Bunte Vielfalt als Fundament unserer Unternehmenskultur

Bunte Vielfalt als Fundament unserer Unternehmenskultur

Wir leben in einer bunten, vielfältigen Welt mit ungeahntem Potential – wenn wir es denn bergen. „Diversity is our world’s biggest asset, and inclusion is our biggest challenge”, so hat es Jutta Treviranus, Director am Inclusive Design Research Centre, auf den Punkt gebracht. Aus diesem Grund geht es für uns bei Microsoft beim Thema Diversität gleichzeitig auch immer um Inklusion. Der Begriff Diversität bedeutet Vielfalt, Inklusion ist das „Miteinbezogensein“, die gleichberechtigte Teilhabe an etwas. Die Digitalisierung schafft für diese Teilhabe ganz neue Möglichkeiten. Für uns bedeutet das: Wir können das Potenzial unserer vielfältigen Welt nur bergen, wenn alle gleichermaßen einbezogen werden und teilhaben können. Das ist auf allen Ebenen des menschlichen Miteinanders unerlässlich – privat wie beruflich.

Warum Vielfalt den entscheidenden Unterschied macht
Unsere Mission bei Microsoft ist es, Lösungen und Angebote zu entwickeln, die jede Person und jede Organisation auf diesem Planeten befähigt, mehr zu erreichen. Eine Herausforderung, die wir nur gemeinsam angehen können. Denn Qualität entsteht nie aus der immerwährenden Bestätigung von althergebrachten Ansichten, sondern, im Gegenteil, aus kritischem Hinterfragen, Pluralität und offenem Diskurs.

Wir können und dürfen nicht zulassen, dass Produkte und Services nur auf die Bedürfnisse einer einzigen Bevölkerungsgruppe zugeschnitten sind und unsere Geschichte somit einseitig fortgeschrieben wird. Die wichtigste Maxime für unsere Unternehmenskultur, unser eigenes Recruiting, unsere technologischen Innovationen oder das Zusammenstellen von Teams ist daher Diversität – und zwar eine umfassendere als nur Alter, Geschlecht und Herkunft.

Das bedeutet konkret: Egal, welche Sprache du sprichst, wer deine Eltern sind, woran Du glaubst, welche politische Einstellung Du hast, wen du liebst oder wie dein Körper beschaffen ist – jeder muss, darf und soll an diesem Prozess teilhaben und wird etwas Wertvolles dazu beitragen. Wir alle können voneinander lernen und unsere gemeinsame Geschichte gestalten. Die Vielfalt unserer Welt ist ein großes Glück. Denn um den großen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen, bedarf es neuer, kreativer und nachhaltiger Lösungen. „Erst wenn wir verschiedenste Ansichten, Blickwinkel und Hintergründe zusammenbringen, kann ein fruchtbarer Austausch entstehen. Alles andere wäre halbgar, einseitig und kurzsichtig. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, möglichst viele Personen mit ihren individuellen Betrachtungsweisen in den Entwicklungsprozess einzubinden. Erst diese Diversität schafft das kreative Klima, das Innovationen ermöglicht“, erklärt Markus Köhler, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland.: Vielfalt und Kreativität statt Einfalt und Einfallslosigkeit.

Es geht letztlich darum, alle Aspekte zu betrachten, anzuerkennen und wertzuschätzen, die uns zu den Menschen machen, die wir sind: Von den Charakteristiken, mit denen wir geboren wurden, und den Erfahrungen, die wir gemacht haben, bis hin zu den Entscheidungen, die wir im Laufe unseres Lebens getroffen haben. Bei Microsoft nennen wir das: Come as you are. Do what you love.

