3. Dezember 2009
Instant Messaging statt SMS: Windows Live Messenger fürs Handy

Unterschleißheim, 03. Dezember 2009. Microsoft macht den Weg frei für Instant Messaging auf Mobiltelefonen: Ab sofort stehen Software-Clients des Windows Live Messengers für viele gängige Mobiltelefone (Java Handys) kostenlos zur Verfügung. Damit haben Handynutzer ihre Kontakte ab jetzt immer dabei und können von unterwegs Messenger-Nachrichten empfangen und versenden. Messenger Download und Nutzung funktionieren schnell, unkompliziert und sind unabhängig vom Mobilfunkbetreiber^

1. Dezember 2009
IDC-Studie prognostiziert: Jeder achte Deutsche wird in fünf Jahren noch IT-Analphabet sein

Unterschleißheim, 1. Dezember 2009. Die Bedeutung von IT-Kenntnissen nimmt auf dem europäischen Arbeitsmarkt weiter zu. In neun von zehn Berufen wird zukünftig PC-Wissen benötigt. Im Jahr 2014 wird jedoch noch immer etwa jeder achte deutsche Arbeitnehmer (13 Prozent) keine IT-Basiskenntnisse besitzen. Damit wird Deutschland in fünf Jahren deutlich unter dem EU-weiten Durchschnitt von 9,5 Prozent liegen. Schon heute haben 15 Prozent der Menschen in Deutschland kein Grundwissen im Umgang mit PC und Internet. Dies ergab eine Befragung des Analystenhauses IDC im Auftrag von Microsoft unter 1.000 Personal-entscheidern in 13 europäischen Ländern. Neben mehr IT-Ausbildung fordern die befragten Unternehmensentscheider auch anerkannte Zertifizierungen von IT-Kenntnissen. Um dem steigenden Bedarf an IT-Qualifizierung zu begegnen, hat Microsoft bereits 2007 gemeinsam mit Partnern die Initiative IT-Fitness gegründet. Ziel der Initiative ist es, bis Ende 2010 vier Millionen Menschen in Deutschland mit kostenlosen IT-Weiterbildungsangeboten sicher im Umgang mit PC und Internet zu machen.

17. November 2009
PDC 2009: Windows Azure-Plattform für Microsoft Cloud Services ab sofort verfügbar

Unterschleißheim/Los Angeles, 17. November 2009. Auf der PDC (Professional Developers Conference) 2009 hat Microsoft heute die Verfügbarkeit der Windows Azure-Plattform bekannt gegeben. Die Windows Azure-Plattform ist Microsofts Cloud-Computing-Plattform, auf die Kunden und Microsoft-Partner Software hochladen können, um diese in Microsoft-Rechenzentren zu betreiben – ganz ohne Administrationsaufwand. ^

16. November 2009
Microsoft-Managerin Angelika Gifford wird Botschafterin der „Roberta“-Initiative

Berlin/ Unterschleißheim, 16. November 2009. Angelika Gifford, Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH, hat heute der Berliner Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke einen Scheck über 15.000 Euro zu Gunsten des Projekts „Roberta“, das auf die Initiative des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) zurückgeht, überreicht. Angelika Gifford wurde von der Mestemacher-Gruppe als „Managerin des Jahres 2009“ ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro verdreifachte sie auf 15.000 Euro und spendete es für die „Roberta“-Aktivitäten in Berlin mit dem Ziel, die Akzeptanz von MINT-Berufen bei jungen Mädchen zu stärken und ihnen mehr Mut zu machen, sich für IT zu begeistern. Denn nach wie vor entscheiden sich zu wenige Mädchen für die Ausübung eines IT-Berufs. Angelika Gifford wurde als Anerkennung für dieses vorbildliche Engagement für die bundesweite „Roberta“-Initiative vom Fraunhofer IAIS zur „Roberta“-Botschafterin ernannt. Um überholte Klischees abzubauen, vermittelt „Roberta“ Schülerinnen schon frühzeitig praxisnah und spannend den Umgang mit Technik. Das Projekt „Roberta“ bildet dabei eines der Leitprojekte des „eEducation Masterplans“ der Berliner Senatsbildungsverwaltung. Die Berliner Projektleiterin Anja Tempelhoff, die gemeinsam mit Staatssekretärin Claudia Zinke den Scheck entgegennahm, hat mit ihren Mädchengruppen bereits in der Vergangenheit an internationalen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. Anschließend sprachen Claudia Zinke und Angelika Gifford mit Schülerinnen der Wolfgang-Borchert-Oberschule aus Berlin-Spandau. Mit dem Preisgeld werden „Roberta“-Baukästen finanziert, die dieser und weiteren Berliner Schulen zur Verfügung gestellt werden.

