialisiertem und generalisiertem Lernen. Der Sportfan erklärt es so: Tiger Woods hatte von klein auf den Golfschläger in der Hand und ist ein spezialisierter Lerner. Roger Federer ist dagegen ein Generalist, der früher neben Tennis auch noch viele andere Sportarten ausübte. Jeff gehört bestimmt in die zweite Kategorie.

Als jüngstes von drei Kindern und einziger Junge wurde er in Worcester, Massachusetts, geboren. Seine Eltern kamen 1949 nach der Machtübernahme der Kommunisten aus China in die USA, wo der Vater als Professor für Chemieingenieurwesen und die Mutter als Anästhesieschwester arbeiteten. Sie waren fleißig, streng und ehrgeizig und schickten ihre Kinder auf die angesehene Phillips Exeter Academy in New Hampshire, auf die später auch der Facebook-Gründer Marc Zuckerberg ging.

MIT Blackjack Team: Millionen beim Kartenzählen in Las Vegas verdient

Nach seiner Schulzeit absolvierte Jeff 1994 ein Maschinenbaustudium am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Weil sein Vater eigentlich wollte, dass er Arzt wird, hatte Jeff zunächst ein Medizinstudium begonnen. Er stellte aber schnell fest, dass Medizin nichts für ihn war. Dennoch war es hart, den Vater zu enttäuschen, nach den vielen Opfern, die seine Eltern für ihn und seine Schwestern gebracht hatten, damit ihnen alle Möglichkeiten offenstehen.

Eine Episode im Leben seines Vaters ist ihm all die Jahre in Erinnerung geblieben: Gerade mit dem Schiff von Taiwan in Seattle angekommen, nahm der Vater den Zug nach South Bend im Bundesstaat Indiana. Da er nur etwa 50 Dollar bei sich hatte, kaufte er sich zwei Hotdogs für die Fahrt. Er hatte dann aber ein so schlechtes Gewissen, weil er Geld ausgegeben hatte, dass er es einfach nicht übers Herz bringen konnte, sie auch zu essen.

„Manchmal denke ich darüber nach, dass ich die Wochenenden mit meinen Freunden verbringe und wir beim Weintrinken einfach eine gute Zeit haben. Ich glaube nicht, dass meine Eltern viele solcher Momente in ihrem Leben hatten“, sagt Jeff. „Sie wollten das auch nicht wirklich, aber sie konnten es sich auch nie erlauben. Alles, was sie taten, war für uns.“

Jeff Ma steht auf einem flachen Fels am Meer. Hinter ihm das Wasser und der leicht bewölte Himmel.

Im Sommer nach seinem Abschluss wohnte Jeff in einem Verbindungshaus mit Freunden, die in den Ferien als MIT Blackjack Team ihr Geld verdienten. Jeff spielte zwar auch gerne Poker, fand aber Glücksspiel in Casinos anstößig. Weil er aber mit seinen Kumpeln abhängen wollte und merkte, wie viel Geld sie verdienten, wollte auch er sein Glück versuchen.

Also flog er an den Wochenenden mit dem Team nach Las Vegas, um durch Kartenzählen beim Blackjack zu gewinnen. Er wurde richtig gut darin und war sogar einer der besten im Team. Gemeinsam räumten sie in den sieben Jahren, in denen er dazugehörte, rund fünf Millionen US-Dollar ab. Eines Abends traf er in einem Irish Pub in Boston den Schriftsteller Ben Mezrich, dem er von seinen Erlebnissen erzählte. Der machte ihn kurzerhand zur Hauptfigur seines Buchs Bringing Down the House, und in der Verfilmung mit dem Titel 21 hatte er sogar einen Gastauftritt als Blackjack-Kartengeber in Las Vegas. Was Jeff am meisten aus dieser Zeit vermisst, ist nicht der überschwängliche Lebensstil oder das Abenteuer, gegen die Casinos zu gewinnen, sondern die Kameradschaft. „Wir waren ein echtes Team. So viel Kollegialität erlebte ich erst wieder, als ich Firmen zu gründen begann“, beschreibt Jeff die Zeit.

Startup-Seriengründer: Erfolgreich durch Datenanalysen

2001 verabschiedete er sich aus dem Team mit wertvollen Erkenntnissen über die Analyse und Nutzung von Daten sowie dem Wissen, dass unbedingt ein datenbasierter Ansatz zu befolgen ist, um Fehlentscheidungen durch Emotionen und Voreingenommenheit zu vermeiden. Diese Einsichten beschrieb er in dem 2010 erschienenen Buch The House Advantage: Playing the Odds to Win Big in Business, und auch seine vier Unternehmensgründungen basieren auf diesen Erkenntnissen: die Golf-Website GolfSpan.com, die Kredit-Plattform CircleLending, die Fantasy-Sport-Website Citizen Sports sowie tenXer. Eine Firma, die Produktivitätswerkszeuge für Software-Firmen entwickelte und von Twitter gekauft wurde. Dort arbeitete Jeff dreieinhalb Jahre als Vice President für Analytics und Data Science.

„Seine Präsenz und sein Netzwerk im Silicon Valley, sein Erfolg als Unternehmer und seine Erfahrungen bei einem renommierten Unternehmen wie Twitter machten ihn zur perfekten Besetzung für den Chefposten bei Microsoft für Startups“, erklärt Charlotte Yarkoni, Microsoft Corporate Vice President Cloud + AI. Jeff sei ein langjähriger Unternehmer, der mehrere Unternehmen gründete und erstaunlicherweise alle mit Gewinn verkaufen konnte. „Das ist wirklich eine Herausforderung“, sagt Yarkoni. Um so ein erfolgreicher Unternehmer zu sein, müsse man beachtliche Fähigkeiten haben.

extzitat: Wir werden versuchen, die Art und Weise zu verändern, wie der unternehmerische Mix aussieht: unter den Gesichtspunkten von Diversität und Inklusion sowie Geschlechter- und Chancengleichheit.

