Künstliche Intelligenz und Internet der Dinge: Wie Microsoft die Zukunft gestaltet

Künstliche Intelligenz und Internet der Dinge: Wie Microsoft die Zukunft gestaltet

Die digitale Transformation erfordert in allen Branchen intelligente Systeme, die lernen, weiterentwickelt werden und sich selbst weiterentwickeln. Diese Systeme können sich mit Hilfe von maschinellem Lernen an die sich verändernden Geschäftsanforderungen und die sich verändernde Unternehmensumwelt anpassen. Daten zu sammeln, zu vernetzen und zu analysieren darf also kein Selbstzweck sein. Es kommt darauf an, die richtigen Daten auf die richtige Weise zu analysieren, um aus ihnen konkrete Erkenntnisse und Entscheidungen ableiten zu können, die den Geschäftserfolg nachhaltig steigern. Von der Ideenfindung bis zur Marktreife – Microsoft bietet Unterstützung zu jedem Zeitpunkt.

(Mehr Zahlen rund um die Zukunft des IoT gibt es hier)

Video: Was ist eigentlich IoT? Und was haben Kühe und Haustiere damit zu tun? Das erklärt Laura Geier, Commercial Lead Internet of Things & Advanced Analytics bei Microsoft Deutschland GmbH, im Video:

IoT und KI: Microsoft unterstützt Unternehmen bei neuen Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen
Immer mehr Alltagsgegenstände, Geräte, Maschinen oder Fahrzeuge – kurz „Dinge“ – sind mit Hilfe von Chips, Prozessoren, Kameras oder Sensoren miteinander vernetzt. Wo früher Computer die einzige Schnittstelle für den Informationsaustausch im Internet waren, kann in naher Zukunft nahezu jeder Gegenstand Daten erzeugen, senden und empfangen:

  • Autos oder Maschinen sammeln Daten, die auf richtige Weise analysiert, aussagen, wann eine Wartung benötigt wird.
  • In intelligenten Fabriken erkennen Roboter, welches Karosserieteil sie an welcher Stelle einbauen müssen.
  • Der Kühlschrank erkennt, was zum Hackbraten fehlt und setzt eine Einkaufsliste auf.

IoT und KI in der Praxis
Um die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen, müssen Unternehmen nicht nur in die Automatisierung der Produktion, sondern vor allem auch in die Digitalisierung von Produkten und Geschäftsmodellen investieren.

Microsoft IoT & AI Insider Lab unterstützen mit Software, Hardware und Expertise

„Kundenprojekte aus den Labs in Shenzhen und Redmond zeigen, dass Kunden mit nur drei Wochen im Lab die Resultate erzielen, für die sie allein vier bis sechs Monate gebraucht hätten“, so Cyra Richardson, General Manager IoT Business Development, Microsoft Corp und für die Labs verantwortlich.

Neben Redmond, USA und Shenzhen, China gibt es seit März 2017 auch ein IoT & AI Insider Lab am Standort München. Das Münchner Labor bietet Unternehmenskunden aus Europa, dem Mittleren Osten und Asien (EMEA) ein produktives Umfeld, um IoT- und KI-Projekte effizient voranzutreiben. Die Labs bieten Kunden aller Branchen und Größen kostenlosen Zugang zu Microsofts Cloud-Plattform Azure sowie den IoT- und KI-Diensten, zu Industriehardware und zu umfassenden Expertenwissen der Microsoft-Entwickler, Ingenieure und Datenspezialisten. Das Software-Angebot reicht von der Public-Cloud-Plattform Microsoft Azure bis hin zu IoT- und KI-Technologien wie die Azure IoT Suite (Vernetzung, Monitoring und Steuerung von Geräten), das Embedded-Betriebssystem Windows 10 IoT Core, die Cognitive Services (z. B. Sprach-, Text-, Bild-, Emotionserkennung) und die Cortana Intelligence Suite (Dienste für Big-Data-Anwendungen sowie maschinelles Lernen). Der Maschinenraum des Labs bietet u. a. Geräte zum Fräsen, automatisierten Pick-and-Place, zum 3D-Drucken sowie zur Mikroproduktion (Nano-Drucker).
Das IoT & AI Insider Lab ergänzt Microsofts bisheriges lokales Angebot, um Kunden bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Dazu gehören das Envisioning Center für die Ideenfindung, das Microsoft Technology Center und Executive Briefing Center für die konkrete Projektarbeit in Workshops oder die IoT Garage in der Deutschlandzentrale für das Erstellen und Testen von Hardware.

Wie die Labore in Redmond und Shenzhen wurden auch die Kundenbüros sowie der Maschinenraum des Münchner Labs nach bekannten Forscherinnen benannt: Irène Joliot-Curie, Emmy Noether, Lise Meitner, Margaret Rock und Jocelyn Bell Burnell. Die unterschiedlichen Forschungsschwerpunkte der Namensgeberinnen unterstreichen den offenen und interdisziplinären Charakter des IoT & AI Insider Labs.

Interesse, Ihr Projekt im IoT & AI Insider Lab weiterzuentwickeln? Bewerbungen können auf der Webseite des Labs abgeschickt werden.

Weitere Informationen zu Microsofts Engagement: