29. Mai 2013
Neue Microsoft-Studie: Mitarbeiter fordern stärkeren Einsatz von Social Tools im Unternehmen

Unterschleißheim, 29. Mai 2013. Arbeitnehmer fordern mehr Zugang zu Social Tools am Arbeitsplatz. Das wird aus der aktuellen Studie im Auftrag von Microsoft zum Thema „Enterprise Social“ deutlich. Zwei von fünf der Befragten rechnen damit, dass Social Tools sie bei ihrer Arbeit gezielt unterstützen und ihre Produktivität deutlich verbessern würden. In Deutschland sind sich sogar 50 Prozent der Befragten einig, dass „Enterprise Social“ zu mehr Effizienz in der Zusammenarbeit beiträgt. Allerdings fehlen häufig entsprechende Arbeitsumgebungen. Europaweit gaben 27 Prozent der Befragten an, dass ihre Unternehmen die Bedeutung von Social Tools noch unterschätzen und deren Nutzung stark einschränken. Für die Studie hat das Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag von Microsoft 4.787 Arbeitnehmer in Europa befragt. Mehr als 37 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass in den Unternehmen nicht ausreichend Social Tools für Collaboration zur Verfügung stehen. 18 Prozent der Mitarbeiter sind sogar bereit, selbst in Social Tools zu investieren, um die Effizienz in der Zusammenarbeit mit den Kollegen zu verbessern.^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/221e8b38-406d-4e1a-a644-d9d1fdeb3bdc/221e8b38-406d-4e1a-a644-d9d1fdeb3bdc_73_53.jpg

14. Mai 2013
Traditionsunternehmen GILDEMEISTER – mehr Effizienz und Produktivität mit Microsoft Office 365

Unterschleißheim/Bielefeld, 14. Mai 2013. Die GILDEMEISTER Aktiengesellschaft, einer der weltweit führenden Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen sowie Serviceleistungen, Software- und Energielösungen, setzt für seine unternehmensweite Kommunikations- und Kollaborationsplattform seit Januar 2013 auf Microsoft Office 365. Die bisherige Lösung Lotus Notes von IBM wird dafür komplett abgelöst. Die Migration auf die Microsoft-Lösung ist Teil der unternehmensweiten IT-Strategie, eine durchgängige und einheitliche Systemlandschaft zu etablieren, um sich optimal für die Zukunft zu rüsten. Mehr als 6.000 Mitarbeiter werden zukünftig über Microsoft Exchange, Microsoft Lync und Microsoft SharePoint miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten.^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/3d26b401-1680-4a0e-99e1-02bbe532f93e/3d26b401-1680-4a0e-99e1-02bbe532f93e_73_53.jpg

6. Mai 2013
Medienkompetenz spielerisch erlernen mit dem Internet Explorer 10

Unterschleißheim, 6. Mai 2013. Der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V. und die Spieleentwickler von Digital Treasure Entertainment veröffentlichen heute in enger Kooperation mit dem Microsoft Internet Explorer 10 das Touch-optimierte Lernspiel „Jakob und die Cyber-Mights”. Das Adventure Game richtet sich an Kinder und Jugendliche ab zehn Jahre und will diesen spielend einen sicheren Umgang mit digitalen Medien sowie dem Internet vermitteln. Per Touch-Steuerung ist das Spiel besonders leicht und intuitiv bedienbar. Das Internet Explorer Team von Microsoft Deutschland stand dem Kinderschutzbund bei der Entwicklung des Spiels, das auf dem Web-Standard HTML5 basiert, mit Rat und Tat zur Seite. „Jakob und die Cyber-Mights” steht ab sofort kostenlos im Netz zur Verfügung, die Bedienung des Spiels via Touch ist für den Internet Explorer 10 optimiert, kann aber auch über andere moderne Browser gespielt werden. Ab dem 16. Mai 2013 ist das Lernspiel auch als Mobile App für Windows 8, iOS sowie Android erhältlich.^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/2b5d2e9d-d571-4b5a-88da-72d1235d4a28/2b5d2e9d-d571-4b5a-88da-72d1235d4a28_73_53.jpg

