Back to School: Mit diesen Tipps findest Du das richtige Windows 10 Device für Schule und Studium

Langsam bricht der Spätsommer an – das bedeutet auch, dass Schule und Studium wieder starten, obwohl dieses Jahr vieles anders ist als in den vergangenen Jahren: Während unsere Schulen wieder auf Präsenzunterricht setzen, stellen sich viele Universitäten auf ein digitales Semester ein. Aber unabhängig davon, ob physisch, digital oder eine Hybridlösung: Viele Schüler*innen und Student*innen verlassen sich auf ihren Laptop, der sie beim Lernen unterstützen soll. Doch was sollte ein Gerät mitbringen, damit es zum perfekten Helfer in Schule und Studium wird? In unserem Guide geben wir Tipps, mit denen der Spagat aus digitalem Lernen und Präsenzunterricht kinderleicht von der Hand geht.

Vielseitige Ansprüche erfordern vielseitige Lösungen

Um den perfekten Begleiter fürs Lernen zu finden, muss man sich zuerst klar werden, was das Gerät leisten können muss. Schulformen sind vielseitig und stellen dementsprechend die unterschiedlichsten Ansprüche an Lernende und ihre Ausrüstung. Wird das Gerät nur zur Internet-Recherche, Aufbereitung von Texten und der Erstellung von Referaten gebraucht oder sollte der PC auch anspruchsvollere Studien-Software wie Bildbearbeitung oder Videoschnitt flüssig meistern? Für letzteres wird eine höhere Rechenleistung benötigt als für einfache Recherche-Zwecke. Und auch wenn wir uns im mobilen Zeitalter befinden, kann es insbesondere bei jüngeren Schüler*innen in der Grundschule durchaus sinnvoll sein, einen stationären Rechner zu wählen, während sich Abiturient*innen oder Student*innen über leichte, kompakte Geräte freuen, die sie überallhin mitnehmen können. Faktoren wie die Speicherplatzgröße sind heutzutage nicht mehr ganz so wichtig wie vor einigen Jahren, da größere Daten heutzutage auch in der Cloud, wie in Microsoft One Drive, gespeichert werden können. Diese Unabhängigkeit von der Speicherkapazität ermöglicht es, auf leichtere und kleinere (und damit häufig auch kostengünstigere) Geräte zurückzugreifen, die sich besser für das mobile Lernen und Präsenzveranstaltungen eignen. Mit einem Microsoft 365-Abonnement stehen Nutzer*innen bis zu 1 Terrabyte Cloud-Speicher zur Verfügung, in dem die ganze Familie Dateien, Fotos und Videos ablegen und auf diese über verschiedene Devices zugreifen kann.

Zwei Mädchen lernen am Tisch

Flexible Begleiter für jede Herausforderung

Ob Referatsvorbereitung, Lerngruppe oder eine digitale Vorlesung – Schule und Studium sind abwechslungsreich, fordernd und verlangen maximale Flexibilität. Da braucht es ein Device, das in jede Tasche passt, sich intuitiv bedienen lässt und auch einen langen Unterrichtstag durchhält. Die neusten Windows 10-Geräte überzeugen in diesen Situationen durch ihr leichtes Gewicht, ausdauernde Akkulaufzeiten und einen modernen Touchscreen, der jungen Digital Natives das schnelle Arbeiten intuitiv erleichtert. Viele Geräte lassen sich auch flexibel an die jeweilige Situation anpassen – so wie beispielsweise das Surface Pro 7, das durch seine abnehmbare Tastatur mit nur einem Handgriff vom Laptop in ein Tablet umgewandelt werden kann. In Kombination mit dem Surface Pen wird es zum Notizblock, auf dem handschriftliche Notizen festgehalten und geteilt werden können: Schnell die letzte Passage der Buchbesprechung tippen, Tastatur abnehmen und in der nächsten Unterrichtsstunde dank Surface Pen und Touch Display die digitalen Notizen um den händisch gezeichneten Aufbau eines Kohlenstoff-Atoms ergänzen – mit modernen 2-in-1 Geräten ist das kein Problem.

Von der Hand in den Kopf: Besseres Lernen mit digitalen Stiften

Apropos händisch: Auch wenn getippte Notizen häufig weniger Zeit in Anspruch nehmen, weisen Studien daraufhin, dass händisch geschriebene Notizen den Lerneffekt begünstigen. In einer amerikanischen Hochschulstudie sahen sich 151 Studenten einen Film an und machten sich anschließend Notizen dazu – eine Gruppe griff dabei auf die PC-Tastatur zurück, während die andere Stift und Papier verwendete. Die Student*innen, die ihre Notizen handschriftlich machten, konnte sich nach einer bestimmten Zeit an mehr Details aus dem Film erinnern als ihre Kommiliton*innen. Dies kommt daher, dass der langsamere motorische Schreibprozess mit einem Stift das Gehirn dazu bringt, sich intensiver mit der Information zu befassen. Zum Glück lässt sich dieser Effekt dank Touch-Bildschirm und digitalen Stiften auch im digitalen Zeitalter hervorragend nutzen. Mit Windows Ink lässt sich so in vielen Office Anwendungen durch kleine Tricks produktiver und kreativer lernen, z.B. durch Skizzen in OneNote oder Markierungen von Textstellen in Word.

Frau schreibt mit Stift auf Laptop

Lernen mit Windows 10 PCs: Flexible Lösung für jeden Geldbeutel

Die praktischen Helfer müssen dabei nicht teuer sein. Passende Windows 10 PCs für das alltägliche Lernen gibt es bereits für 400€, z.B. das Surface Go 2. Außerdem erhalten Student*innen und Eltern bis zu 10% Rabatt wenn sie im Microsoft Store ein Gerät für Universität oder Schule erwerben. Unabhängig davon können sich Schüler*innen und Student*innen anspruchsberechtigter Einrichtungen für Office 365 Education anmelden. So erhalten sie die essenziellen und arbeitswichtigen Programme Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Microsoft Teams kostenfrei.


Ein Beitrag von Lisa Schell
Communications Manager Consumer Products & Services bei Microsoft Deutschland

Portrait von Lisa Schell

 

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