Wir müssen Diversity als Chance begreifen
Natürlich kann es in vielfältigen, heterogenen Teams mehr Zeit in Anspruch nehmen bis sich Prozesse eingespielt haben. Das erfordert auch von allen Beteiligten Engagement und die Bereitschaft, Unterschiede nicht nur anzuerkennen, sondern sie wertzuschätzen. Verantwortung für Andere zu übernehmen. „Wir müssen sie [Diversity] als Chance begreifen, um ihre Potenziale zu nutzen”, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Zusammenhang mit dem Wahlsieg von US-Präsident Donald Trump. Und sie hat Recht: Diversity ist nicht nur wichtig, um die Vielfalt der Menschen zu achten, sondern auch, weil sich Vielfalt lohnt.

Das zeigt die Studie „Diversity & Inclusion – eine betriebswirtschaftliche Investition“ der Unternehmensberatung Roland Berger. Demnach liegt das Einsparpotenzial für die deutsche Wirtschaft durch Diversity-Maßnahmen bei rund 21 Milliarden Euro. Der Grund: Durch gezielte Diversity-Aktivitäten können Unternehmen die Fluktuationsrate unter den Mitarbeitern deutlich senken und sparen Ausgaben für Anwerbung, Einarbeitung und Training, die bei einem Mitarbeiterwechsel anfallen würden.

Die Basis für Vielfalt ist Wissen
Eine vielfältige, inklusive und offene Unternehmenskultur muss sich aber über Jahre hinweg entwickeln – sie entsteht nicht über Nacht und vor allem nicht von allein. Aus diesem Grund ist Diversität als Grundsatz fest in unserer Unternehmenskultur verankert. Das spiegelt sich in vielen unserer Tätigkeiten wieder und bedeutet beispielsweise, dass alle Führungskräfte bei Microsoft dazu angehalten sind, proaktiv vielfältige Talente zu fördern. Zur Weiterentwicklung der interkulturellen Kompetenzen bieten wir darüber hinaus umfassende Weiterbildungsprogramme an – für Führungskräfte genauso wie für alle Mitarbeiter weltweit. Dazu gehört zum Beispiel das eTraining zum Thema „Unconscious Bias“ das wir auch Externen frei zugänglich zur Verfügung steht. Denn wir sind überzeugt, dass Wissen die Basis für eine diverse, inklusive Unternehmenskultur ist. Um besser aufeinander Acht geben zu können, müssen wir uns für die Bedürfnisse anderer sensibilisieren und Achtsamkeit lernen – sowohl in Bezug auf uns selbst als auch auf unsere Mitmenschen und Kollegen.

Die folgenden vier Beispiele zeigen, wie wir bunte Vielfalt als Fundament unserer Unternehmenskultur begreifen:

1. Der „Female Factor“
Vielfalt beruht auf der Gleichberechtigung aller. Deswegen ist es für uns wichtig, Frauen in IT-nahen Berufen zu unterstützen und mit Netzwerken wie „Women in Digital“ zusammenzuarbeiten. Nicht zuletzt angesichts der großen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht, allen voran dem demographischen Wandel, ist es wichtig, das weibliche Potential stärker zu nutzen. Wir müssen den hochqualifizierten Frauen in unserem Land endlich die Möglichkeit geben, beispielsweise ihre Wünsche nach Kindern und Karriere miteinander zu vereinbaren. 50,2 Prozent der Hochschulabsolventen sind weiblich, dennoch nimmt mit steigender Führungsebene in Unternehmen der Frauenanteil noch immer drastisch ab: Im mittleren Management sind nur 15 Prozent Frauen tätig, auf Vorstandsebene sogar nur noch drei Prozent.

Dabei zeigen internationale Studien schon seit Jahren übereinstimmend: Frauen in Führungspositionen wirken sich positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Auch eine aktuelle Befragung unter 3.000 Mittelständlern in Deutschland bestätigt das. 43 Prozent der befragten Betriebe sind überzeugt, dass Frauen in Führungspositionen das Unternehmen positiv beeinflussen – und gehen insgesamt davon aus, dass gemischte Teams besser funktionieren als homogene.

