16. April 2010
Microsoft: Silverlight 4 ab sofort verfügbar

Unterschleißheim, 16. April 2010. Ab sofort lässt sich die neue Version Silverlight 4 unter  www.microsoft.de/silverlight herunterladen. Sie bietet erweiterte Funktionen zur Ausführung außerhalb des Browsers sowie Verbesserungen für Entwickler von Enterprise-Anwendungen wie Druckerunterstützung und Integration mit anderen Anwendungen, zum Beispiel Microsoft Outlook. Mehr als 60 anpassbare vorgefertigte Controls helfen dabei, schnell leistungsfähige, interaktive Anwendungen zu erstellen, die im und außerhalb des Browsers laufen. Das kostenlose und plattformübergreifende Plug-In Silverlight ist bereits auf etwa 60 Prozent aller internetfähigen Geräte installiert. Aufgrund der Vorteile, wie einfache Verteilung von Anwendungen und Updates sowie leistungsfähige, intuitive Benutzeroberflächen, setzen immer mehr Unternehmen Silverlight zur Realisierung funktionsreicher Multimedia-Internet- und Geschäftsanwendungen ein.^

26. März 2010
250 internationale Experten diskutierten in Berlin über die Zukunft der Bildung

Berlin, 26.03.2010. Auf Einladung von Microsoft diskutierten 250 Lehrkräfte und Bildungsexperten aus 41 Ländern vom 23.– 25. März 2010 in Berlin über die Zukunft der Bildung, erfolgreiche Reformprozesse und den innovativen Einsatz von digitalen Medien im Unterricht. Das „Microsoft European Innovative Education Forum“ ist Teil der weltweiten Bildungsinitiative „Microsoft Partners in Learning“. Auf der dreitägigen Bildungskonferenz prämiert Microsoft zudem jährlich wegweisende Schulprojekte. 2010 hatten sich 80 internationale Bildungseinrichtungen beworben, darunter drei Berliner Schulen. Gestern gab Microsoft die zwölf Gewinner aus Polen, Großbritannien/Nordirland, Schweden, Rumänien, Serbien, Dänemark, Irland, Belgien und Russland bekannt. Die Herman Nohl Schule aus Berlin-Neukölln gehörte mit ihrem Projekt „Star Catchers“ zu den 25 besten Bewerbungen und erreichte das Halbfinale. ^

2. März 2010
Microsoft übergibt Kanzlerin Merkel Bildungswünsche von Schülern und Lehrern

Hannover, 2. März 2010. Selten waren sich Lehrer, Schüler und Eltern so einig: Der Umgang mit Computer und Internet muss dringend auf den Stundenplan. Das ist ein Ergebnis auf die Frage nach den Wünschen und Ideen für die Schule der Zukunft, die Microsoft im Internet und in Zusammenarbeit mit einem Jugendmagazin stellte. Eine Auswahl der mehr als 1.500 formulierten Wünsche wurde heute an Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht, während sie das digitale Klassenzimmer von Microsoft auf der Cebit besuchte. ^

1. März 2010
Das digitale Klassenzimmer von Microsoft

Hannover / Unterschleißheim, 1. März 2010. Auf der CeBIT präsentiert Microsoft in einem digitalen Klassenzimmer, welches Potenzial innovative Technologien für Schulen bieten und wie groß der Bedarf nach neuen Anwendungen ist. Mehr als 500 Schüler verlegen ihren Unterricht während der Messe in das 150 Quadratmeter große Klassenzimmer auf dem Microsoft-Stand A26 in Halle 4 und erarbeiten sich neues Wissen mit IT. Zum Einsatz kommen unter anderem die Online-Plattform Live@EDU, Notebooks, Netbooks, Multitouch-Oberflächen wie zum Beispiel Windows 7, Surface-Tische sowie digitale Whiteboards und Videokonferenz-Technologie.^

1. März 2010
Mehr Sicherheit, Schutz und Spaß im Kinderzimmer

Unterschleißheim, 1. März 2010. Heute nutzen 71 Prozent der 7- bis 10-Jährigen das Internet zuhause, bei Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren geht der Trend zu fast 100 Prozent. Dies geht aus einer im Jahr 2009 vom Branchenverband BITKOM durchgeführten Studie hervor. Doch nicht nur das: 27 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren haben bereits einen eigenen Kindercomputer, so besagt es die KIM-Studie 2008. Eltern sehen sich vor der schwierigen Aufgabe, ihre Kinder einerseits mit den Möglichkeiten des Webs vertraut zu machen und sie altersgerecht bei der Internet-Nutzung zu begleiten. Andererseits müssen sie sie vor dessen Gefahren schützen.^

18. Februar 2010
Bildungspotenziale fördern

In der globalisierten Wissensgesellschaft ist Bildung das Zukunftsthema Nr. 1. Die Qualität der schulischen Ausbildung entscheidet über die persönlichen Chancen jedes einzelnen Menschen, über den Erfolg von Unternehmen und nicht zuletzt über den Standort Deutschland.

9. Dezember 2009
Microsoft und Deutscher Caritasverband starten bundesweite Kooperation für mehr IT-Qualifizierung

Köln, 9. Dezember 2009. Der Deutsche Caritasverband und Microsoft Deutschland starten heute in Köln eine umfassende bundesweite Kooperation. Ziel ist die Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Im Rahmen der Qualifizierungsinitiative IT-Fitness, die Microsoft Deutschland im März 2007 gemeinsam mit Partnern ins Leben gerufen hat, stellt Microsoft bundesweit bis zu 50 Caritas-Einrichtungen der Jugend- oder Sozialhilfe kostenlos IT-Lernressourcen zur Verfügung und schult die Caritas-Mitarbeiter im Umgang mit den neuen Weiterbildungsangeboten. Darüber hinaus stattet Microsoft 76 Kindergärten mit der Schlaumäuse-Software aus, die Sprachförderung im Vorschulalter unterstützt. Gemeinsam wollen sich die Partner so für mehr Bildungsgerechtigkeit stark machen und die Berufschancen der Jugendlichen verbessern.