Tag der Grammatik: So verleiht ihr euren Texten den letzten Schliff

Ganz egal, ob es sich um die nächste Hausarbeit, ein Essay oder die Bachelorarbeit handelt –Zeichensetzung und Rechtschreibung sind dabei genauso wichtig wie der eigentliche Inhalt. Das zeigt sich zumindest immer dann, wenn an der ungünstigsten Stelle plötzlich ein Komma fehlt. Wie unangenehm! Pünktlich zum Tag der Grammatik präsentieren wir euch deshalb eine Reihe von praktischen Tipps, mit denen ihr eure Rechtschreibung verbessern und effektiv Zeit sparen könnt.

Der Editor: Grammatik-Ass und stilistischer Berater in einem

Wenn es ums Textverständnis geht, ist es nie verkehrt, eine zweite Meinung zu Rate zu ziehen – gerade dann, wenn es um grammatikalische und stilistische Fragen geht. Eure Sätze sind zwar inhaltlich richtig, dafür aber zu verschachtelt oder lang? Für den Editor von Microsoft überhaupt kein Problem: Er analysiert das Geschriebene bis ins kleinste Detail auf Grammatik und Sprachgebrauch und gibt euch Tipps zur Vereinfachung.

Wir alle kennen die Markierungen in Rot oder Blau, mit denen uns Word, PowerPoint, Excel & Co. seit jeher auf Rechtschreib- oder Grammatikfehler aufmerksam machen. So bewahren uns die Tools immer wieder vor peinlichen Flüchtigkeitsfehlern, die im Eifer des Gefechts kaum zu vermeiden sind. Über die Registerkarte „Überprüfen“ oder den Shortcut F7 könnt ihr den Editor ganz einfach aufrufen – und seid so in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Screenshot von Word Editor

Keine Lust auf Transkription? Word übernimmt die Fleißarbeit

Das fachgerechte Zitieren ist eine Wissenschaft für sich. Was bei Literatur-Quellen noch relativ einfach ist, kann bei aufgezeichneten Interviews schon mehrere Stunden Arbeit in Anspruch nehmen. Das muss nicht sein: Word transkribiert eure Audio-Dateien bei Bedarf ganz allein. Ob ihr das Gespräch dabei direkt im Programm aufzeichnet oder es erst anschließend hochladet, ist euch selbst überlassen. Über den Zeitstempel habt ihr sogar die Möglichkeit, bestimmte Textpassagen noch einmal anzuhören, ohne lange nach ihnen zu suchen.

Notizen festhalten mit dem Diktiergerät

Ihr habt einen Gedanken und wollt ihn schnell festhalten? Anstatt zu tippen könnt ihr auch einfach in Word „Diktieren“ auswählen und euren Gedanken freien Lauf lassen – Word schreibt alles für euch mit. Diktieren ist auf allen Betriebssystemen und auch in der Webversion verfügbar.

Über die Spracherkennung könnt ihr auch einfach an beliebigen Stellen auf eurem PC Texte diktieren. Zum Start drückt ihr einfach die „Windows-Taste“ + „H“ und es kann losgehen. Natürlich macht euch auch hier der Editor (siehe Punkt 1) Vorschläge zur Verbesserung der Grammatik, was in diesem Kontext besonders hilfreich ist, da gesprochene Sprache häufig stark von Schriftsprache abweicht.

Screenshot Diktiergerät

Mit der Hilfe von Outlook: Auch in anderen Sprachen sicher kommunizieren

Ganz egal, wie gut wir eine Fremdsprache beherrschen – hinsichtlich der Grammatik bleibt bei den meisten Menschen eine gewisse Unsicherheit bestehen, schließlich wollen wir uns stets von unserer seriösesten Seite zeigen. Outlook unterstützt euch bei der sprachenübergreifenden Kommunikation, indem es die jeweilige Sprache erkennt und darauf aufbauend Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik liefert.

Screenshot Edge Editor

Hello again: Den Microsoft Editor als Add-On für Edge herunterladen

Über die Vorteile des intelligenten Schreibassistenten habt ihr bereits einiges erfahren. Es geht allerdings noch ein bisschen besser, denn der Microsoft Editor ist auch als Add-On für Microsoft Edge verfügbar. Vielleicht schreibt ihr ja an einem eigenen Blog oder veröffentlicht regelmäßig Kommentare auf Social Media. Genau hier kommt das Add-On des Microsoft Editors ins Spiel, von dem ihr websiteübergreifend profitiert. Mit seiner Hilfe werden eure Texte noch klarer, prägnanter und leichter zu lesen.


Ein Beitrag von Lisa Schell
Communications Manager Consumer Products & Services

Portrait von Lisa Schell

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