19. Januar 2011
MSN präsentiert neue Homepage mit integrierten Social Media Features und optimierten Werbeformaten

Unterschleißheim, 19. November – Überarbeitetes Design, neue Inhalte, optimierte Bedienerführung sowie die Integration von Windows Live, Facebook oder Twitter: MSN relauncht zum 20. Januar seine Homepage und präsentiert ein neues Logo für MSN. Ziel des neuen MSN sind steigende Besucherzahlen, längere Verweildauer und damit höhere Werbeeinnahmen – denn das schlankere Layout kommt vor allem auch den Werbekunden zugute.^

13. Januar 2011
Gesellschaftliches Engagement: Microsoft Deutschland unterstützt Förderung von IT-Kenntnissen mit bis zu 200.000 €

Unterschleißheim, 13. Januar 2011. Im Rahmen einer Ausschreibung vergibt Microsoft Deutschland bis zu 200.000 Euro an ein gemeinnütziges Projekt, das Jugendlichen mit innovativen Angeboten beim Aufbau wichtiger eSkills hilft. Ziel dieses Microsoft Engagements ist es, Vereine und Organisationen dabei zu unterstützen, jungen Menschen wichtige IT-Kenntnisse zu vermitteln und damit deren Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Projekte können bis zum 18. Februar 2011 unter www.microsoft.de/politik eingereicht werden.^

13. Januar 2011
Software-Paket von Microsoft erleichtert die Web-Entwicklung mit ASP.NET und PHP

Unterschleißheim, 13. Januar 2010 – WebMatrix von Microsoft vereinfacht und beschleunigt das Erstellen von Websites. Das Angebot ist ab sofort verfügbar und umfasst den Entwicklungs-Webserver IIS Developer Express, das Web-Framework ASP.NET sowie die eingebettete Datenbank SQL Server Compact. Um Internetanwendungen schnell und unkompliziert aufzubauen, stehen Entwicklern vordefinierte Templates sowie Open-Source-Applikationen in einem Web-App-Katalog zur Verfügung. Mit Microsoft WebMatrix lassen sich sowohl ASP.NET- als auch PHP-Anwendungen parallel programmieren, testen und bereitstellen.^

11. Januar 2011
Personalie: Microsoft Deutschland mit Änderungen im Führungsteam der Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

Unterschleißheim, 10. Januar 2011. Heiko Elmsheuser (41) hat zum 1. Januar 2011 die Leitung der Unternehmenskommunikation der Microsoft Deutschland GmbH übernommen. Er zeichnet sich damit für die strategische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Social Media Strategie und Interne Kommunikation bei Microsoft in Deutschland verantwortlich. Er tritt die Nachfolge von Inger Paus (41) an, die im Januar als PR-Lead Western-Europe in die EMEA Organisation der Microsoft Corporation aufgestiegen ist. Zuvor hat Heiko Elmsheuser drei Jahre die Business Kommunikation – vormals Produktkommunikation – von Microsoft Deutschland geleitet und hier vor allem den Wandel von der reinen Produktkommunikation hin zu einer nutzenorientierten, zielgruppenspezifischen Kommunikation maßgeblich gestaltet. ^

11. Januar 2011
Stärkster Microsoft Trainee-Jahrgang startet in das neue Ausbildungsjahr

Unterschleißheim, 11. Januar 2011. Microsoft setzt seinen Wachstumskurs in Deutschland auch beim Nachwuchs fort. 19 Trainees ergänzen seit Januar den aktuellen Jahrgang des MACH-Programms. Bereits im Oktober waren elf Trainees in das Nachwuchsprogramm gestartet. Mit insgesamt 30 neuen Mitarbeitern ist der bisher stärkste Jahrgang bei Microsoft Deutschland jetzt vollständig. Besonders erfreulich: Mehr als die Hälfte der Neuankömmlinge sind weiblich. Im Gesamtverhältnis liegt der Frauenanteil bei 43 Prozent.^

6. Januar 2011
Windows unterstützt zukünftig System-on-a-Chip (SoC) Architekturen von Intel, AMD und ARM

Unterschleißheim, 6. Januar 2011. Die nächste Generation von Microsoft Windows wird System-on-a-Chip (SoC)-Architekturen von Intel und AMD wie auch ARM-basierte Systeme von NVIDIA, Qualcomm und Texas Instruments unterstützen. Dies hat Microsoft am späten Mittwochabend deutscher Zeit auf einer Pressekonferenz im Rahmen der CES in Las Vegas angekündigt. Die herkömmliche .x86 Architektur der Intel und AMD Chips kommt primär in PCs und Laptops zum Einsatz. ARM Chips werden dahingegen hauptsächlich in Smartphones und Tablet-PCs benutzt.^

17. Dezember 2010
Microsoft schützt und verwaltet Endgeräte auf einer einzigen Plattform

Unterschleißheim/Redmond. 17. Dezember 2010 – Mit Forefront Endpoint Protection 2010 (FEP) macht Microsoft den Schutz von Endgeräten einfacher und wirkungsvoller. FEP basiert auf System Center Configuration Manager 2007 R2 und R3. Somit können Anwender diese Management-Infrastruktur auch für die Absicherung ihrer Endgeräte nutzen. Das reduziert den Installationsaufwand und senkt die Betriebskosten. Zudem hat Microsoft die Sicherheitsfunktionen weiter verbessert: Der Viren-Scanner schützt gegen die neuesten Malware-Versionen mit einer deutlich reduzierten Falsch-Positiv-Rate. Auch unbekannte Schadsoftware kann aufgrund von atypischen Verhaltensweisen des Systems erkannt werden. Tiefgehende Analysen der Protokolle und der Netzwerkanwendungen verhindern, dass Schwachstellen der Endgeräte attackiert werden können. Forefront Endpoint Protection 2010 ist die nächste Generation der Sicherheitssoftware Forefront Client Security und ab sofort verfügbar.^

16. Dezember 2010
CeBIT 2011: Microsoft zeigt wie Cloud geht

Unterschleißheim, 16. Dezember 2010. Unter dem Motto „Ihr Weg in die Cloud beginnt hier” steht der Messeauftritt von Microsoft auf der CeBIT 2011 ganz im Zeichen des Cloud Computings. Anhand konkreter Szenarien erfahren Privatanwender, mittelständische und große Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Entwickler und IT-Professionals unmittelbar das Leben und Arbeiten in der Cloud sowie die neuesten Produkte und Lösungen. Von der Bereitstellung unterschiedlichster Dienstleistungen im Web über das jederzeit und an jedem Ort verfügbare Microsoft Office bis zum mobilen Zugriff auf Anwendungen und zur Virtualisierung von Rechenzentren: Am Microsoft-Stand Halle 4 erwartet die CeBIT-Besucher Cloud Computing zum Anfassen.
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15. Dezember 2010
Cloud made in Germany: Microsoft und T-Systems bieten Großkunden in Deutschland sichere Cloud-Services

Frankfurt am Main/Unterschleißheim, 15. Dezember 2010 – Microsoft und T-Systems intensivieren ihre strategische Zusammenarbeit und bündeln ihre Cloud-Kompetenzen. Hintergrund ist die steigende Nachfrage von Großkunden nach standardisierten Lösungen aus der Cloud. Attraktiv sind diese Angebote, weil Konzerne sie nach Bedarf abrufen und nach Verbrauch zahlen können. Entscheidendes Kriterium dabei ist das Thema Sicherheit. Hier bieten die deutschen Datenschutz- und Datensicherheitsbestimmungen hohe Standards.^