24. April 2013
Weiblicher Nachwuchs gesucht: Microsoft beteiligt sich mit drei Standorten am Girls Day

Unterschleißheim, 24. April 2013. Während in der Politik noch über Vor- und Nachteile der Frauenquote diskutiert wird, bietet der nationale Girls Day konkrete Lösungsszenarien um die Akzeptanz und das Interesse insbesondere an technischen Berufen beim weiblichen Nachwuchs zu steigern. Microsoft Deutschland beteiligt sich mit seinen Standorten in Unterschleißheim, Hamburg und Köln auch 2013 am morgigen Girls Day. Dabei werfen die Schülerinnen nicht nur einen Blick hinter die Kulissen von Microsoft, sondern können ihre eigenen Programmierfähigkeiten testen und alle offenen Fragen im persönlichen Gespräch mit Microsoft-Mitarbeiterinnen und Auszubildenden klären.^

17. April 2013
PCs ohne Antiviren-Software fünfmal mehr von Malware betroffen

Unterschleißheim, 17. April 2013. Das eigene Heim zu verlassen ohne hinter sich die Tür zu verriegeln – für die meisten Menschen unvorstellbar, Diebstahlschutz hat oft oberste Priorität. Für persönliche Daten im Internet gilt das allerdings noch lange nicht. Obwohl ungeschützte Computer 5,5-mal häufiger von Malware betroffen sind, surft jeder vierte Nutzer (28 Prozent) ohne aktualisierte Antiviren-Software. Dabei kann eine Malware-Infizierung erheblichen emotionalen und finanziellen Schaden verursachen. Im Unternehmensumfeld ist der Trojaner „IframeRef” mit fast 3,3 Millionen infizierten Computern aktuell die größte Bedrohung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Microsoft Security Intelligence Report (SIR), der heute in der 14. Ausgabe vorgestellt wurde.^

17. April 2013
IT-Infrastrukturen als Mietmodell in der Cloud: Microsoft stellt neues Windows Azure Release vor

Unterschleißheim, 17. April 2013. Ab sofort ist die neue Version von Windows Azure verfügbar. Microsoft erweitert seine bisherige Cloud-Plattform damit zu einer durchgängigen Infrastruktur-Lösung. Anwender können wahlweise ihre komplette IT-Infrastruktur in die Cloud auslagern oder nahtlos Cloud-basierte Angebote mit der unternehmenseigenen IT verbinden (sog. hybride Cloud-Szenarien). Die neuen Windows Azure Infrastruktur-Services sind somit für Start-ups und mittelständische oder Großunternehmen gleichermaßen interessant: Unternehmensgründer verfügen mit Windows Azure über eine umfassende Entwickler-Plattform, die ihnen gleichzeitig auch eine komplette IT-Infrastruktur bietet. Größere Unternehmen profitieren insbesondere von der Möglichkeit, Auslastungsspitzen auch kurzfristig abfangen zu können und das Management und die Administration ihrer Rechenzentren und Unternehmensanwendungen deutlich zu vereinfachen.^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/f48f82b8-dfa3-407b-9f14-70c83eefb767/f48f82b8-dfa3-407b-9f14-70c83eefb767_73_53.jpg

15. April 2013
Start von Hunger Games Explorer

Interaktive Website zum neuen Film „Tribute von Panem – Catching Fire” online^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/4106dbf5-808d-4f6a-9edf-a99d2f39a441/4106dbf5-808d-4f6a-9edf-a99d2f39a441_73_53.jpg

