Für mehr Produktivität: Künstliche Intelligenz, Vernetzung und Automatisierung treiben Innovationen in der Industrie an

Festo

Von vernetzten Maschinen und präzisen Wartungsprognosen über Mixed Reality bis zu ERP- und CRM-Lösungen für wachsende Produkt- und Kundenportfolios: Die Digitalisierung der Produktion durch das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) ermöglicht nahtlose Prozesse und lebt von riesigen Datenmengen. Damit aus diesen Daten leistungsstarke und nutzerfreundliche Anwendungen werden, braucht es sichere und skalierbare Lösungen. Mit Microsoft Azure oder Anwendungen von Microsoft Dynamics 365 unterstützen wir Unternehmen aus verschiedensten Branchen, die aktuelle Industrierevolution aktiv mitzugestalten und maximale Produktivität zu erreichen.

Festo reduziert Stillstandzeiten in der Produktion durch intelligente, vorbeugende Wartung

Festo, weltweit führender Anbieter von Automatisierungstechnik und technischer Bildung, richtet seine Produkte und Services auf die smarte Produktion der Zukunft aus. Durch vernetzte Maschinen und das Visualisieren von Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette schafft Festo mehr Transparenz im Wartungsprozess, eine vorbeugende oder vorausschauende Wartung in produktionsfreien Zeiten, minimale Stillstandzeiten und damit mehr Produktivität. Im Zusammenspiel sorgen die digitalen Produkte Smartenance, Dashboards und Projects von Festo für maximale Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit in der Fabrik- und Prozessautomatisierung. Die absolute Datensicherheit steht dabei an oberster Stelle. Microsoft sorgt hier als Big Player für die nötige Unterstützung.

Dirk Zitzmann, Product Manager Digital Business bei Festo
Dirk Zitzmann, Product Manager Digital Business bei Festo

Dank der Services von Microsoft können wir uns auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren, aus Big Data Smart Data generieren und unseren Kunden digitale Mehrwertservices anbieten – um auch weiterhin optimal am Markt aufgestellt zu sein“, so Dirk Zitzmann, Product Manager Digital Business bei Festo.

Festo hat ein eigenes IoT-Gateway für die Anbindung seiner Komponenten an die Cloud entwickelt. Das IoT-Gateway kann über ein standardisiertes Kommunikationsprotokoll umfangreiche Informationen über den Status Quo von Produktionsanlagen sammeln. Diese Informationen werden in Azure gesendet und gespeichert und stehen weltweit zur Verfügung. Somit ist auch eine Überwachung der Anlagen und Maschinen über verschiedenste Standorte möglich. Die Web-Anwendung Festo Dashboards visualisieren übersichtlich den Zustand von Komponenten. Diese Transparenz ist die Basis für eine vorbeugende Wartung – so lassen sich der Energieverbrauch der Anlagen überwachen, Fehler schnell diagnostizieren und die Verfügbarkeit der Produktion optimieren. Der Impuls für das digitale Wartungsmanagement mit Smartenance kam aus den Werken von Festo selbst und ist inzwischen europaweit erfolgreich im Einsatz.

Auch Projects von Festo basiert auf Microsoft Azure. Über die erste Life-Cycle-Management Plattform werden detaillierte Informationen aller Anlagen-Komponenten organisiert, dokumentiert und sind jederzeit abrufbar. Diese Dokumentation macht Reparaturen oder Updates deutlich einfacher. Projects ist die erste Life-Cycle-Management Plattform für Komponenten. In Projects verwalten die Kunden alle ihre Automatisierungsprojekte mit Festo und die darin enthaltenen Komponenten zentral, einfach und über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg! Projects stellt konfigurationsspezifische Daten zu den Produkten schnell und übersichtlich zur Verfügung.

Mit digitalen Services vernetzt Festo Komponenten-, Maschinen- und Anlagenebenen und sorgt für mehr Transparenz und Produktivität bei Kunden. Des Weiteren unterstützen digitale Lösungen von Festo die Kunden sowohl in den Bereichen Engineering und Digital Twin (Digitaler Zwilling), OEE (Anlagenverfügbarkeit), Energy Efficiency als auch Smart Maintenance (Instandhaltung und Wartung).

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Augmented Reality in der Industrie

YONA: AR-Assistent für die Schulung von Mitarbeitern oder als Verkaufstool im Vertrieb

Mit dem Augmented-Reality-Assistenten YONA des gleichnamigen Start-ups aus Köln lassen sich multimediale Inhalte über Smartphone und Tablet in die Realität einbetten. So können Kunden mit YONA ihre Produktionsabläufe dreidimensional besser darstellen, um Schulungen in der Produktion anschaulicher zu gestalten oder um Produkte im Vertrieb eindrucksvoll zu präsentieren. Das ist Eine große Bereicherung zum Beispiel bei der sprachenübergreifenden Einarbeitung von neuen Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt.