Diese Unterstützung beginnt bereits damit, Mädchen für MINT-Fächer und junge Frauen beispielsweise für Informatik-Studiengänge zu begeistern. Die Ergebnisse der aktuellen Studie „The When & Why of STEM Gender Gap“ zeigen: Mädchen interessieren sich etwa bis zum 16. Lebensjahr sehr stark für mathematisch-naturwissenschaftliche Themen – danach flacht das Interesse stark ab. Die Studie identifiziert dafür vier Faktoren: Praktische Erfahrungen und Übungen in MINT-Fächern, stärkere Gewissheit, dass Männer und Frauen in MINT-Branchen gleichbehandelt werden, weibliche Vorbilder in MINT-Bereichen und Kenntnisse über Anwendungsgebiete im echten Leben. Hier gibt es aus unserer Sicht einen enormen Nachholbedarf, in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. „Wir können es uns nicht leisten, auf das Potenzial weiblicher Talente zu verzichten. Wir müssen sie zielgerichtet fördern und für MINT-Themen begeistern“, fordert Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Girls‘ Day 2017 bei Microsoft Deutschland im #OfficemitWindows in München

Aus diesem Grund hört die Förderung von Frauen für uns nicht nach dem Kinder- und Jugendalter auf: Initiativen wie unser internes Karrierenetzwerk Women Think Next ermöglicht es Frauen, Erfahrungen zu teilen, sich zu vernetzen und gezielt weiterzubilden – etwa bei gemeinsamen Mittagessen, Meet-ups oder auf den regelmäßig stattfindenden Abendevents mit Impulsen durch externe Experten.

2. #worklifeflow: Echte Gleichberechtigung
Aus unserer eigenen Erfahrung wissen wir, dass die Flexibilisierung von Arbeitszeit und-ort zu den Top-Maßnahmen zur Förderung von Diversität und Attraktivität als Arbeitgeber zählt. Unternehmen mit flexiblen Arbeitsformen arbeiten dabei nach einer Studie des „Economist“ nicht nur 3x effektiver als Wettbewerber, die das nicht tun. Sie halten auch in höherem Umfang ihre weiblichen Talente. Moderne Kommunikationstechnologien ermöglichen es Unternehmen flexible Arbeitsmodelle mit Vertrauensarbeitszeit und -ort anzubieten. Mitarbeiter können so selbstbestimmt entscheiden, wann, wo und wie sie arbeiten möchten. Die Ergebnisse der Werteweltenstudie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigen, dass diese Flexibilität allen Beschäftigten gleichermaßen wichtig ist und Zufriedenheit und Motivation steigern kann. Speziell für Mütter stellt sich die Situation aber häufig noch drastischer dar: Flexibilität ist für sie unerlässlich, um Karriere- und Familienwünsche miteinander vereinen zu können.

Daher ist die Grundvoraussetzung für echte Gleichberechtigung aus unserer Sichteine konsequente Arbeitsplatzsouveränität. Bei Microsoft leben wir den #worklifeflow, der allen Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, selbstbestimmt über Arbeitszeit und -ort zu entscheiden und so letztlich Privat- und Berufsleben miteinander zu vereinbaren. Persönliche Einblicke in den #worklifeflow unterschiedlicher Kolleginnen und Kollegen, gerade vor dem Hintergrund unserer neuen Unternehmenszentrale in München-Schwabing, bietet unsere Podcast-Serie.

3. GLEAM – unsere LGBT Community
Laut einer aktuellen Studie der Universität Leipzig (2016) sagen 40% der Deutschen es sei ekelhaft, wenn sich Homosexuelle in der Öffentlichkeit küssen. Auch in der Arbeitswelt gibt es starke Vorbehalte: Nur 49 % der Deutschen fühlen sich mit LGBT Kollegen uneingeschränkt wohl, zeigt die Eurobarometer-Umfrage der EU Kommission (2015) auf. Nicht zuletzt outen sich 62% der Absolventinnen der Generation Y in ihrem ersten Job nicht (Human Rights Campaign; LGBT Diversity Survey, 2014). Diese Zahlen zeigen deutlich: Die Akzeptanz von Homosexuellen, Bisexuellen und Transgender ist gesamtgesellschaftlich leider weiterhin keine Selbstverständlichkeit.