16. November 2009
Microsoft bietet neue Server-Lösung für kleine Unternehmen an

Unterschleißheim, 17. November 2009. Microsoft stellt ab sofort eine speziell auf die Bedürfnisse kleiner Unternehmen zugeschnittene Server-Lösung zur Verfügung. Windows Server 2008 R2 Foundation wird über OEM-Partner gemeinsam mit Server-Hardware angeboten. Die kostengünstige Version basiert auf der leistungsfähigen Technologie von Windows Server 2008 R2 und bietet über die einfach bedienbare, vertraute Oberfläche eine sofort einsatzbereite Plattform für die Kernbereiche der IT. Dazu gehören die gemeinsame Nutzung von Dateien und Druckern, Fernzugriff und Sicherheitsfunktionen.

16. November 2009
Internet und Fernsehen verschmelzen

Der Bildschirm des Fernsehers bleibt immer öfter dunkel. Zugunsten des Internet. Hält der derzeitige Trend an, wird das Internet die traditionelle TV-Nutzung der Europäer im Juni 2010 überholt haben. Formate und Sendungen, die heute noch klassisch dem Fernsehen verhaftet sind, werden dann über Notebooks, PCs oder mobile Endgeräte konsumiert.

13. November 2009
Windows Live mit neuen Partnerinhalten: Jetzt auch mit lokalisten.de, Youtube und QYPE

Unterschleißheim, 13. November 2009. Ab sofort haben die deutschen Windows Live Nutzer noch mehr Möglichkeiten, ihr Online-Leben mit dem ihrer Freunde zu verbinden: Zum ersten Mal können sie sich mit dem sozialen Netzwerk lokalisten.de und dem Empfehlungsportal Qype zwei lokale Plattformen in ihren Social Feeds anzeigen lassen.^

11. November 2009
Mit Portal-Lösungen gegen die Kostenexplosion im Gesundheitswesen

Mannheim/Unterschleißheim, 11. November 2009. Der Gesundheitswirtschaft stehen in den nächsten Jahren tiefgreifende Veränderungen bevor. Rasant steigende Kosten müssen mit stagnierendem oder moderat wachsendem Budget bewältigt werden. Gerade bei Kliniken zeichnet sich eine Ausgabenexplosion ab: Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) prognostiziert einen Anstieg der stationären Fälle bis 2020 um fast 14 Prozent. Einen entscheidenden Beitrag zur Effizienzsteigerung attestieren die Experten des RWI der Vernetzung von Ärzten, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Wenn die Beteiligten das vorhandene ambulante Potential ausschöpfen, kann sich der Anstieg der stationären Behandlungen im gleichen Zeitraum allerdings auf lediglich 5,8 Prozent reduzieren lassen. Das Evangelische Krankenhaus in Unna führt daher eine Portal-Lösung von iSOFT ein, mit der niedergelassene Ärzte und Kliniken Patienteninformationen sicher austauschen und in ihre jeweiligen Softwaresysteme übernehmen können. Mit der Lösung kann das Krankenhaus ein festes Zuweisernetz aufbauen, seine Ressourcenauslastung optimieren und so bei gleichbleibender Behandlungsqualität die Kosten senken. Für die Patienten in Unna bedeutet das neue System eine kürzere Behandlungsdauer und verringerte Wartezeiten. Außerdem können durch den sektorenübergreifenden Austausch von Daten unangenehme Doppelbehandlungen vermieden werden, da alle relevanten Informationen zeitnah den behandelnden Ärzten zur Verfügung stehen.