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Dekorative Grafik, die verschiedene Stationen von Microsoft Teams zeigt. Illustriert sind die einzelnen Stationen im Weltraum.

Fünf Jahre Microsoft Teams

Die Kollaborationsplattform für die hybride Arbeitswelt

Ein halbes Jahrzehnt ist es nun her, seit Microsoft Teams auf den Markt kam. Die kollaborative Plattform hat sich in der Zeit zu einem wichtigen Bestandteil in unserem Alltag entwickelt. Denn sie bietet Teams von heute das, was sie benötigen: eine Kollaborationslösung, die alle digitalen Werkzeuge an einem Ort zusammenführt. So wie sich unsere Bedürfnisse und Anforderungen an moderne Zusammenarbeit und Kommunikation verändern, so entwickeln wir auch Teams stetig weiter. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Entwicklung von Teams.

270 Millionen – so viele Menschen auf der ganzen Welt nutzen jeden Monat Microsoft Teams, um sich miteinander zu vernetzen, Informationen auszutauschen und gemeinsam Projekte voranzutreiben. Doch Teams – das Herzstück unserer Produktivitätssuite Microsoft 365 – ist längst mehr geworden als ein Tool für moderne Zusammenarbeit. Menschen feiern digitale Spieleabende im Freundeskreis mit Teams oder laden zur persönlichen Familienfeier ein: Die Welt und unsere Arbeit haben sich gewandelt, seit wir Microsoft Teams vor mittlerweile fünf Jahren vorgestellt haben – und auch Teams hat sich verändert.

So hat sich Microsoft Teams von einem Kommunikationstool zu einer Kollaborationslösung weiterentwickelt. Es ist zu einer Plattform geworden, auf der Dateien, Chats, Microsoft-Anwendungen und Apps von Partnern sowie Drittanbietern zusammenkommen – und sowohl unabhängigen Teams jeder Größe als auch kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie globalen Konzernen alles bietet, was moderne Zusammenarbeit braucht.

Hybrid Work ist gekommen, um zu bleiben

Aktuell stehen wir vor einem erneuten Umbruch in der Arbeitswelt, der so groß ist wie die plötzliche Verlagerung der Arbeit weg aus dem Büro: die Umstellung auf hybride Arbeit – ein Modell, bei dem Mitarbeiter*innen selbst entscheiden können, ob sie aus dem Büro, von zu Hause oder mobil arbeiten. Technologien ermöglichen es Teams, jederzeit und von jedem Ort aus miteinander in Austausch zu treten und teilhaben zu können. Flexibles Arbeiten ist gekommen, um zu bleiben – davon sind wir überzeugt. Während der vergangenen zwei Jahre haben wir gesehen, dass Remote Work neue Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen hat. Viele Menschen haben erkannt, dass flexibles Arbeit ihnen mehr Zeit für Familie, Freund*innen und Freizeit ermöglicht. Aber natürlich gibt es auch Herausforderungen: So sind viele Teams stärker voneinander abgeschottet und digitale Erschöpfung ist eine zunehmende Belastung für viele.

Eine Frau und ein Mann arbeiten in einem hybriden Meetingraum. Hinter ihnen steht ein Surface Hub.

Technologie, die verbindet und Teilhabe ermöglicht

Im vergangenen Jahr haben wir weltweit für unseren Work-Trend-Index über 30.000 Beschäftigte befragt und mehr als 70 Prozent wünschten sich flexiblere Remote-Work-Optionen. Gleichzeitig äußerten 65 Prozent den Wunsch, sich wieder mehr persönlich mit Team-Mitgliedern austauschen zu können. Die Beschäftigten wünschen sich also das Beste aus Remote-Work und der Arbeitswelt im Büro.

Eine Kollaborationsplattform wie Microsoft Teams muss sich daher weiterentwickeln, um diesen und weiteren neuen Herausforderungen auch künftig gerecht zu werden. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, Menschen von jedem Ort aus zu verbinden und Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu ermöglichen, sie dabei zu unterstützen, produktiv zu sein, sich bestmöglich zu vernetzen, sich verbunden zu fühlen und auf das eigene Wohlbefinden zu achten. Das machen wir, indem wir stetig neue Funktionen entwickeln: Um den Blickkontakt zwischen Meeting-Teilnehmenden zu verbessern und ein realistischeres Erlebnis im Raum zu simulieren, haben wir beispielweise ein neues Layout eingeführt. Dabei werden die Videobilder der Teilnehmer*innen, die sich virtuell in das Meeting einwählen, auf Augenhöhe der Teilnehmer*innen vor Ort, also am unteren Bildschirmrand, angezeigt.

Um nonverbale Kommunikation insbesondere für Teilnehmer*innen, die sich virtuell einwählen, zu verbessern, können sie Emojis wie beispielsweise ein Herz, einen nach oben zeigenden Daumen oder klatschende Hände, auf dem Bildschirm anzeigen lassen.

Drei Personen sitzen in einem Meeting-Raum an einem runden Tisch. Auf Augenhöhe sind ihnen Teilnehmer*innen auf Teams zugeschaltet.

Erfolg in der hybriden Arbeitswelt basiert auf vielen Bausteinen

Diesen Weg verfolgen wir weiter, indem wir unsere Teams-Plattform offen gestalten – für Apps von Drittanbietern, für individuelle No-Code- oder Low-Code-Anwendungen sowie für professionelle App-Entwickler*innen, die eigenen Apps erstellen möchten. So bieten wir nicht nur einen zentralen Hub, sondern ermöglichen Menschen und Unternehmen, ihre eigenen Dienste zu entwickeln und anzubieten – über eine einzige Benutzungsoberfläche.

Technologie kann auf dem Weg in die hybride Arbeitswelt jedoch nur ein Faktor sein. Daneben braucht es eine moderne Unternehmenskultur, die auf Flexibilität, Offenheit und Vertrauen basiert. So ermöglicht Microsoft Teams in der hybriden Arbeitswelt einen individuellen Work-Life-Flow, offene Kommunikation über Teamgrenzen hinweg und kreativen Austausch. Neben Technologie und Kultur geht es jedoch auch darum, digitale Kompetenzen zu vermitteln und durch Barrierefreiheit dafür zu sorgen, dass jede Person teilhaben kann. Sicherheit und Compliance bilden dabei die Basis.

Wie einige unserer Kunden Hybrid Work mit Microsoft Teams bereits heute umsetzen, erzählen sie hier.

Und natürlich stehen wir auch bei Microsoft Deutschland vor den Herausforderungen, die hybrides Arbeiten mit sich bringt. Wie unsere Kolleg*innen ihren ganz persönlichen hybriden Arbeitsstil gefunden haben und im Team leben, erfahrt ihr hier.

Zudem bieten wir Webinare und Leitfäden für Unternehmen an, die die Zukunft der Arbeit mitgestalten möchten.

Fünf Jahre liegen nun hinter Microsoft Teams und das Tool hat sich in dieser Zeit rasant weiterentwickelt. Wir sind gespannt, wie sich die Arbeitswelt in den nächsten fünf Jahren verändern wird.