Die Performance unserer App ist absolut geschäftsrelevant“, so YONA-Geschäftsführer Urs Pospischil. „Unsere Kunden wollen sicher sein, dass die Anwendung flüssig läuft, auch wenn viele Nutzer gleichzeitig darauf zugreifen oder die Daten sehr komplex sind. Und: In vielen NDAs, die wir unterzeichnen, wird die Speicherung der Daten auf europäischen, besser noch deutschen Servern vorausgesetzt.“

YONA entschied sich für Microsoft Azure, den ersten Dienst, der seit 2019 aus den neuen deutschen Cloud-Regionen von Microsoft verfügbar ist. Neben dem Security-Aspekt stellt Azure in jeder Situation die Performance der YONA App sicher: Virtual Machines übernehmen die anspruchsvolle Rechenarbeit für die Echtzeit-Renderings in der YONA App. „Dadurch halten wir den Workload für die mobilen Endgeräte minimal und das Frontend läuft schön geschmeidig mit geringen Latenzen“, sagt Bastian Neff vom Microsoft-Partner abtis. So ist YONA in der Lage, große Datenmengen sicher zu rendern und darzustellen. „Microsoft hat uns damit näher an Industriekunden herangebracht“, so Urs Pospischil.

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Hotmobil: Effizientes Resource Planning auch bei extremen saisonalen Schwankungen

Die Hotmobil Deutschland GmbH, Spezialist für mobile Heiz-, Kälte- und Dampfzentralen, vermietet seine Anlagen in ganz Deutschland mit einem 24-Stunden-Service an 365 Tagen im Jahr. „Schnelligkeit und Flexibilität bedeuten für unsere Kunden alles“, so Rainer Notter, Co-Geschäftsführer von Hotmobil. „In der Hälfte aller Fälle handelt es sich um einen Notfall – zum Beispiel, wenn die Heizung oder die Klimaanlage ausgefallen ist.“ Immer mehr Mietgeräte und der massive Ausbau des Portfolios brachten das ERP-System von Hotmobil an seine Grenzen.

Wir brauchen eine moderne, zukunftsfähige ERP-Lösung, die alle Kerngeschäftsprozesse integriert und durchgängig unterstützt sowie alle relevanten Subsysteme anbindet“, so Rainer Notter. Die Wahl fiel auf die Cloud-basierte Software Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations. Die Geschäftsführung war begeistert: „Die Schnelligkeit, mit der wir jetzt Daten übergreifend auswerten können, ist enorm. Mit Dynamics 365 ist vom Angebot bis zur Rechnung alles auf einen Blick verfügbar, wir haben mehr Möglichkeiten der Nachverfolgung und Auswertung. Das integrierte System bildet die Geschäftsprozesse von A bis Z ab und gibt uns einen 360-Grad-Blick vor allem hinsichtlich der Kundenwünsche.“

Die Cloud-basierte Lösung unterstützt die Mitarbeiter der Hotmobil GmbH bei einer Vielzahl komplexer Aufgaben: Im Lager und im Service bietet eine einheitliche Oberfläche auf Mobiltelefonen, Tablets und Computern den Zugriff auf alle nötigen Informationen. Über das System lässt sich nun jederzeit auch deutschlandweit die Verfügbarkeit von Anlagen prüfen – zuvor mussten hier die verschiedenen Standorte einzeln kontaktiert werden. Die Kunden profitieren vom deutlich schnelleren Service. Und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entfällt die manuelle Datenpflege – sie können vorausschauender planen und haben den aktuellen Lagerbestand immer zur Hand.

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CRM-Tool von Infineon

Infineon: hoch individualisiertes CRM-Tool steigert Effizienz im Vertrieb 

Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Industrie- und Automobilelektronik und Marktführer bei Leistungshalbleitern. Die Betreuung einer enormen Bandbreite von Kunden stellt hohe Ansprüche an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Infineon. Um die vielfältigen Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen, verlangten sie nach einem exakt darauf zugeschnittenen, modernen CRM-Tool. Anders als das Vorgängersystem sollte das neue Tool eine hohe Funktionalität und User Experience haben – mit einem übersichtlichen Dashboard, optimaler Vernetzung und passgenauen Interfaces. „Je einfacher und intuitiver sich ein solches Tool benutzen lässt, desto kundenorientierter können unsere Vertriebler arbeiten“, sagt Harsha Deshmukh, Vice President IT Design, Sales & Analytics bei Infineon.

Mit der hoch individualisierbaren Lösung Dynamics 365 for Sales haben die Vertriebs-Experten ein modernes Werkzeug zur Hand und können ihren Kunden mit weniger Aufwand ein Maximum an Service bieten.

Vor Einführung des neuen Tools wurde zunächst ermittelt, inwieweit Dynamics 365 und die Software-Architektur von Infineon zueinander passen. Anschließend konnte beides perfekt aufeinander abgestimmt werden. Im nächsten Schritt wurde die Lösung nach den konkreten Vorstellungen von Infineon individualisiert und Stück für Stück implementiert. Bei der weltweiten Einführung des Tools wurden die Kolleginnen und Kollegen aus dem Sales-Bereich konsequent eingebunden. Ihre Ideen und Bedürfnisse flossen direkt in die Entwicklung ein. Das zahlte sich aus: Die Akzeptanz des CRM-Tools stieg sprunghaft an. Schon kurz nach dem finalen Roll-Out nutzte ein Großteil der Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter das neue System. Davon bekommen die Kunden nur indirekt etwas mit – doch sie profitieren unmittelbar von der durch Microsoft Dynamics für Sales deutlich gesteigerten Effizienz des Vertriebs bei Infineon.

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Ein Beitrag von Markus Göbel
Senior Communications Manager Data Applications and Infrastructure

Profilfoto Markus Göbel, Senior Communications Manager Microsoft Deutschland

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