Evan Reiser, CEO von Abnormal Security Corp, einem in San Francisco ansässigen Startup im Sicherheitsbereich, hatte beispielsweise gar nicht vor, seinen Cloud-Anbieter zu wechseln. Als Jeff ihn kontaktierte und von der Unterstützung berichtete, die Microsoft außer der Technologie für Startups bietet, war seine erste Antwort, „Wovon sprichst du? Geht es da nicht nur um Technologie?“, erinnert sich Reiser.

Aber die geschäftlichen Vorteile von Microsoft veranlassten seine Firma schließlich dazu, ihre Software auf die Azure-Plattform zu übertragen. Im Rahmen der Partnerschaft ist die Cybersicherheitslösung von Abnormal jetzt für Microsoft-Unternehmenskunden über die Online-Shops für Cloud-Software, Azure Marketplace und App Source, sowie durch Co-Selling verfügbar. Die Kunden bekommen beim Kauf gleich Azure-Guthaben dazu. Sie können die Lösung einfach und direkt über Microsoft erwerben und integrieren. Damit entfällt der langwierige Beschaffungsprozess, der manche Startups in den Untergang treiben kann.

„Unsere Investition in das Microsoft-Ökosystem hat uns zu einem schnellen Wachstum verholfen“, erklärt Reiser. „Ich bin davon beeindruckt, wie Microsoft sich auf allen Ebenen verpflichtet hat, in Startups zu investieren und letztendlich allen Entwicklern, ob in kleinen oder großen Unternehmen, die Möglichkeit zu geben, innovative Dinge auf ihrer Plattform zu entwickeln.“

Jeff Ma: Starke Führungsperson, fürsorglich und kooperativ

Seit einiger Zeit ist Jeff meistens zu Hause und telefoniert per Microsoft Teams, um seine Mannschaft aufzubauen, zu der bisher rund 55 Mitarbeiter*innen gehören. Die Kolleg*innen sagen, dass er eine Führungspersönlichkeit mit starker Meinung ist und sich nicht scheut, anderer Meinung zu sein. Er sei aber auch fürsorglich und kooperativ.

Jeff Ma stützt sich auf eine Bank auf. Im Hintergrund das Meer.

„Jeff ist eine wirklich gute Führungskraft, weil er eine sehr klare Richtung und eine sehr klare Strategie vorgibt, aber auch darauf vertraut, dass man das Richtige tut und die Strategie dann so umsetzt, wie man es selbst für richtig hält“, sagt Lahini Arunachalam, Director Product Management bei Microsoft für Startups. „Er hört dir gut zu und auch den Leuten in seinem Team“, sagt sie. „Denn er möchte wirklich wissen, was los ist: nicht nur auf die Arbeit bezogen, sondern auch mit Bezug auf die Lebensumstände und moralische Gesichtspunkte. Sein Team und seine Leute liegen ihm sehr am Herzen.”

Microsoft für Startups: Mehr Chancengleichheit schaffen

Zu Microsoft für Startups gehören schon tausende Unternehmen. Jeff konzentriert sich darauf, die teilnehmenden Startups optimal zu unterstützen und neue aus mehreren verschiedenen Branchen zu gewinnen. Langfristig verfolgt er zwei Hauptziele: Er will die Wahrnehmung von Microsoft so verändern, dass es weltweit als Technologieführer gilt, mit dem Unternehmer*innen gern zusammenarbeiten wollen. Und er möchte neue Programme und Möglichkeiten schaffen, um die Zahl von Unternehmen zu erhöhen, die von Frauen und unterrepräsentierten Minderheiten gegründet werden. „Die Chancen als Startup-Gründer sind definitiv längst nicht für alle gleich, obwohl sie es sein müssen“, sagt Jeff. „Mit den Ressourcen und Ideen von Microsoft werden wir versuchen, eine Menge zu tun, um die Art und Weise zu verändern, wie der unternehmerische Mix aussieht: unter den Gesichtspunkten von Diversität und Inklusion sowie Geschlechter- und Chancengleichheit.“

Jeff Ma sieht seine Position bei Microsoft als ein glückliches Zusammentreffen von Entscheidungen und Zufällen. Seine Ausbildung im liberalen künstlerischen Umfeld der Phillips Exeter Academy und der technischen Welt des MIT haben ihm ein breites Spektrum an Erfahrungen verschafft, die er in seine jetzige Rolle einbringen kann. Aber es sei ein glücklicher Zufall gewesen, dass Eric Boyd auf die Idee kam, ihn wegen der Stelle anzusprechen. Und dass sich diese Gelegenheit während der COVID-19-Pandemie ergab, als eine Position in einem stabilen und florierenden Unternehmen wie Microsoft besonders attraktiv war.

„In vielerlei Hinsicht hatte ich nie eine wirkliche Vorstellung davon, was ich werden wollte. Selbst als ich Unternehmer wurde, war das nicht wirklich mit Absicht. Ich dachte vielmehr, dass es eine gute Möglichkeit sei, um zu lernen und etwas Interessantes zu tun. Und das habe ich dann getan,” sagt Jeff. „Der Microsoft-Job ist der erste, den ich mir tatsächlich angeschaut habe und bei dem ich dann dachte: Darauf habe ich mein ganzes Leben lang hingearbeitet und das ist cool.“ Das ist gut für Microsoft – und für die Startups.


Ein Beitrag von
Markus Göbel
Senior Communications Manager Data Applications and Infrastructure

Markus Göbel

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