Innerhalb von Microsoft sind LGBTs in der Mitarbeitergruppe „GLEAM“ (lesbian, gay, bisexual and transgender employees at Microsoft) weltweit organisiert. GLEAM leistet mit seinen über 2.000 Mitgliedern nicht nur innerhalb der Organisation einen großen Beitrag zu unserem kulturellen Wandel und sorgt für mehr Akzeptanz, sondern auch außerhalb: Zum Beispiel durch die Teilnahme an Gay Prides, die Organisation von Ignite Talks, Fundraising für lokale LGBT-Organisationen und vielem mehr. Den Internationalen Tag gegen Homophobie (IDAHOT) am 17.5.2017 hat GLEAM zum Anlass genommen, zusammen mit Kolleginnen und Kollegen in unserer Deutschland-Zentrale in München ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen – vom Einhorn bis zum Regenbogen-Kuchen war alles dabei:

Im „GLEAM & Friends“ Mitarbeiterprogramm engagieren sich bei Microsoft Deutschland auch Mitarbeiter (“Friends”), die selbst keine LGBTs sind, aber für ihre Kollegen eintreten. „Friends“ schaffen eine inklusive Umgebung und sind häufig der Schlüssel für eine faire Behandlung für LGBT sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Gemeinsam geht es darum, ein Arbeitsumfeld und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohl fühlen und sich trauen können, sie selbst zu sein. Und das schon seit vielen Jahren: Microsoft war eines der ersten Unternehmen, das sie sexuelle Orientierung in seine Antidiskriminierungsrichtlinien aufgenommen hat. Seit 1993 erhalten Mitarbeiter in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften dieselben Vergünstigungen wie heterosexuelle Paare. Gesellschaftspolitisch hat sich Microsoft darüber hinaus in mehreren Ländern, z.B. in Irland oder im Washington State, für die Gleichstellung der Ehe engagiert.

4. Mehr Möglichkeiten für Nähe und digitale Teilhabe
Der Ausdruck „behindert“ steht längst nicht mehr für Menschen mit Handicap, sondern viel mehr für das Unvermögen, unsere Welt so barrierefrei zu gestalten, dass alle Menschen am sozialen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Viel zu häufig konzentrieren wir uns auf unsere Unterschiede und stehen damit einem harmonischen Miteinander im Weg – behindern damit letztlich uns und Menschen mit Handicap. Inklusion ist erst dann erreicht, wenn wir nicht mehr darüber reden müssen.

Mit intelligenter Haustechnik ein selbständiges und möglichst unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Mit künstlicher Intelligenz sehbehinderte Menschen unterstützen oder mit einer App aus der Cloud Leben retten – digitale Technologien bieten uns verschiedene Möglichkeiten, Tätigkeiten und das Leben leichter und unsere Gesellschaft mit moderner IT inklusiver zu machen.

Erfindungen und technologische Innovationen für Menschen mit und ohne geistige wie körperliche Behinderung gibt es seit Jahrhunderten. Zum Beispiel der erste selbst anzutreibende Rollstuhl, der 1655 von Uhrmacher Stephan Farfler gebaut wurde und 1700 in Serienproduktion ging. Oder die erste Blindenampel mit Akustiksignal, die vor mehr als 50 Jahren in Marburg aufgestellt wurde. „Hektor“ hieß der erste Sprachcomputer der Welt, der 1984 in der Schweiz entwickelt wurde und mit Nutzern interagieren konnte, die keine Schriftsprache beherrschten. Seit 2012 ermöglicht der Lorm-Handschuh die Kommunikation für taubblinde Menschen. Das sind nur einige Meilensteile technologischer Innovationen, die Menschen mit Behinderung das Leben leichter machen.