8. April 2013
Bye, bye Windows XP – Der Countdown läuft

Unterschleißheim, 8. April 2013 – Der 8. April 2014 markiert das offizielle Ende des mehr als drei Produkt-Generationen alten Betriebssystems Windows XP. 2001 – Geburtsjahr von Windows XP – war das Jahr des Durchbruchs digitaler Unterhaltungsmedien. Kabellose Tastaturen und Mäuse, Handys mit Datenverbindung für den E-Mail-Empfang, Digitalkameras und der Ausbau des mobilen Internets waren die prägenden IT-Trends der ersten Jahre nach der Jahrtausendwende. Heute sind Connected Devices, ein kompromissloser Zugang zu Daten und Informationen – egal von welchem Gerät – und die Bedienung per Touch Standards unserer technologischen Alltagswelt. Das mehr als zehn Jahre alte Windows XP kann hier nicht mehr mithalten, um den modernen Anwenderbedürfnissen gerecht zu werden.^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/1ac78900-c592-48f1-96f2-393c8bc55622/1ac78900-c592-48f1-96f2-393c8bc55622_73_53.jpg

8. März 2013
Revolution am Himmel: Wireless In-Flight Entertainment bietet neue Möglichkeiten für Airlines und Passagiere

Was gibt es für einen Passagier Schlimmeres als einen „darkflight“, bei dem das In-Flight Entertainment des Flugzeugs ausgefallen ist? Wenn einem nichts anderes bleibt, als den Film, der auf dem eigenen Laptop gespeichert ist, zum fünfzehnten Mal anzusehen, im Bordmagazin der Airline wirklich jede Zeile zu lesen oder gar Arbeit zu erledigen, um der Langeweile zu entgehen, dann wird ein Langstreckenflug wirklich lang. ^

7. März 2013
Blog: CeBIT – Flexible Arbeitsmodelle sind ein wichtiger Wettbewerbsfaktor für die IT-Branche

Während Yahoo für seine Mitarbeiter den Rückwärtsgang – zurück an den Arbeitsplatz in der Firma – einlegt, belegen die Gespräche auf der CeBIT den gegenteiligen Trend. Bei einer Podiumsdiskussion auf dem Microsoft-Stand sprachen sich Brigitte Hirl-Höfer (Personalchefin bei Microsoft Deutschland), Stephan Grabmeier (Head of Center of Excellence Enterprise 2.0, Telekom,) und Ildiko Peter (Referentin Personalmarketing Otto GmbH & Co KG) eindeutig für flexible Arbeitsmodelle aus. Ob Vertrauensarbeitszeit, die Nutzung von Co-Working-Spaces oder der Arbeitsplatz im Home Office, die Angebote in den Unternehmen sind vielfältig. Einigkeit herrschte auch darüber, dass mit der Einführung flexibler Modelle eine Veränderung in Richtung einer offenen und vertrauensbasierten Unternehmenskultur einhergehen muss.

5. März 2013
Office 365 sturmerprobt: Hamburg Port Authority modernisiert Echtzeitkommunikation mit Microsoft

Unterschleißheim/Hamburg, 05. März 2013. Die Hamburg Port Authority (HPA), verantwortlich für das Management im größten Seehafen Deutschlands und dem zweitgrößten Europas, entscheidet sich für Microsoft Office 365 ProPlus. In einer Pilotphase arbeiten aktuell bis zu 500 der rund 1.900 Mitarbeiter von HPA mit Office 365 ProPlus. Sie profitieren von der nahtlosen Zusammenarbeit, die eine Live-Kommunikation über das gesamte, sieben Hektar große Hafengelände bis zu den Schiffen auf See ermöglicht. So müssen die Mitarbeiter nicht mehr in ihre Büros zurückkehren, um E-Mails zu prüfen oder Dokumente zu bearbeiten. Mit den Office-Werkzeugen erfassen die Mitarbeiter Daten über Wasserstände und Windstärken, gleichen diese live mit ihren Kollegen ab und informieren die Schifffahrt über die Ergebnisse. Gleichzeitig erleichtert der Einsatz der neuen Office-Lösung die Arbeit der IT-Abteilung, so dass sich der Administrationsaufwand um 75 Prozent reduziert.
Besonders in den von Stürmen und starkem Seegang geprägten Wintermonaten ist diese mobile Echtzeitkommunikation für die funktionierende Seefahrt und die Sicherheit des Hafens entscheidend.
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