2. Mai 2013
In 8 Wochen zur eigenen App: Kostenfreies MOOC von Microsoft, IMC AG und CeLTech

Wer heute als Software-Entwickler und IT-Professional mit der ständigen Verfügbarkeit neuer Technologien und Bandbreiten Schritt halten möchte, muss sich kontinuierlich weiterbilden. Zudem liegt in den neuen Trends wie Cloud und Apps, die zunehmend die Art und Weise bestimmen, wie wir digitale Inhalte konsumieren, ein großes Geschäftspotenzial, von dem Software-Entwickler von großen Unternehmen bis hin zu Startups und Studenten profitieren können.^

25. April 2013
Blog: Microsoft ist „Deutschlands Beste(r) Arbeitgeber 2013“

Microsoft Deutschland ist vom Great Place to Work Institut mit dem ersten Platz des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013“ ausgezeichnet worden. In dem aktuellen Ranking belegt Microsoft den Spitzenplatz in der Kategorie 2.001 bis 5.000 Mitarbeiter. Die renommierte Arbeitsplatz-Studie vom Great Place to Work Institut honoriert damit die Attraktivität der Arbeitsplatzkultur und die Qualität der Personalarbeit auf der Basis von Mitarbeiterbefragungen.

25. April 2013
Microsoft ist „Deutschlands Beste(r) Arbeitgeber 2013”

Unterschleißheim, 25. April 2013. Microsoft Deutschland ist vom Great Place to Work Institut mit dem ersten Platz des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013” ausgezeichnet worden. In dem aktuellen Ranking belegt Microsoft den Spitzenplatz in der Kategorie 2.001 bis 5.000 Mitarbeiter. Die renommierte Arbeitsplatz-Studie vom Great Place to Work Institut honoriert damit die Attraktivität der Arbeitsplatzkultur und die Qualität der Personalarbeit auf der Basis von Mitarbeiterbefragungen.^http://www.microsoft.com/germany/presse/imagelibrary/48a11012-3072-4c27-8f63-defab87f19cd/48a11012-3072-4c27-8f63-defab87f19cd_73_53.jpg

24. April 2013
Weiblicher Nachwuchs gesucht: Microsoft beteiligt sich mit drei Standorten am Girls Day

Unterschleißheim, 24. April 2013. Während in der Politik noch über Vor- und Nachteile der Frauenquote diskutiert wird, bietet der nationale Girls Day konkrete Lösungsszenarien um die Akzeptanz und das Interesse insbesondere an technischen Berufen beim weiblichen Nachwuchs zu steigern. Microsoft Deutschland beteiligt sich mit seinen Standorten in Unterschleißheim, Hamburg und Köln auch 2013 am morgigen Girls Day. Dabei werfen die Schülerinnen nicht nur einen Blick hinter die Kulissen von Microsoft, sondern können ihre eigenen Programmierfähigkeiten testen und alle offenen Fragen im persönlichen Gespräch mit Microsoft-Mitarbeiterinnen und Auszubildenden klären.^

17. April 2013
PCs ohne Antiviren-Software fünfmal mehr von Malware betroffen

Unterschleißheim, 17. April 2013. Das eigene Heim zu verlassen ohne hinter sich die Tür zu verriegeln – für die meisten Menschen unvorstellbar, Diebstahlschutz hat oft oberste Priorität. Für persönliche Daten im Internet gilt das allerdings noch lange nicht. Obwohl ungeschützte Computer 5,5-mal häufiger von Malware betroffen sind, surft jeder vierte Nutzer (28 Prozent) ohne aktualisierte Antiviren-Software. Dabei kann eine Malware-Infizierung erheblichen emotionalen und finanziellen Schaden verursachen. Im Unternehmensumfeld ist der Trojaner „IframeRef” mit fast 3,3 Millionen infizierten Computern aktuell die größte Bedrohung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Microsoft Security Intelligence Report (SIR), der heute in der 14. Ausgabe vorgestellt wurde.^