Aber auch digitale Sprachassistenten wie Cortana, Videotelefonie via Skype oder Social Media Plattformen schaffen heute neue Nähe und neue Möglichkeiten der zwischenmenschlichen Interaktion und digitalen Teilhabe. Manchmal sind es aber auch die kleinen Dinge, die viel bewegen. Zum Beispiel ein einfaches und klares Design auf einer Homepage mit kontrastreichen Farben. So wird Menschen mit Sehbehinderungen die Nutzung der Seite erleichtert oder die Möglichkeit, den Bildschirmkontrast zu verändern oder die Schriftgröße zu skalieren.

Natürlich stehen nicht nur unsere Produkte, sondern auch unser eigenes Unternehmen für Inklusion und Integration: Die „disAbility“ Mitarbeitergruppe bei Microsoft tritt seit 2009 für einen offenen Dialog zum Thema Handicaps ein, beispielsweise mit dem jährlich stattfinden Ability Summit, der sich Innovationen in der Barrierefreiheit verschrieben hat. Die Mitarbeitergruppe vertritt die Interessen unserer Mitarbeiter mit Einschränkungen des Gehörs, der Sicht, Bewegung oder mit Dyslexie, initiiert Diskussionen über die sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Handicaps – und spricht damit beispielsweise unbewusste Befangenheiten an, die wir nur überwinden können, wenn wir uns ihrer bewusstwerden.

Auf unserer Webseite „Inclusive Design“ halten wir vielfältige Informationen zum Thema Barrierefreiheit und Inklusion bereit, beispielsweise eine 20-minütige Dokumentation über „Design für Alle“ sowie einige kurze Videos. Über die Registerkarte „Practice“ gelangen Entwickler zu einem Toolkit, unseren Aktivitäten und Fallstudien. Und mit unserem Support Service bieten wir Menschen mit Beeinträchtigungen oder Kunden, die Fragen zum Thema Barrierefreiheit haben, kostenlos technische Unterstützung für Windows und Office. Gemeinsam mit der Aktion Mensch sind wir in Deutschland auf der Suche nach Inklusion durch Innovation.

tl;dr: Vielfalt als zentraler Anker der Unternehmenskultur
Diversity ist für Microsoft nicht nur ein Schlagwort, sondern fester Bestandteil der Unternehmenskultur und des Wertesystems. Nur im bunten Miteinander entsteht ein Klima, in dem Ideen und Innovationen wachsen und gedeihen können. Für die aktive Förderung von Vielfalt wurde Microsoft Deutschland bereits mehrfach mit dem Sonderpreis „Chancengleichheit & Diversity“ des Great Place to Work Instituts geehrt, zuletzt 2014. Auch der Corporate Equality Index der Human Rights Campaign Foundation, bei dem wir seit 2005 durchgängig eine Bewertung von 100% erreichen, unterstreicht dies.

Auf der kürzlich durchgeführten Entwicklerkonferenz BUILD haben wir zudem bewiesen, dass Diversity auch bei unseren Führungskräften weltweit ganz oben auf der Agenda steht.

„The challenge is real — so is the opportunity”, so formulierte es Gwen Houston, Chief Diversity & Inclusion Officer bei Microsoft im Zuge der Veröffentlichung unseres globalen, jährlichen Diversity & Inclusion Report. Das trifft es auf den Punkt: Wir haben die Chance, nachhaltige Veränderungen zu schaffen – und zwar nicht nur in unserem eigenen Interesse, sondern auch im Sinne der gesamten Gesellschaft.

Jetzt eigenes Diversity-Logo kreieren!
Und klar ist: Niemand ist so vielfältig und bunt wie Du selbst. Diese Vielfalt kannst Du getreu unserem Motto „Come as you are. Do what you love” mit dem Microsoft-Diversity-Logo-Generator unter Beweis stellen. Spiel jetzt den Generator durch, baue Dir Dein eigenes Logo und teile es auf Twitter, Instagram oder Facebook!